Self-Management – DaFRK – Online Brainnailing At It's Best http://dafrk-blog.com Servers, Foods and Other Nerd-Stuff Tue, 12 Apr 2016 22:49:03 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.4.2 Gute Gewohnheiten für das neue Jahr aufbauen mit Hilfe von Apps http://dafrk-blog.com/?p=4058 http://dafrk-blog.com/?p=4058#respond Sun, 10 Jan 2016 11:07:55 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=4058 Gute Gewohnheiten für das neue Jahr aufbauen mit Hilfe von Apps weiterlesen →]]> Na, haben Sie sich auch etwas für’s neue Jahr vorgenommen? Nein? Nun, so alt ist es ja noch nicht, es ist also noch nicht zu spät.

Die häufigsten Gewohnheiten haben damit zu tun, in Zukunft auf etwas zu verzichten. Beispielsweise Alkohol, Nikotin oder Zucker. Viele Menschen essen täglich Lebensmittel mit Haushaltszucker als essentieller Zutat, seien es Süßigkeiten wie Snacks oder Eiscreme oder alltäglich erscheinende Dinge wie Softdrinks, Brotaufstriche oder andere Köstlichkeiten. Daher nehmen sich viele vor, nur noch sehr selten Lebensmittel mit Zuckerzusatz und alternativen Süßstoffen zu sich zu nehmen. Das heißt also beispielsweise öfter Wasser und Tee trinken, statt Süßigkeiten lieber Obst usw.

Solche Gewohnheiten baut man am besten mit Hilfe von apps auf. Ziel sollte sein, am Ende des Jahres eine gewisse Summe an Tagen mit ganztägigem Zuckerverzicht aufzubauen. Nehmen wir mal als gutes Beispiel die Zahl 315, was bedeuten würde, Sie haben lediglich an 50 Tagen im Jahr Zucekr verzehrt.

Ich persönlich kann hierüfr biepsielsweise die iOS-App Way of Life empfehlen. Sie erstellen Aktivitäten wie kein Zucker, kein nikotin, kein Fast Food usw. Und mit einem simplen Fingertipp markieren Sie, ob Sie sich an einem bestimmten Tag daran gehalten haben (grün) oder nicht (rot). Am Ende des Jahres, wenn Sie die Liste entweder täglich oder beispielsweise wöchentlich im nachhinein immer sauber gepflegt haben, sehen Sie, wie oft Sie im Jahr Ihre Aktivität gebrochen haben und wie oft Sie sich daran gehalten haben. Zugleich motiviert Sie das Ziel, am Ende eine bestimmte summe an grünen Tagen zu bekommen.

Somit eignet sich die App aber auch, um positive Gewohnheiten aufzubauen, beispielsweise:

  • 5 mal am Tag Obst und Gemüse, wobei Gemüse ca. 70% ausmachen sollte
  • Sport treiben / Laufen.
  • Dehnen der Muskulatur oder allgemein Entspannung
  • ein Buch oder einen Artikel lesen, um spirituell zu wachsen
  • sich mit Freunden treffen
  • verreisen
  • meditieren
  • mit einer fremden Person sprechen bzw. jemanden kennen lernen
  • etwas an der Wohnung bzw. am Haus verändern
  • sich bei Mama und Papa melden

Sie sehen also, die App Way of Life eignet sich wunderbar, um Sie beim Erreichen von Zielen zu unterstützen, bei denen es Ihnen vor allen Dingen auf die Summe am der Erreichung am Ende des ajrhes ankommt. Es macht schließlich nicht so dermaßen viel Unterschied, ob Sie gleichmäßig verteilt über das Jahr Sport getrieben haben oder sich beispielsweise besonders hart im letzten Halbjahr reingehängt haben, das Trainingsvolumen bleibt das Selbe.

Was diese App jedoch wiedeurm nicht so gut kann, ist Sie an Gewohnheiten zu erinnern, bei denen nicht die summe, sondern die Regelmäßigkeit im Vordergrund steht (schwierige Behauptung, weil es auch bei den obenstehenden Aktivitäten irgendwie ja auch um Regelmäßigkeit geht, aber Sie wissen, was ich meine), beispielsweise

  • Selber einkaufen (und somit verhindern, dass man sich Fast Food bestellen muss)
  • Medikamente nehmen
  • Wohnung aufräumen / inventarisieren
  • eigenen Finanzstatus überprüfen
  • oder ganz plump mal: sich waschen

Wenn Sie sich mit diesem Hintergedanken an Aktivitäten erinnern wollen, aber Ihre Kalendersoftware wie beispielsweise den Google Calendar oder Ihren Outlook-Kalender nicht damit zumüllen wollen, dann könnten Sie einerseits die Erinnerungen-App verwenden, die ja eigentlich genau dafür gemacht ist. Ich persönlich nutze die erinnerungen-App aber gerne für kurzfristige Erinnerungen, beispielsweise wenn ich im Zug sitze, dann stelle ich mir eine Erinnerung 5 Minuten bevor ich am Zielbahnhof ankomme, damit ich die Station nicht verpasse, oder wenn ich instrumentalunterricht habe der direkt nach der Arbeit stattfindet, dann stelle ich mir eine Erinnerung, damit ich nicht versehentlich einfach nur heim fahre. Also möchte ich auch diese App sauber halten. Ich bin das irgendwie als Linux/Unix-Administrator gewohnt, da auch in der Linux/Unix-Welt jede „App“ einen atomaren Zweck hat, also in der Regel nicht für mehrere Zwecke genutzt werden kann. Dieses Prinzip habe ich mittlerweile auch irgendwie auf mein reales Leben übertragen, es hilft mir, Ordnung zu halten.

Ich persönlich habe für diesen Zweck die App Productive entdeckt. Auch hier legt man Aktivitäten fest und stellt ein, ob man die Aktivität täglich, wöchentlich (auch öfter in der Woche) oder monatlich (auch öfter im Monat) machen möchte. Dann stellt man ein, ob man die Aktivität morgens, mittags oder abends machen möchte und schon ist man fertig und wird erinnert.

Während ich mich also mit der nativen iOS-Erinnerungs-App an beispielsweise

  • Zug- und Bus-Ankunftszeiten
  • Arzt- und Behördentermine
  • Unterricht
  • Ende meiner Mittagspause

und andere wichtige kurzfristige Gegebenheiten erinnere, benutze ich die App Productive für Erinnerungen wie beispielsweise

  • Wasser trinken
  • Obst essen
  • Aufrecht hinsetzen
  • Wohnung aufräumen usw.

Ich hoffe, dieser kleine Post hat Ihnen etwas Inspiration bei Ihren Jahresvorsätzen geliefert und Sie können sich nun mehr auf das Erreichen Ihrer Ziele und Träume konzentrieren.

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Zeitmanagement ist so 2015… – oder „Wie handelt man Zeit richtig?“ http://dafrk-blog.com/?p=4000 http://dafrk-blog.com/?p=4000#respond Mon, 04 Jan 2016 23:55:09 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=4000 Zeitmanagement ist so 2015… – oder „Wie handelt man Zeit richtig?“ weiterlesen →]]>  

Ich halte Zeit für derart wichtig, dass es mir unglaublich nahe liegt euch nachfolgend einen wirklichen Mehrwert mitgeben zu können. Schließlich kostet auch das lesen eines Blogeintrags ein gewisses Maß an Zeit – also steigen wir gleich direkt ein …

 

 

1

Viele Menschen haben wohl schon in ein oder anderem Zusammenhang vom magischem Dreieck der wie ich sie nenne „Lebenslagenlevel (L^3)“ gehört.

Wir abstrahieren hierzu das Leben eines Subjekts Menschen auf die 3 Attribute [ Gesundheit, Geld, Geld] Wer kennt es nicht …

… bist du jung hast du viel Zeit[+] & Gesundheit[++], aber wenig Geld[-]

… wirst du älter hast zwar viel Gesundheit[+] & Geld[++] aber weniger Zeit[-]

… gegen Ende hast du viel Geld[+] & Zeit[++] aber nur wenig Gesundheit[-]

Was kann man daraus nun ablesen? Dass es unvermeidlich ist und nun mal der Lauf des Lebens?

Falsch.

Es mag unvermeidbare Elemente wie Gesundheit geben, auf die wir bei aller Absicht nur bedingt Einfluss haben, aber wenn es etwas gibt worüber wir die volle Kontrolle in unserem Leben behalten müssen, dann ist es die Zeit.

Wir leben in einem Zeitalter, in dem das pure Überleben als Tagesaufgabe gar nicht mehr wahrgenommen wird. Wer das nicht glaubt kann sich gerne mal mit einer Flinte und Machete in wirklich abgelegenes Gelände bewegen und vergleichen wie viel Zeit er für Wasser, Behausung, Selbstverteidigung und die Jagt nach Essen aufzubringen hat.

Wer sich also selbst einredet er müsse min. 60 Stunden die Woche arbeiten um „durchzukommen“, macht einen entscheidenden Fehler. Es nennt sich falscher Standard. Viele Mensche leben in teuren Städten die sie nerven, gehen Jobs nach die sie nicht mögen um soviel Geld zu verdienen das sie nicht bräuchten, um Dinge zu kaufen die sie nicht benötigen um Nachbarn zu beeindrucken die sie nicht mögen .

 

Jeder Mensch hat andere Standards, doch wenn man sich einfach mal daran versucht seinen Standard – aus gesellschaftlicher Sicht – zu „lowern“ wird man nach kurzer Zeit bemerken, dass die meisten Dinge, die man für unverzichtbar hielt plötzlich doch nicht so unverzichtbar sind.

Aber dazu später mehr …

 

2

Weshalb Zeit eigentlich Freiheit ist.

Zeit, die wir zur freien Verfügung haben ist Freizeit – nur in Freizeit haben wir volle Freiheit. Ohne Zeit also keine Freiheit.

Ich ziehe hierzu eines meiner persönlichen Lebensmantras heran:

Wenn ich mich einmal in einer Dunklen Gasse bei einem Überfall entscheiden müsste, unter der Bedingunge, dass mein Leben davon abhängt, was ich bereit wäre aufzugeben, dann wäre es wie folgt.

Man kann mir vieles nehmen, meinen Notebook, meinen Sessel, meine Kamera, mein Fahrzeug, meine Bücher, mein Geld, meine Wohnung, mein Büro, meine Werkstatt, meine Roboter, ja selbst mein Smartphone, aber eines lasse ich mir nicht nehmen – meine Freiheit.

Ohne Freiheit sind wir nur Maschinen, dazu wurden wir nicht geschaffen, weder von einer höheren Instanz noch vom Urknall. (Michael Deller)

 

3

Unterbrechnungen kosten Zeit, sie sind allerdings unvermeidlich, die Frage ist wie sehr lässt du dich davon stören – Die Fähigkeit vom „Leben führen“

Wie bereits im Punkt [1] oben ausgeführt haben wir im Vergleich zur Vergangenheit so viel Zeit wie nie für die Führung unseres Lebens. Richtig die „Führung“ unseres Lebens ist vergleichbar mit einem Schiff, ein einigermaßen ordentliches Schiff schwimmt auch wenn es nur treibt, so ist es auch mit dem Leben – man kommt schon durch. Doch will man das? Will man nicht vielmehr steuern – eben Führen?

Wir alle Führen Beziehungen, Führen Fahrzeuge, manche Führen sogar berufsbedingt andere Menschen. Doch wann führt man sein eigenes Leben bewusst und was bedeutet das überhaupt?

Nur wer sich konkret mit der Führung seines Lebens befasst und sich dafür Zeit nimmt, kann sein Leben entsprechend auf Kurs halten. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Zielen und Überzeugungen – welche zu haben spart Zeit.

Wer meint keine Zeit zu haben sich über seine Ziele und Überzeugungen im Klaren zu werden, der vergeudet mit dieser Lebenslüge nur eins – nämlich Zeit.

Und nochmal für die Nerds unter uns 😎 :

Lebensführung mag das Betriebssystem sein, auf dem unserer vordergründigen  Lebens-Applikationen ablaufen, doch genauso wie jede Applikation bedingt auch das Betriebssystem einer kontinuierlichen Steuerung, Wartung und Optimierung. Oder arbeitet ihr etwa noch aus zeitvorteilsgründen mit Win98? Nein? Na sieh an.

4

Wir haben genug Zeit. Oder doch nicht?

„Time is not the friend of innovation“ (Every successfull Start-Up)

Oder fragt doch einfach die Analogfotografie, die Postkutschenreiter, oder neuerdings sogar die Verbrenner-Automobilindustrie, ob das Gefühl genug Zeit für Innovationen gehabt zu haben dazu geführt hat, sich am Markt zu behaupten. Wir alle kennen die Antwort.

Doch was bedeutet das für mich?

Es bedeutet, dass Dinge zu allermeist genau solange brauchen, wie wir ihnen zu ihrer Umsetzung Zeit einräumen. Entspricht eurer eigenen Erfahrung? Seltsam.

Die Kunst besteht darin, dass wir uns strengere – gerade noch realistische Deadlines setzen, als wir müssten. Das hat weniger mit selbst-unter-Druck-setzen zu tun als mit Focus.

Denn wie wir wissen bedeutet bedeutet Focus nichts anderes als „Follow One Course Until Success“

Wer lässt sich wohl leichter von seiner Ziel ablenken, jemand der noch genug Zeit hat oder jemand, der weis, dass er schlichtweg dranbleiben muss um die Deadline zu halten?

 

Unter Studenten stark vorzufinden ist auch der Reverse-Ansatz der Deadline-Straffung:

Das Extreme-End-Deadlining (EED)- wer es beherrscht, weis sich seine Ziele so zu setzten, dass er genau weis, wann er allerspätestens beginnen muss um es zu erreichen. Der Vorteil ist, dass alle Vorteile der oben genannten Deadlien-Straffung erhalten bleiben und man somit die geschaffene Zeitphase zwischen Jetzt -> Spätester Anfangszeitpunkt für anderweitige Projekte produktiv nutzen kann.

Extreme-Deadlining ist entweder der Schlüssel zu massivstem Erfolg auf unglaublich kurze Zeit, was das L^3 Konzept (siehe [1] ) zu eigenen Gunsten aushebelt – oder man fährt damit Projekte hart gegen die Wand. Dessen muss man sich bewusst sein.

Nicht umsonst bezeichne ich es als Fortgeschrittenen Technik, für die starke Nerven, eine unglaublich starker Beweggrund hinter dem Projekt und Wille benötigt werden.

Ensprechend: EED = No pain, no gain

 

 

5

Zeit ist das mit Abstand bedeutendstes Gut, die meisten Menschen werden sich dessen leider erst am Sterbebett klar.

Sich ständig wiederholenden Aussagen wie:

„Hätte ich nur mehr Zeit in die Dinge investiert, die mir wirklich Freude bereiteten…“

„Hätte ich nur mehr Zeit mit meiner Familie verbracht…“

„Hätte ich nur weniger Zeit mit Arbeit verbracht und lieber einen anderen Lebensstil gewählt…“

sind nicht unhäufig von Menschen in Ihrer letzten Lebensphase zu vernehmen.

Oft konzentrieren sich Menschen so stark darauf Geld zu verdienen, anderen zu entsprechen oder zu imponieren, dass sie total vergessen was eigentlich wichtig ist im Leben.

Man kann es auch kurzfassen:

„Schei** drauf was die Leute denken, mach dein Ding“

Was nichts anderes bedeutet als: Investiere deine begrenzte (Frei-)Zeit in die Dinge und Aktivitäten, die dir selbst Freude bereiten, auch wenn du anderen Menschen damit sauer aufstoßen mag. Bist du dir für deren oder für dein Leben verantwortlich?

Um hier nicht falsch verstanden zu werden, natürlich endet die Freiheit des Einzelnen dort wo die Freiheit des anderen beginnt.

Aber zum Glück gibt es mehr als genug schöne Dinge im Leben die niemand anderen negativ beeinträchtigen.

Womit wir zum nächsten Punkt übergehen …

 

&

… man muss es halt auch TUN!

Gemäß:

Do it or do it not – there is no try (Joda)

Zeit ist Geld das weis jedes Kind, doch der Rückschluss, dass auch Geld Zeit ist, wird nur selten gezogen.

Man kann sich dessen sehr leicht bewusst werden, wenn man sich eine konkrete Tausch-Situation vorstellt:

Stell dir vor, jemand bietet dir 1 Million €, $ oder Bitcoins im Tausch gegen 40 Jahre deiner Lebenszeit, was würdest du tun?

Natürlich würdest du den Deal nicht eingehen.

Warum auch?!, in 40 Jahren kann ich bei der Anlage von Rücklage von lediglich 1.000 € bei 5% Verzinsung locker auch eine Million erwirtschaften, habe aber nebenbei noch gelebt.

(Zahlen und Rechnungen können abweichen, für pedantische Nachrechnereien besuchen Sie ihre lokale Sparkasse oder Raifeisenbank oder lesen sie die AGBs der Europäischen Zentralbank - komplett)

Was dieses Beispiel anschaulich machen soll ist, dass man aufhören sollte Geld als einziges Ziel zu formulieren und mehr darauf zu achten, dass dieses Geld auch einen Preis hat – nämlich Zeit.

Denn die meisten von uns werden den oben genannten Deal bis zu unserem Arbeitslebensende eben doch eingegangen sein, oder etwa nicht?

Die vielen Jahre die wir in Arbeit investieren um Geld zu erwerben, sind nichts anderes, als die Jahre aus dem oben genanntem „Deal“.

Ist Arbeit jetzt pauschal schlecht? Nein natürlich nicht.

Das ist auch keineswegs ein Plädoyer gegen Arbeit, sie gehört zum Menschen und zu seinem Wesen einfach dazu. Was hiermit ins Gedächtnis gerufen werden soll ist, dass Zeit auch seinen Wert hat, einen Wert den man in Geld bemessen kann, aber damit sehr vorsichtig sein sollte.

Aus eigener Erfahrung kann ich den Vorteil von Teilzeitarbeit nicht genug hervorheben. 60-80% sind in größeren Firmen heutzutage kaum mehr problematisch zu erreichen und der (steuerbereinigte & sozialabgaben-bereinigte) Mehrwert ist wesentlich gewaltiger als das was einem an Einkommen entgeht. Die dadurch „gesparte“ Zeit kann wieder vielfältig re-investiert werden, untern anderem auch in eine steilere Karriere, da man viel mehr Zeit als andere hat sich fortzubilden. Es wird euch jeder bestätigen.

Geld kannst du unendlich viel verdienen, wenn du genug Zeit hast, aber Zeit kannst du dir nicht kaufen. Werde dir dessen bewusst.

 

7

 

Get the most out of it (Nutella)

 

Nutze die Zeit die du in deinem Job, deinem Hobby, deine Beziehungen zu anderen Menschen, einfach in allem was dir wirklich wichtig ist verbringst.

Wenn du etwas tust, tu es mit vollem Engagement.

Stell dir dein Leben als Nutellaglas vor, das Nutella ist deine Lebenszeit. Du kannst es nur einmal leeren, drum genieße jeden Moment in dem du Inhalt heraus nimmst in vollen Zügen!

 

Wir sprechen hier von Achtsamkeit, das ist das was man in Joga-Magazinen oft ließt und gerne für rückständig hält. Wer einmal gelernt hat achtsam zu leben und zu erleben, der kann dieses Vorurteil nur milde belächeln.

Wann bist du das letzte mal spazieren gegangen und hast bewusst auf den Druck auf deinen Fußsohlen, wie das Abrollen der Zehenballen geachtet?

Wann hast du zuletzt ein technisches Alltags-Gerät gefühlt, dass du zwar jeden Tag benutzt, aber nie im Aussehen beschrieben könntest?

Wann warst du eigentlich das letzte mal richtig mit deiner vollen Aufmerksamkeit „da“, als du im Gespräch mit deinem Gegenüber, ob Arbeitskollege, Familienmitglied oder Date gewesen bist?

 

Kinder sind wie selbstverständlich in allem was sie tun voll und ganz „da“, Erwachsenen fällt dies zunehmend schwerer.

Ein wankender Vergleich meint der ein oder andere jetzt vielleicht, Kinder lachen ja auch für gewöhnlich 400 mal am Tag, 27 mal öfter als Erwachsene mit 15 mal / Tag. Nicht vielleicht genau deshalb ein Vergleich über den man sich einmal so richtig Gedanken machen müsste?

 

Ist das Problem jetzt das allgegenwärtige Multitasking?

… es gibt viele unterschiedliche Theorien über Multitasking, ich würde Achtsamkeit und Multitasking nicht pauschal gegeneinander ausspielen. So kann man beispielsweise während Telefonaten die keine Präsenz erfordern, seinen Körper fit trainieren. Oder während der Routine-Arbeitsanfahrt ein Lehrbuch anhören.

Bewusst sein sollte man sich dessen allerdings trotzdem, dass der Mensch dazu in den allermeisten Fällen ungeeignet ist.

 

Das Problem ist hingegen fehlende Lebenszeitwertschätzung.

Wir tun die allermeisten Dinge und Aktivitäten als könnten wir sie jederzeit wiederholen. Das vernichten den Wert des Moments, es ist als würden wir davon ausgehen ewig leben zu können. Eine reine Selbstlüge wie in nächsten Kapitel [8] angesprochen wird.

Seine Lebens-Momente nicht wertzuschätzen, sie nicht voll zu erleben und zu genießen, ist als ob man mein für ewig in der Nutellafabrik wohnen zu können.

Wer schonmal Sonntags Heißhunger auf Schokolade hatte und nur noch ein halbleeres Glas Nutella im Haus hat, aus dem er die letzten Reste herauskratzen muss um in den Geschmack zu kommen, der wird sich der Vergänglichkeit dieses Erlebnisses schnell bewusst.

Wenn man diese Einsicht auf das Leben von Menschen überträgt, würde wohl so mancher plötzlich anders mit seiner Zeit um gehen. Eben achtsamer.

 

Übrigens, wer meint seine Zeit im Nutellaglas für immer aufheben zu können, indem er die „Beherrschung“ aufbringt es nie zu öffnen, der sollte das Verfallsdatum am Etikett nicht außer Acht lassen, es steht für die Endlichkeit unseres Daseins.

Dieser Endlichkeit des Lebens ist es herzlich egal, ob das Glas je geöffnet wurde oder nicht, eben ob wir gelebt haben oder nicht.

 

 

8

Kläre DEINE (Lebens)Ziele

Ich weis selbst nicht warum, aber aus meiner persönlichen Erfahrung heraus sind allermeistens die einfachsten Weisheiten die mit Abstand besten. Dieses „Keep it Simple“ – Prinzip haben schließlich auch schon die großen Philosophen des Altertums befolgt – es hat also durchaus seien Berechtigung verdient.

 

Es gibt vieles was der Mensch begehrt:

Abgeschlossene Ausbildung, Bachelor, Master, Doktorarbeit, Lehrstuhl, 5 Kinder, 6-figure-Einkommen, eigener Fuhrpark, Weltreisen, Sportarten, Expertenwissen in allem, um nur einige erstrebenswerte Dinge zu nennen.

 

Die Gabe unserer Zeit ist die faktische Unendlichkeit unserer Möglichkeiten, und zugleich ist sie unsere größte Hemmung.

 

Wer kennt es nicht:

 

Wenn wir nicht wissen was wir erreichen wollen, welchen Weg wir gehen wollen, dann entscheiden wir uns instinktiv dazu nichts zu tun. (ob wir es so wollen oder nicht)

 

Seinen Weg zu wählen heißt sich bewusst zu machen was man im Leben erreichen will.

Das klingt so unheimlich einfach, und doch sind sich meist nur die wenigsten Menschen wirklich darüber bewusst.

Bei dem Problem handelt es sich um Angst, nämlich um die Angst, sich des Endes des eigenen Lebens bewusst zu machen.

In dem Moment, in dem wir eine konkrete Lebensplanung erstellen, und grob unsere Ziele festlegen (am besten fest-schreiben), wird uns im Verlauf unweigerlich bewusst, dass egal wie wir uns anstrengen, egal wie talentiert wir sind, egal welche Connections wir haben, wie groß, wie stark wir sind: Wir werden nicht alles haben können.

Wir müssen uns bewusst werden, dass wir nicht jeden Ort dieser Welt werden bereisen, dass wir nicht Experte in Luft&Raumfahrt, Phillosophie, Wirtschaftsingenieurwesen und Informatik werden bekommen, zugleich Solarparks in Afrika eröffnen, die Elektromobilitätswende herbeiführen, die Weltarmut bekämpfen ein Haus in Mallorka erbauen und nebenbei Präsidentschaftskandidat werden können.

 

Das klingt auf den ersten Blick sicherlich überheblich, es soll aber darstellen, dass unsere Tätigkeiten beschränk sind.

Die Konsequenz daraus ist, dass wir uns klar werden müssen, WAS genau wir erreichen wollen und dafür gleichzeitig realistische Zeiträume einplanen.

An sich ist das noch nicht sonderlich schlimm, jeder plant und denkt doch gerne über seien Lebensziele nach, es geht hier auch nicht um die Umsetzung. Den wenn jemand etwas wirklich erreichen will, (was auch nur im geringsten unabhängig ist von Störfaktoren also Dingen, die man nicht unweigerlich und unüberwindbar selbst nicht beeinflussen kann) – dann wird man dieses Ziel erreichen, es ist dann lediglich eine Frage der Zeit.

 

Wenn die eigentliche Zielerreichung nicht das Problem ist, was ist es dann stattdessen?

Es ist die Erkenntnis, dafür andere (durchaus ebenfalls erstrebenswerte) Dinge nicht erreichen werden zu können.

Diese Erkenntnis kann im wahrsten Sinne des Wortes wehtun, und wer den Prozess der Zielfestlegung für sich selbst durchgegangen ist, der kennt diesen Schmerz. Es ist der Schmerz der Priorisierung.

Ich behaupte sogar soweit gehen zu können, dass Menschen, die meinen sich über ihre Lebensziele im vollen und ganzen im Klaren zu sein, und behaupten diesen Schmerz nicht verspürt zu haben entweder:

… doch insgeheim unter-ambitioniert sind und sich zu kleine Ziele stecken

oder

… eine Lebenslüge leben, in der sie sich unterbewusst einreden alles erdenkliche erreichen zu können, und ja dazu noch viel Zeit hätten.

In diesem Sinne:

DU kannst NICHT alles HABEN …

… sei dir dessen wirklich bewusst und konzentriere dich auf das wofür du dich entschieden hast.

Ziele können sich hierbei auch ändern, aber nur wer schon einen Lebens-Bauplan besitzt, kann Räume einfach umgestallten.

 

9

Lebensziele entstehen nicht aus dem Nichts, sie entstehen durch Interesse, Motivation und Ambition.

Interesse ist vergänglich, sobald man in ein Thema einsteigt sinkt der Interessensspiegel meist rasant ab und man würde sich lieber anderen, neuen Anwendungsgebieten hingeben.

Motivation ist etwas, was sich im Verlauf mit einer Beschäftigung kontinuierlich steigert, weil man zu Beginn steile Lern & Erfolgskurven erntet. Sobald man anstatt rascher Fortschritte eher ein Plateau erreicht, lässt Motivation allerdings ebenfalls schnell nach.

Ambition ist das, was man generieren muss um das Tal aus Interesse und Motivation zu überwinden und die Hürde(n) zu überwinden, die zwischen einem selbst und seinen Zielen stehen.

Ambition ist der KICK, der einen antreibt, der Aufgeben zu keiner Option erklärt, der dann besonders gebraucht wird, wenn niemand an einen glaubt, wenn man selbst meint man kann nicht mehr und doch weiter macht, eben wenn man dranbleibt und durchhält, weil man weis wofür man kämpft.

Ambition ist der Unterschied zwischen Menschen, die ihre Ziele träumen und Menschen, die sie durchziehen – no matter what.

Ich denke nicht, dass man Ambitionen wirklich aus dem Nichts antrainieren kann, jeder Mensch hat sie, aber nur wer bereit ist sie herauszufinden und in vollem Umfang zu ausleben kann den vollen Nutzen daraus gewinnen.

 

Vielleicht ist alles was ich hier aufliste auch falsch, aber für mich funktioniert es gut, und ich hoffe euch den ein oder anderen Aspekt wie ich meine „Zeit“ ansehe und behandle mitgegeben haben zu können, auf das es euch eine Inspiration und Hilfestellung ist wie ihr eure Zeit zukünftig betrachtet.

 

10

Wie dem ein oder anderem vielleicht zwischendurch aufgefallen ist, wurde dieser Beitrag zur Abwechslung nicht von DaFRK selbst sonder von einem langjährigem Weggefährten verfasst.

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Michael Deller ist wie DaFRK ausgebildeter Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und Absolvent des berufsbegleitenden Telekolleg-Bayern-Programms, wo wir uns vor vielen Jahren kennengelernt haben. Er ist mit 24 Jahren mittlerweile Bachelorand der Automobilinformatik, Masterand der angewandten Informatik, Elektrotechnik-Tutor an Grundschulen, Fachschaftssprecher seiner Fakultät, politischer Aktivist der Freien Demokraten und als Unternehmensgründer als Robotikentwickler, sowie Programmier-Trainer tätig.

Trotz seines Arbeitspensums hat er sich gerne bereit erklärt über das Thema „Zeit“ einen Erfahrungs-Gastbeitrag zu verfassen.

 

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Handliche Unterschrift digitalisieren und damit unterschreiben http://dafrk-blog.com/?p=3868 http://dafrk-blog.com/?p=3868#respond Tue, 22 Dec 2015 15:20:14 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=3868 Handliche Unterschrift digitalisieren und damit unterschreiben weiterlesen →]]> Gerade, wenn Sie viel mit Behörden kommunizieren, werden Sie viele Dokumente noch mit der Handschrift unterschreiben müssen. Das erscheint angesichts der aktuellen Bemühungen um digitale Ausweis- und Authentifzierungsverfahren zwar noch wie in der Steinzeit, aber so ist es im Endeffekt nun mal. Moderne Technologien, die es diesbezüglich im Auge zu behalten gilt, sind der digitale Personalausweis, der E-Postbrief bzw. DeMail, Briefverkehr über Fax und E-Mail mittels EDI sowie grundlegende Gedanken zum Thema digitalisierte Unterschrift, wie man sie z. B. beim Datenschutzbeauftragten in Hessen nachlesen kann.

Statt jedoch solche elektornische Verfahren zu beleuchten, zeige ich Ihnen zunächst einfach nur, wie Sie ihre handliche Unterschrift digitalisieren und dann auf ein Dokument bringen, welches mit solch einer Handschrift unterschrieben werden soll.

die rechtliche Akzeptanz und meine Meinung über handliche Unterschriften

Meiner Meinung nach dürfen zwar solche Unterschriften eigentlich nicht akzeptiert werden, weil die Unterschrift ja theoretisch auch von einem Profi abfotografiert, digitalisiert und somit gefälscht werden könnte. Solange auch wirklich die mit der Unterschrift verbundene Person – also Sie selbst – agiert, wird damit auch kein Schaden angerichtet. Nach meinen Recherchen gibt mir hier der §126 BGB Recht. Demnach wird als Ersatz für eine handliche Unterschrift nur die „qualifizierte elektronische Signatur“ akzeptiert, was z. B. die Unterschriftsfunktion des neuen elektronischen Personalausweises sicherstellen kann, wenn man sich über ein Terminal mit diesem authentifziert. Doch lesen Sie weiter

Und – so konsequent muss ich dann aber auch sein – gehört meiner Meinung nach die handliche Unterschrift heutzutage wenn überhaupt nur noch unter eine Bewerbung oder sonstige unkritische Dokumente gesetzt. Leider wird die handliche Unterschrift aber heutzutage eben bei sehr kritischen Entscheidungen noch akzeptiert. Egal ob Sie mit der EC-Karte einkaufen und im Anschluss eine Unterschrift tätigen oder Ihr Testament aufsetzen: über die Gültigkeit des Dokuments entscheidet einzig und allein eine handliche Unterschrift. Zum Fälschen von eben solchen handlichen Unterschriften gibt es mittlerweile aber bereits Tutorials bei wikiHow, die jedes Kleinkind nachvollziehen kann. Auf Youtube gibt es immer mal wieder Videos von Künstlern, die ganze Gemälde originalgetreu nachzeichnen. Und da möchte man uns im Dokumentenverkehr eben immer noch weis machen dass es sicher sein soll, wenn man mit einem Tintenklecks unterschreibt? Wenn es nach mir gehen würde, würden alle Dokumente und Geschäftsvorgänge ab einer gewissen Kritikalität im 21. Jahrhundert nur noch über

  • notariell oder amtlich beglaubigte Unterschrift
  • Mehr-Wege-Authentifzierung (z. B. Nummer und Sicherheitscode auf Kreditkarte + PIN)
  • qualifizierte elektornische Unterschrift

abgeleistet werden. Denn eine handliche Unterschrift ohne Beglaubigung ist – meiner persönlichen Meinung nach – schon lange nicht mehr sicher, da kann man noch so viele Kringel und Schnörkel in seine Signatur einbauen, wie man möchte.

Warum eine digitalisierte Handunterschrift trotzdem Sinn macht

So, jetzt habe ich zwei dicke Statements darüber abgeleistet, warum zum einen handliche Unterschriften und zum anderen digitalisierte handliche Unterschriften nichts taugen. Warum erkläre ich Ihnen jetzt trotzdem in diesem Beitrag, wie Sie eine handliche Unterschrift digitalisieren und auf ein Dokument bringen?

Nun, weil meiner Recherche nach gem. §127 BGB eben auch andere Formen der Beurkundung gewählt werden können, wenn zur Beurkundung die elektronische Form ausreichend ist. Es steht allerdings den Vertragsparteien frei, nachträglich eine dem §126 BGB bzw. §126a BGB konforme Form der Beurkundung zu verlangen.

(1) Die Vorschriften des § 126, des § 126a oder des § 126b gelten im Zweifel auch für die durch Rechtsgeschäft bestimmte Form.
(2) Zur Wahrung der durch Rechtsgeschäft bestimmten schriftlichen Form genügt, soweit nicht ein anderer Wille anzunehmen ist, die telekommunikative Übermittlung und bei einem Vertrag der Briefwechsel. Wird eine solche Form gewählt, so kann nachträglich eine dem § 126 entsprechende Beurkundung verlangt werden.
(3) Zur Wahrung der durch Rechtsgeschäft bestimmten elektronischen Form genügt, soweit nicht ein anderer Wille anzunehmen ist, auch eine andere als die in § 126a bestimmte elektronische Signatur und bei einem Vertrag der Austausch von Angebots- und Annahmeerklärung, die jeweils mit einer elektronischen Signatur versehen sind. Wird eine solche Form gewählt, so kann nachträglich eine dem § 126a entsprechende elektronische Signierung oder, wenn diese einer der Parteien nicht möglich ist, eine dem § 126 entsprechende Beurkundung verlangt werden.
– §127 BGB Stand 22. Dezember 2015
Um sicherzugehen, sollten Sie sich also bei kritischen Geschäftsvorgangen bei einem Rechtsbeistand erkundigen.
Was heißt das jetzt für meinen Blogpost? Nun, zwischen Kaufleuten und Geschäftspartnern können Sie sehr wohl eine digitalisierte handliche Unterschrift wählen. Auf dem gleichen Prinzip fußt das kleine TAblet, dass Ihnen der Paketdienst unter die Nase hält, wenn er Ihnen ein Paket zustellt. Jedoch kann, wie bereits erwähnt, unter Umständen nachträglich eine besser geeignete Beurkundungsariante von einem der Vertragspartner verlangt werden. Deswegen eignet sich meiner Meinung nach die digitalisierte handliche Unterschrift für unkritische Vorgänge. Solche Vorgänge sind meiner Ansicht nach beispielsweise Unterschriften unter dem Bewerbungsschreiben, aber nicht die darauf folgende Unterschrift auf dem Arbeitsvertrag, um mal zwei gute Gegenpole darzustellen. Weitere Beispiele, bei denen diese Art von Unterschrift durchaus Sinn macht, sind meiner Meinung nach beispielsweise Reisekostenanträge beim Arbeitgeber, die ja nur intern abgewickelt werden. Doch Vorsicht: Der Arbeitgeber kann nachträglich, wie oben bereits erwähnt, eine andere Form der Beurkundung verlangen, wenn er Ihren Reisekostenantrag anzweifelt. Ein gewisses Vertrauen „unter Kaufmännern“ gehört also immer dazu.
Sofern Sie also immer noch ein Interesse daran haben, herauszufidnen, wie Sie Ihre handliche Unterschrift digitalisieren und damit unterschreiben können, dann nur zu: In diesem Post geht es einzig und allein darum. In einem späteren Beitrag werde ich mich explizit der „qualfiizierten elektronischen Unterschrift“ widmen, mit der Sie in jedem Fall auf der sicheren Seite sind.

Dokumente direkt digital unterschreiben

mit einem Smartphone oder Tablet können Sie Dokumente auch direkt unterschreiben. Mit der iOS-App Adobe Fill & Sign können Sie beispielsweise eine beliebige .pdf-Datei laden und diese im Anschluss dann handlich mit dem Finger oder einem Stylus unterschreiben. Das Dokument selbst können Sie dann beispielsweise per E-Mail oder Owncloud auf Ihr Smartphone und wieder zurück auf den PC übertragen, oder Sie fotografieren es mit der Kamera ab.

Unter Adnroid können Sie mit Signature App ein dokument abfotografieren und dann direkt mit dem Finger oder einem Stylus unterzeichnen.

 

 Unterschrift digitalisieren

Der erste Schritt, um mit einer digitalisierten handlichen Unterschrift zu signieren, ist es, seine handliche Unterschrift zu digitalisieren.

Am besten geht dies, wenn man digital mit einem Stift oder Stylus unterschreibt. Die einfachste Form, dies zu tun, sind Smartphone-Apps. Mit diesen Apps können Sie dann ganz einfach mit dem Finger oder einem Stylus Ihre Unterschrift digitalisieren. Unter Android gibt es hier beispielswiese die Signature App.

Wenn Sie jedoch ein Windows-Tablet haben, auf dem ein vollwertiges Windows 8 bzw. Windows 10 drauf ist (sie also einen Desktop haben und nicht nur Windows Store Apps nutzen können wie bspw. bei Windows RT), Ihre Unterschrift auch in Desktop-Bildbearbeitungsprogrammen zeichnen. Sie können beispielsweise die Bildbearbeitungssoftware GIMP öffnen und ein neues Dokument mit transparentem Hintergrund erstellen. Dort könenn Sie dann mit einem Stylus Ihre Unterschrift setzen und die Grafik als .png-Datei abspeichern. Grundsätzlich tun es auch passive Stylus-Stifte. Bessere Ergebnisse erzielen Sie, wenn der Bildschirm des Tablets einen Active Stylus unterstützt und Sie dementsprechend einen Active Stylus nutzen können.

In Microsoft Outlook können Sie Ihre E-Mails ebenfalls direkt mit einem Stylus unterschreiben. GEhen Sie dazu unterhalb des der Multifunktionsleiste Nachricht, Einfügen, Optionen, TExt formatieren auf den Button Freihandeingabe.

Aber auch ohne Smartphone-App oder Tablet können Sie ein Dokument, auf dem Sie schon einmal handlich unterschrieben haben, einscannen. Sie können aber, und das ist sogar noch besser, Ihre unterschrift mit einem dicken weißen Edding auf groß auf ein Blatt Papier schreiben und diese dann scannen. Als Auflösung empfehlen sich hier 600 dpi, zur Not tun es auch 300 dpi. Zur Not tut es auch die 8 Megapixel-Kamera vom iPhone, wenn grade kein Scanner da ist, sofenr Sie so nahe wie möglich ran gegangen sind. Speichern Sie das Dokument als .png-Grafikdatei.

Mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie GIMP (kostenlos) können Sie jetzt das weiße entfernen, um nur noch die reine unterschrift im Bild zu haben. Öffnen Sie die .png-Datei und wählen Sie im GIMP-Menü Colors -> Threshold. Stellen Sie den Schwellenwert so ein, dass Sie ein monochromes Bild erhalten. Speichern Sie das Bild wieder als .png-Datei. Nun haben Sie Ihre Unterschrift digitalisiert.

Von nun an können Sie die Unterschrift direkt in Word-Dokumente, PDF-Dateien oder Excel-Kalkulationen einfügen. Ich hoffe, ich habe Ihnen für die Zukunft ein bisschen Ärger und Zeit gespart.

 

 

 

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Warum ein Job als Consultant für junge Leute der beste IT-Job ist http://dafrk-blog.com/?p=3570 http://dafrk-blog.com/?p=3570#respond Sun, 01 Nov 2015 22:16:27 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=3570 Warum ein Job als Consultant für junge Leute der beste IT-Job ist weiterlesen →]]> In der IT-Branche kann man auf vielerlei Art seine Brötchen verdienen: Ob als Administrator, Softwareentwickler, Mediengestalter, Support-Mitarbeiter oder IT-Manager: die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Doch als Consultant obliegt es mir in dieser Position, einen  – zugebenermaßen nicht ganz objektiv gehaltenen – Post darüber zu schreiben, warum die Consultant-Riege die beste Beschäftigung für Jungspunde und Brancheneinsteiger sein kann.

die Lernkurve ist over 9000

Als Consultant bestimmen Sie die Varianz und die Häufigkeit Ihrer Projekte weitestgehend selbst. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass sie mit entsprechender Organistion dafür sorgen können, dass sie von Kunde zu Kunde nicht immer das gleiche machen, sondern sich auf den unterschiedlichsten Feldern bewegen. Ein Datenbank-Upgrade hier, ein Einführungsprojekt da, einen Monat später Performancetuning in Übersee und im Anschluss steht ein Security-Thema an. Je weiter sie ihre Einsatzgebiete streuen, desto attraktiver ist dies für sie: Nicht nur verbessert sich ihr Kenntnisstand, was sich auch in der Attraktivität Ihres Beraterprofils wiederspiegelt: Ein weitgestreutes Kenntnisfeld hat ungefähr den selben Effekt wie ein gestreutes Wertpapier auf dem Finanzmarkt: Sie verringern Ihr Risiko. Wenn Sie von ihrer Beratertätigkeit profitieren und sich in vielen Feldern auskennen, ist es quasi unmöglich für Sie, auftrags- oder gar arbeitslos zu werden.

Sie können immer zurück

Neben dem netten Zusatzeffekt, dass es so für Sie nie langweilig wird, haben Sie dadurch immer auch die Möglichkeit, auf Wunsch in Zukunft mal in ein weniger stressiges Feld der Branche abzudriften. Wer als Berater schon Themen bei Enterprise-Kunden eingeführt, optimiert und prozessiert hat, wird sich später leicht tun, einen heimatnahen Administratorposten in der Nähe der Familie zu bekommen. Sie sehen also: Wenn Sie sich unsicher sind, können Sie immer noch zurück.

Umgekehrt können Sie sich aber sicher vorstellen, dass wenn Sie einmal doch den Wunsch nach der Beraterwelt hegen, es mit zunehmendem Alter immer schwerer wird, dort einzudringen.

Sie haben mehr Zeit im Leben (kein Witz!)

Viele ITler werden an dieser Stelle auflachen, da Sie eventuell Beraterkollegen kennen, die beim Kunden häufig bis spät nachts ackern müssen, damit das projekt rechtzeitig abgeschlossen werden kann – während man selbst einfach seiner 9 to 5 Woche nachgeht und als Administrator um 17:00 Uhr die Tür ins Schloss fallen lässt.

Dabei vergisst man jedoch häufig, dass Berater viele Vorteile genießen, die wiederum einen zeitlichen Vorteil mit sich bringen:

  • Gleitzeit.  Da Berater für Ihre Projekte in der Regel dem Kunden gegenüber selbst verantwortlich sind, ist die genaue Zeitspanne häufig variabel mit dem Kunden diskutierbar. Dadurch sind Angelegenheiten wie Arzt- und Werkstättenbesuche, Fitnessstudio, Behördengänge, Gerichtstermine und andere Unannehmlichkeiten des Alltags auf einen günstigen Zeitpunkt verlegbar, so dass man abends im Endeffekt mehr Zeit mit seinen Lieben und den Hobbys verbringen kann, auch wenn man de fakto ein paar Stunden später Feierabend macht
  • Ruhephasen. Während das Arbeitsjahr Ihrer Kollegen in einem ständigen Grundrauschen dahin geht, gibt es bei Ihnen zwischen den Projekten beim Kunden Ruhepausen, in denen Sie häufig nichts weiter zu tun haben als neue Themen zu erörtern und anstehende Projekte in aller Ruhe vorzubereiten, mit denen Sie künftig Umsatz generieren wollen. Und wenn Sie bereits fließig waren und aktuelle Themen im Kopf haben, können Sie die Zeit zwischen den Projekten auch ohne Probleme mal für einen ausgiebigen Urlaub nutzen, ohne dass Ihnen vom Chef Druck gemacht wird, weil der Laden ohne Ihre Anwesenheit nicht läuft,
  • Home-Office und Remote-Work. Im Gegensatz zu Ihren Kollegen müssen Sie häufig nicht physisch vor Ort sein, um Ihrer Arbeit nachzugehen. Erwartet man von einem Administrator oder einem Support-Mitarbeiter, dass er immer Gewehr-bei-Fuß mit einer Hand am Telefonhörer bereitsteht, müssen Sie hingegen in der Regel nur in den Phasen der Kundenakquise sowie am Anfang und Ende wirklich zu 100% präsent sein. Die eigentliche Projektphase können Sie an vielen Stellen durch Arbeiten von zu Hause oder an jedem x-beliebigen Online-Hotspot voran bringen. Moderne Verbindungs-, Fernwartungs-, Konferenzschaltungs- und Sicherheitstechnologien sei dank. Einige Consultants haben diese Kunst sogar soweit perfektioniert, dass sie im Laufe des Jahres ständig auf Reisen sind, während sie arbeiten. Diese Art von Consultants nennt man Digital Nomads („digitale Nomaden“). Sie arbeiten in der Regelarbeitszeit im Hotelzimmer, Restaurant oder anderen Hotspots am Projekt und schauen sich zum Dienstschluss die Umgebung an, in der sie sich gerade empfinden. Spät abends wird dann von einem Ort an den anderen gereist, vorzugsweise per Flieger oder Nachtbus. Aber auch für bodenständige Consultants bieten sich Vorteile. So kann man einen Urlaub auch am Sonntag noch voll auskosten, da man montags beispielsweise noch von zu Hause arbeiten kann – oder am donnerstag bereits an den gewünschten Zielort reisen, um Staus zu umgehen.

Das Team

Wenn es eins gibt, was Sie als Berater am meisten zu schätzen wissen werden, dann sind es die Teams, in denen Sie arbeiten. Ich spreche hierbei auf der einen Seite von dem Team, dass Sie in ihrem Beratungshaus, für das Sie arbeiten, haben werden – und andererseits aber auch von dem Team, welches sich aus Consultants verschiedener Fachbereiche beim Kunden vor Ort zusammensetzt.

Ihr „Fels in Brandung“, ihre starke Hand, ist ganz klar immer Ihr Team, das vom Arbeitgeber kommt. Egal wie weit entfernt man sich vielleicht physisch ist – ein Kollege ist in Australien, der andere in den USA und der nächste wieder in Deutschland tätig – ihre Kollegen sind das, worauf Sie immer zählen können. Und wenn der Stress beim Kunden noch so hoch ist, werden Ihre Kollegen immer wieder eine kleine Sekunde Zeit mit dem Mittagsbrötchen zwischen den Zähnen finden, um ihnen behilflich sein zu können. Natürlich haben Sie diesen altruistischen Philosophengeist dann auch schon längst selbst aufgesogen und unterstützen Ihre Kollegen, wo immer Sie auch können.

Aber auch, wenn Sie mit den Beratern anderer Dienstleister für den Kunden zusammen in einem Projekt arbeiten, werden Sie feststellen, dass auch unter fremden Consultants ein von Natur aus veranlagter Corpsgeist entsteht. Meine persönliche Erfahrung in Projekten hat gezeigt, dass man sich auch firmenübergreifend häufig als Kollegen sieht und gemeinsam an einem Strang zieht. Einen derartigen Zusammenhalt gibt es wahrscheinlich nur in der IT-Welt.

Sie netzwerken besser als Spiderman

Und wenn wir schon dabei sind: Durch die immer wechselnde Projektumgebung haben Sie mit der Zeit mit vielen Leuten zu tun, die Sie ihrem persönlichen Netzwerk hinzufügen können. Auch wenn längst nicht aus allen Kollegschaften und Projekten später einmal Freundschaften erwachsen, so bietet dies dennoch Basis für weitere Gespräche in der Zukunft. Daraus können Folgeaufträge, Zukunftschancen und auch private Kontakte erwachsen, die Sie nur als Consultant in diesem Maße ausschöpfen können.

Philosophie und Events

Wie bereits oben beschrieben, ist der Teamgspirit unter Consultants, wenn es um das Business geht, bereits sehr ausgeprägt. Doch nicht nur dieser macht das Leben als Consultant so lebenswert. Da ohnehin alle unterwegs sind, gehört es zum guten Ton, an einem gemeinsamen Projektstandort auch etwas zusammen zu unternehmen. Wenn Sie also mit Kollegen oder Consultants anderer Fachbereiche unterwegs sind, sind sie nie alleine. Und da die Kollegen in Ihrem Unternehmen auch häufig an anderen STandorten arbeiten und man sich nicht so häufig sieht, gibt es auch öfters im Jahr firmeninterne Treffen und Events, an denen man feiert, entdeckt und sich wieder kennenlernt. Im Unternehmen, in welchem ich arbeite, gab es beispielsweise schon die unterschiedlichsten Events. Egal ob Ritterspiele mit Holzschwertkampf und Ritteressen auf einem Schloss, Kart fahren, Stadtbesichtigungen am Tag mit gebuchtem VIP-Diskothekenbesuch am Abend bis hin zum Paintball- und Lasertag-Turnier war schon alles dabei. Diese Abwechslung und dieser Lebensgenuss stärkt auch bei mir bis heute die Überzeugung, dass meine Berufswahl damals die richtige war.

Man kommt rum

Mit zunehmender Erfahrung haben Sie die Möglichkeit, auch mal Kunden zu akquirieren, die sich an besonders lukrativen Standorten befinden. Gerade wenn Sie gerne verreisen bietet sich hier häufig die Gelegenheit, auch mal Projekte in fernen Ländern in Angriff zu nehmen. Auch wenn Sie vielleicht unter der Woche bis spät abends für das Projekt da sind, haben Sie dann zumindest die Wochenenden dazwischen, um sich kostengünstig ihren aktuellen Arbeitsort genauer anzusehen. Denn die Reisekosten dort hin sowie die Unterbringung im Hotel gehen zumindest teilweise auf den Kunden über, sodass sie die Arbeit auf finanziell günstige Weise mit einem kleinen Urlaub verbinden können. Ich kenne Consultants, die projektbedingt schon in Australien, Neuseeland und in Spanien waren. ich selbst war immerhin schon in ganz Deutschland und in der tschechischen Republik unterwegs.

habe ich Sie angefixt?

Wenn Ihnen dieser Post Lust auf ein Leben als IT-Consultant gemacht hat und Sie noch auf der Suche nach einer Einstiegschance sind, dann lassen Sie doch einfach mal einen kurzen Kommentar da. Vielleicht kann man ja mal über ein einschlägiges Business-Portal oder per Mail miteinander ins Gespräch kommen.

 

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Ein paar Tipps zum Thema Motivation und Glücklich sein http://dafrk-blog.com/?p=3427 http://dafrk-blog.com/?p=3427#respond Sun, 27 Sep 2015 21:59:35 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=3427 Ein paar Tipps zum Thema Motivation und Glücklich sein weiterlesen →]]> Ihr wisst ja, wie es bei Männern so ist. Im nüchternen Zustand unterhält man sich nur über Fußball, Frauen und die aktuellen BILD-Schlagzeilen.

Sobald allerdings die ersten paar Krüge gestemmt sind, erhebt sich der Geist des Mannes über seine Grundbedürfnisse hinaus und er dreht den Schlüssel im Tor des philosophischen Denkens.

Und genau das ist am Wochenende in einer Kneipe mit einem Freund passiert. Dabei haben wir uns über das elementarste aller Themen auf dieser Welt unterhalten: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.

Heul nicht rum. Alles ist lösbar

Ein Punkt, bei dem wir uns beide einig waren, ist die Tatsache, dass Menschen, die sich ständig über die Umstände dieses heutigen Lebens beschweren, nie an den Punkt der Zufriedenheit ankommen werden.

Das Internet ist voll von Menschen, die versuchen dir zu erklären, dass die Politik korrupt ist, die Industrie nur an dein Geld will und sich nicht um deine Gesundheit schert, und dass wir alle in einer Matrix leben, die in Wahrheit von außerirdischen Reptiloiden kontrolliert wird. Sie erzählen dir, dass der Mensch am Leid in der Welt schuld ist, es dem Universum ohne Homo sapiens viel besser gehe, und bestenfalls noch, dass wir alle in Sünde leben und in die Hölle kommen.

Solche Schwarzseher können einen ganz schön runterziehen. Doch es gibt keinen Grund dazu. Diese Menschen sind nicht umsonst so verbittert und unzufrieden mit ihrer Situation – denn nicht häufig sind sie nicht ganz unschuldig daran. Anstatt jedoch an sich zu arbeiten, verbringen Sie ihren Alltag damit, um Ihrem Frust im Internet loszuwerden und ihrer Regierung und anderen höheren Instanzen die Schuld zuzuschieben.

Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen Kämpfern, die etwas an der Welt verändert haben – und Heulsusen. Namen wie Martin Luther King oder Nelson Mandela sind nicht in Internetforen oder in der Youtube-Kommentarsektion groß geworden, sondern sie haben Probleme analysiert und mit anderen zusammengearbeitet, um eine Lösung herbeizuführen. Nur weil es jedoch solche historischen Positivbeispiele unter den Revolutionären gibt, heißt das nicht, dass du persönlich den Sinn hinter deiner Existenz hinterfragen musst, wenn die Chemtrail-Liesl auf Youtube mal wieder den Aluhut aufsetzt und dir erzählen will, dass die Bundesrepublik Deutschland eine GmbH ist und daher nur an dein Geld will.

Die waren Gewinner im Leben, und das lehrt uns bereits die Evolution, sind die, die sich an Veränderungen im Leben zunächst anpassen konnten und erst in zweiter Instanz über eine Lösung nachgedacht haben.

Albert Einstein wanderte damals 1933 aus Deutschland aus, als der antisemitische Hass auf ihn zu stark wurde. Er hatte sich an seine Umgebung angepasst und konnte noch viele Jahre lang positives in der Welt beitragen.

Und ja, natürlich gibt es auch Beispiele, bei denen man vollkommen hilflos sein kann. Nelson Mandela musste erst 27 Jahre im Gefängnis verbringen, bevor ihn die Liebe seiner Mitmenschen aus dem Gefängnis gebracht hat. An bestimmte Umwelteinflüsse kann man sich als Individuum einfach nicht anpassen, die Dinosaurier stimmen mir hier zu.

Die Quintessenz meiner Argumentation möchte ich also an einem anderen Beispiel etwas deutlicher machen:

Richard Seiden, ein Psychologe an der Berkeley-Universität, untersuchte in den 90igern das Schicksal von 515 Menschen, die daran gehindert wurden, sich von der Golden Gate bridge in den Tod zu stürzen. Nur 6% haben sich danach tatsächlich später umgebracht. die restlichen 94% hatten sich dazu entschieden, am Leben zu bleiben. Einer der Springer war ein gewisser Ken Baldwin, der sich im Alter von 28 Jahren damals 1985 von der Brücke gestoßen und überlebt hatte. im Sturz noch erkannte er, dass alle seine Probleme lösbar waren. Jedes einzelne – nur nicht, dass er gerade gesprungen war. Und zu seinem Glück hatte sich selbst dieses aufgelöst. Er feierte 22 Jahre später seinen 50. Geburtstag an der Golden Gate.

Was ich also sagen möchte ist, dass es im Leben sehr oft das klügste ist, den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen und sich anzupassen. Du kannst ja persönlich der politischen Ansicht sein, dass der Kapitalismus unmenschlich ist und du lieber eine sozialistische Arbeitsteilung hättest. Für diese Einstellung kannst du ja auch kämpfen, wenn dir das beliebt. Wenn du aber in diesem Leben glücklich werden möchtest, solltest du trotzdem erstmal Geld und Zeit in Bildung investieren und anfangen, dich zu bewerben. Den Kopf in den Sand zu stecken und sich im Internet über die Welt aufzuregen bringt da hingegen recht wenig.

Auf diese Art und Weise lassen sich viele heutige Probleme lösen. Wenn du unzufrieden mit der Nahrungsmittelindustrie bist, fange an zu kochen und/oder dein eigenes Gemüse anzubauen. Und wenn du das Gefühl hast, dass das Leben auf irgendeine Art und Weise ungerecht zu dir war, erinnere dich daran, dass es schon mindestens 515 Menschen an der Golden Gate Bridge vor dir so ging und 94% davon im Nachhinein an eine Lösung geglaubt haben.

Lass dich nicht abhalten

Zusätzlich zu diesem oben erläuterten Drang zur Negavitität lassen sich diese Art von Menschen auch häufig von den kleinsten Problemen von etwas abhalten.

Ein sehr gutes Beispiel bringt Kyle Cease in seinem Video „Dude, it’s right in front of you“ an. Wenn man beispielsweise als Krankenschwester seinen Job verliert und sich derzeit auf der Suche befindet, gibt es keinen Grund, sein Profil nicht beispielsweise durch einen Podcast aufzufrischen, in dem man über die eigenen Erfahrungen in der aktiven Zeit berichtet. Eventuell kann sich daraus ein eigenes gewerbe entwickeln. Dass es Podcasts dieser Art gibt, die es weit gebracht haben, lässt sich ergoogeln.

Viele, sogar sehr viele Menschen, lassen sich aber sehr einfach von einer solchen Idee abbringen, weil sie sich selber einreden „ich weiß nicht, wie man einen Podcast erstellt“. Die Informationen darüber sind jedoch verfügbar. Es gibt keinen Grund, diese einfach-zugänglichen Informationen einfach einmal abzurufen und sein Glück zu versuchen.

Mein Kumpel, mit dem ich mich am Wochenende unterhalten habe, hat eine sehr gute Idee im Bereich Bildung, die ich jetzt natürlich nicht näher erläutern werde. Seine Eltern wollen ihn jedoch immer und immer wieder davon abbringen, weil sie am Erfolg seiner Idee zweifeln. Dabei gibt es kein großes Risiko, da er keinen Kredit aufnimmt und auch sein Studium dafür nicht stark vernachlässigt. Dennoch haben seine Eltern derart starke Zweifel an seinem Vorhaben, dass Sie ihm sogar von seiner Idee abraten, obwohl er anfangs nur wenige hundert Euro in die Sache investieren muss, bevor er sieht, ob sich die Idee lohnt. Es gibt seitens der Eltern überhaupt keinen Grund dazu, es ihn einfach mal versuchen zu lassen. Dennoch kristalliert sich auch hier heraus, dass die Menschen heutzutage viel zu risikoscheu und ängstlich, jedoch hauptsächlich zu faul sind, um aus ihrer Komfortzone zu entfliehen und etwas neues zu probieren.

Dabei ist es gerade die Komfortzone, die uns Menschen häufig in unserem Potential aufhält. Viele Menschen erkennen ihr wahres Talent erst später im Leben. Nicht der Beruf, den wir anfangs einmal gelernt haben, muss auch der sein, der uns letztendlich glücklich macht. Neues auszuprobieren ist daher absolut notwendig.

Ein neuer Job, ein neues hobby, ja sogar ein neuer Partner. Wie Peter Fox schon zu sagen pflegt: „Wenn’s dir nicht gefällt – mach neu!“. Aber Tatsache ist nun mal: Die meisten Menschen machen nichts neu, weil sie Angst davor haben zu verlieren.

Aus dem Daytrading gibt es hier ein gutes Beispiel. Die meisten Menschen sehen, dass eine Aktie, die sie gekauft haben, sehr stark fällt – und reagieren irrational. Die meisten Menschen werden jetzt nämlich die Aktie behalten, in der Hoffnung, dass sie irgendwann wieder steigt, weil sie Angst davor haben, Geld zu verlieren. Das sind die ängstlichen, faulen Menschen, die in ihrer Komfortzone feststecken. Der Gewinner hat keine Angst vor dem Verlieren und stößt das Papier ab, nimmt das Geld, welches er davon bekommt, und kauft sich ein Papier mit besseren Kriterien. Er macht auf lange Sicht wesentlich mehr Gewinnals der „Keeper“, der seine wertlosen Papiere behalten hat.

Das bedeutet: Der Gewinner kann auch mal akzeptieren, dass er verloren hat – steht auf, wischt sich den Staub von den Schultern, und geht weiter. Der Verlierer wird sich in eine Ecke zurückziehen und sich darüber beklagen, wie unfair das  Leben ist. Er bedauert ständig, was er verloren hat, und geht keinen Schritt mehr weiter. Er bleibt stehen.

Gehe wohlkalkulierte Risiken ein

Und das bringt mich nun auch zu meinem nächsten Punkt. Alle Menschen, die irgendwann in ihrem Leben stehen bleiben, wollen keine Risiken eingehen. Dabei spreche ich jedoch nicht von unkalkulierbaren Risiken, sondern von Risiken, deren Auswirkungen man weitestgehend steuern kann. Lasst mich das etwas näher ausführen.

Zu Risiken zähle ich hier bereits Kleinigkeiten. Viele Menschen haben bereits ein Problem damit, mit kleinsten möglichen Unkomfortabilitäten umzugehen.

Ich habe diverse Leute in meinem Bekanntenkreis, die sehr unternehmungsscheu sind. Sie weichen Möglichkeiten, in die Welt rauszugehen und das Leben zu genießen, mit Belanglosigkeiten wie „da kenne ich ja niemanden außer dich“ oder etwa „da ist es bestimmt wieder total voll und stickig“ ab. Nun könnte man vielleicht behaupten, dass es sich hierbei immer um Ausreden handelt und diese Argumente nicht vollkommen ernst gemeint sein können, sondern sie einen wahren Grund kaschieren sollen. So oder so lässt sich aber sagen, dass die meisten Leute einfach nicht dazu gewillt sind, kleine Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen, um etwas zu erleben, sich zu verbessern oder etwas neues zu erlernen. Sie suchen immer nach dem einfachsten Weg, können nicht aus sich heraus gehen und geben beim ersten Ansatz von Problemen sofort auf.

Das sind auch sehr häufig die Leute, die gezielt und bewusst nach einem sehr leichten Job suchen, 9 to 5, mit wenig Verantwortung und geringen Risiken. Dabei fällt mir persönlich auf, dass diese Leute sich dann aber auch ständig über ihren Job beschweren, weil er langweilig und unkreativ ist. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Wenn du einen Job willst, der dich erfüllt, dann tu was dafür. Mach eine Fortbildung, bewerbe dich, versuchs mal mit einer neuen Frisur. Steh auf und gehe Risiken ein.

Dabei leben wir heutzutage in einem Zeitalter, in welchem die Möglcihkeiten nahezu unbeschränkt sind. Du kannst heute, vor allem über das Internet, sehr einfach mit deiner Leidenschaft deinen Lebensunterhalt verdienen und glücklich sein.

Und das Beispiel lässt sich eben auch weiterspinnen. Sehr viele denken heutzutage nicht mal im Ansatz darüber nach, ein  eigenes Gewerbe zu gründen mit der Grundsatzfrage: „Was ist, wenn einmal die Kunden ausbleiben und ich kein Geld verdiene?“. Nun, wenn jedes unternehmen schon bei dieser Grundsatzfrage scheitern würde, dann hätten wir heute keine großen Arbeitgeber, nicht wahr? Ein Problemlöser würde nun anfangen, im Markt zu forschen, Zielgruppenbefragungen durchzuführen und einen Einstiegstest mit kleinem Kapital wagen, um erste Voraussagen über die Nachfrage nach seiner Dienstleistung zu erhalten. Doch auch diese Anstrengung und das Risiko, bei diesem relativ investitionslosen unterfangen zu scheitern, ist für viele schon eine unüberwindbare Schranke.

Was ich im Kern sagen möchte ist, dass es im Leben dazu gehört, auch mal etwas zu versuchen und dabei zu scheitern. Und natürlich verliert man dabei auch einmal Geld und Zeit. Doch das ist nichts gegen den Persönlichkeitswandel, den du durch diesen Prozess durchmachst, wenn du einfach mal deiner Leidenschaft nachgehst und versuchst, dich im Leben selber durchzuschlagen. Ich verlange nicht von jedem, dass er nun Unternehmer werden soll, ich möchte hier nur Anregungen liefern, etwas aus seinem Potential zu machen und dabei nicht bei jeder Kleinigkeit sofort auf Granit zu beißen, sondern sich um eine Lösung zu bemühen, anstatt sofort aufzugeben.

Lasst euch auch nicht von anderen Leuten herunterputzen und in euren Zielen einschränken. Die meisten Leute werden euch erzählen, dass das, was ihr euch als Ziel gesetzt habt, unrealistisch ist. Hört nicht auf diese Leute und und haltet sie einfach aus euren Träumen und aus eurer Lebensplanung heraus.

Meiner Meinung nach verwechseln viele Menschen eben die Methodik, blind in etwas reinzulaufen mit der Möglichkeit, etwas zu versuchen und eventuell zu scheitern. Natürlich ist es dumm, ohne Fachwissen im Kapitalmarkt ein spekulatives Wertpapier zu kaufen. Natürlich ist es dumm, ohne Fachwissen in Jura eine Anwaltskanzlei zu eröffnen. Natürlich, das wissen wir alle. Das sind oft diese Urängste die Leute haben, wenn sie neue Dinge probieren: Dass sie blindlings in ihr Verderben laufen. So ist es aber in den meisten Fällen nicht.

Es ist nämlich im Gegenzug nicht dumm, sich von heute auf morgen zu entscheiden, Anwalt zu werden und sich einen Plan zu machen. Das Abitur in der Abendschule nachholen wäre ein Schritt in diesem Plan. Das ist ein wohlkalkuliertes Risiko, das ist eine überlegte Herangehensweise. Ihr investiert eine überschaubare Zeit und überschaubares Kapital und wisst ungefähr, was auf euch zukommt. Wenn ihr jetzt scheitert, habt ihr immer noch Möglichkeiten, daraus zu lernen und einen neuen Weg einzuschlagen. Wenn ihr jetzt im 1. Semester Jura seid und für euch feststellt: „OK, Jura ist doch nicht so mein Fall“. Dann war das ein wohlüberlegtes Risiko, welches auch mal eintreten kann. Dann habt ihr aber etwas aus eurem Ursprungsplan – Anwalt zu werden – etwas mitgenommen. Ihr habt euer Abitur nachgeholt und habt dazu gelernt. Jetzt habt ihr, ohne es gewollt zu haben, die Grundalge für neue Pläne geschaffen. Ihr könntet beispielsweise plötzlich etwas anderes Studieren. Und schon wird aus dem gescheiterten Jura-Erstsemester vielleicht irgendwann ein Künstler, Archäologe oder etwas Anderes. Ich persönlich möchte Leute dazu anregen, eher an dieses viel realistischere Szenario mit kleinen Stolpersteinen dazwischen zu glauben als daran, sich beim Versuchen selbst den Kopf abzuschlagen.

Erwarte keine schnellen Ergebnisse

Ein weiterer Grund, warum Leute zu früh aufgeben ist die Tatsache, dass sie immer zu schnelle Ergebnisse erwarten. Egal ob Fitness, Karriere oder Partnerschaft: Die Google-Suchergebnisliste hat in ihren Toplätzen immer Begriffe wie „Six Pack Shortcuts“, „make fast and easy money“, oder „how to pickup women“. Dabei werden immer schnelle Lösungen versprochen, die in der Realität nicht haltbar sind.

Tatsache ist: Im Leben gibt es nichts geschenkt. Jeder Fortschritt auf diesem guten Planeten muss verdient werden und das dauert seine Zeit. So ist es einfach und jeder, der euch was anderes verspricht, ist ein Lügner. Versprechungen von schnellem Erfolg sind meistens Köder, die euch in ein kostenpflichtiges Angebot locken sollen, nicht mehr.

Damit du deine Ziele erreichst, brauchst du einen Plan. Du willst 30 Kilo abnehmen? Rechne nicht damit, dass du pro Woche mehr als einen halben Kilo verlieren kannst.  Du willst Anwalt werden? dann plane Zeit für das Studium ein.

Das Geheimnis für ein glückliches Leben ist nicht, seine Ziele möglichst schnell zu erreichen. Das Geheimnis für ein glückliches Leben ist, während seiner Zielerreichung bereits glücklich zu sein. Es ist viel wichtiger, bereits beim Abnehmen Freude zu haben, indem man beispielsweise durch eine Sportart neue Leute kennen lernt oder seine Grenzen überwindet, auf Events und Veranstaltungen geht und lernt, seinen Körper zu mögen und besser zu beherrschen. Und es ist wichtig, auch das Studium zu genießen – währenddessen Freundschaften zu schließen, zu netzwerken und auf Studentenpartys zu gehen. Der Weg ist das Ziel. Hast du beim Beschreiten des Weges nicht schon Freude, solltest du ihn vielleicht gar nicht erst gehen.

Die wahren Ziele gehen oftmals unter

Eigentlich habe ich in meinen vorigen ausführungen einen entscheidenden Fehler gemacht. Und zwar habe ich als Beispiel typische Gesellschaftliche Kriterien wie etwa Erfolg im Beruf genannt. Für viele Leute ist aber gerade das nicht wichtig, beziehungsweise sollte es nicht sein.

Für viele dient der Beruf ja nur als Mittel, um sich genügend ressourcen anzusparen, um seine waren Träume zu verfolgen. Wer eine weltreise machen will, braucht dafür erstmal das Geld und geht deswegen Arbeiten.

Deswegen ist es auch wichtig, seine wahren Ziele zu kennen. Viele verbeißen sich nämlich im Sekundärziel wie etwa der Maximierung des beruflichen Erfolgs. Dabei verlieren Sie dann häufig ihr eigentliches Ziel, etwa eine Weltreise, aus den Augen.

Denn auch wenn man beruflich nicht erfolgreich ist, kann man das immer noch ausgleichen, indem man beispielsweise eine möglichst günstige Weltreise als Backpacker antritt und somit sehr wenig Geld braucht, da man keine Hotels nutzt und nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln reist. Der Weg ist zwar das Ziel, aber es gibt auch immer mehrere Wege, die nach Rom führen. Ich kenne jemanden, der verdiente netto nur 1.700 € im Monat, hat sich aber über einen Zeitraum von 5 Jahren über 30.000 € angespart, weil er so sparsam war. Davon macht er jetzt seine Weltreise und es bleibt dabei sogar ein Großteil des Geldes übrig. Andere die vielleicht besser verdienen, sparen immer noch auf den eigentlichen Basisbetrag hin, den er schon längst überschritten hat.

Auch wenn ich also weiter oben häufig beruflichen Erfolg und Weiterbildung als Beispiel genannt habe, ist das nicht der eigentliche Weg, der zum Glück führt. Sondern hierbei ging es mehr immer um die Motivation, ständig auf die Erreichung seiner Primärziele hinzuarbeiten. Und diese Beispiele passen ja auch ganz gut, wenn Sie beispielsweise Künstler sind und Ihr Beruf daher Ihre Leidenschaft ist. Dann ist es durchaus nicht verkehrt, sich im Job voll reinzuhängen, weil man mit diesem ja defakto auch irgendwie seinen Lebenszielen nachgeht.

Es ist ok, mal wasted zu sein, wenn es einem höheren Zweck dient

Und das führt mich gleich zu meinem nächsten Punkt. Sie können im Moment einen total unterbezahlten Job haben, der sie so gehen überhaupt nicht glücklich macht, und wissen Sie was? Das ist absolut in ordnung! Denn auch das bringt Sie irgendwie weiter. Erinnern Sie sich noch, wir haben weiter oben ja bereits darüber gesprochen, dass Sie mit viel Disziplin auch Ihre Ziele verfolgen können und dabie nicht auf einen hohen beruflichen Standard angewiesen sind. Sie sind ihren Zielen vielleciht mit Ihrem aktuellen Job sogar näher als jemand, der sein Geld größtenteils für Hotelzimmer und auswärtiges Essen ausgibt.

Und genau so ist es auch ok, mal arbeitslos zu sein, wenn man sich die Zeit nimmt und dafür auch mal seiner Leidenschaft nachgeht. Zeit mit der Familie verbringt, herumreist, eine Sprache lernt oder mit dem Malen anfängt. Jemand der zwar viel verdient, aber keine Zeit hat, seinen Leidenschaften nachzugehen, wird sehr neidisch auf Sie sein. Schämen Sie sich also nicht, im Gegenteil, gehen Sei Ihre Ziele voll an. Den Sprung zurück in die Gleise des berufslebens können Sei immer noch schaffen, nachdem Sie ein anderes Ziel erreicht haben.

Der Weg ist das Ziel

Wie wir weiter oben schon einmal kurz abgesteckt haben, ist die Message of the Day: Der Weg ist das Ziel.

Sie haben die Ziele, die Sie sich für das Leben gesteckt haben, ja nicht der Ziele wegen gewählt. Ziele definiert sich der Mensch aufgrund von Emotionen. Ich mache das mal konkreter

Sie wollen abnehmen und fit werden. Das wollen sie aber nicht, um schlanker und fitter zu sein. Sie versprechen sich aus der Erreichung dieses Ziels ja gerade ein qualitativ hochwertigeres Leben, weil Sie Sport machen und dadurch beispielsweise schöne Hobbys dazu gewinnen und neue Leute kennenlernen. Weil Sie vielleicht ein Hobby finden, welches Sie mit Ihrem Partner teilen können oder welches Sie beim Finden eines Partners unterstützt. Weil Sie länger leben werden, weil Sie an Events wie beispielsweise Läufen, Bergwanderungen, Radtouren und anderen Gegebenheiten teilnehmen können, ohne für die anderen eine Last zu sein. Weil Sie das Leben besser genießen können, weil Sie sich selbstsicherer fühlen.

Und dabei wird Ihnen vielleicht sogar auffallen, dass die meisten Emotionen, die Sie mit diesem Ziel definieren wollen, bereits auf dem Weg zu diesem Ziel erleben können. Neue Leute kennenlernen und das Hobby an sich ausleben tun sie ja bereits schon, bevor Sie ihr Wunschgewicht erreicht haben. Warum also nicht den Weg als das eigentliche Ziel definieren, und fest definierte Parameter in den Hintergrund rücken? Sie werden sehen, dass Sie Ziele wie „irgendwann meinen ersten Marathon laufen“ völlig von ganz alleine erreichen, wenn Sie einfach nur Freude an dem haben, was Sie tun.

Wichtig ist die Emotion, nicht das Ziel

Herzlichen Glückwunsch! Sie sind im Urlaub auf Mallorca und haben sich in einem schicken Hotel eingebucht. Mallorca ist nur einer der vielen vielen Zwischenpunkte auf ihrer Weltreise. Sie haben es geschafft, Sie können sich zurücklehnen und haben etwas, worauf Sie in Ihrem Leben zurückblicken können.

Oder ist es so? Würden Sie persönlich Ihren Welturlaub als perfekt ansehen, wenn Sie die gesamte Zeit im fernen Land am Hotelpool verbringen und sich eine Margerita nach der anderen einschenken lassen? Sie sehen also, das Erreichen bestimmter Ziele ist nichts, solange Sie nicht lernen, diese zu genießen. Dazu gehört, wie wir bereits weiter oben einmal gelernt haben, bereits den Weg dorthin zu genießen. Zum anderen gehört dazu aber auch, beim Ziel selbst noch keinen Halt zu machen. In unserem konkreten Beispiel würde dies bedeuten, im fernen Land auf Entdeckungstour zu gehen, neue Leute kennenzulernen, die schöne LAndschaft zu genießen, unvergessgliche Fotos mit den Liebsten zu machen und sich wirklcih Erinnerungen aufzubauen, auf die man zurückblicken kann. Nur, weil Sie viel Verdienen und jeden Monat für eine Woche in den Urlaub fahren können, heißt das noch lange nicht, dass Sie damit glücklich werden. Denn wie weiter oben bereits schonaml erwähnt, geht es beim Erreichen von Zielen immer um Emotionen, und nicht um das Ziel selbst. Wenn Sie Ihre Konzentration mehr auf das Schieben, was Sie während der Erreichung eines Ziels fühlen, und weniger auf die plumpe Tatsache der Zielerreichung, dann sind Sie auf einem guten Weg zu einem wesentlich glücklicheren und ausgeglicheneren Leben. Dabei zählt auch dazu, bei seinen Zielen nicht immer das zu wählen, welches vordergründig den meisten materialistischen Gewinn bring, sondern auf sein Herz und auf seine Leidenschaft zu hören. Etwa bei der Berufswahl.

Hör auf, deine Zeit zu verschwenden

ein sehr wichtiger Aspekt im Leben ist meiner Meinung nach, dass eine vielzahl an Menschen Ihr Leben mit Dingen verschwenden, die sie im Leben nicht weiterbringen werden. Darunter fallen etwa ich die vielen Stunden vor dem Fernseher, Zeitschriften, beim Zocken, im Fußballstadion usw.

Versteht mich nicht falsch: Ich sage nicht, dass man auf diese kleinen Dinge im Leben, die ja durchaus beim Abschalten behilflich sein können, verzichten sollte. Vor allem solltet ihr nicht darauf verzichten, wenn es eure Leidenschaft ist und euch ausmacht. Wenn ihr beispielswiese ein Youtuber seid und eure Leidenschaft das Erstellen von Let’s Plas ist, dann ist natürlich die verbrachte Zeit an der Konsole oder am PC für euch gerade nicht verschwendete Zeit.

Wenn du aber grade Künstler werden willst und statt zu malen die ganze Zeit am Youtube-Videos gucken bist, anstatt mal den Pinsel in die Hand zu nehmen, oder als Autor lieber HartzIV-TV guckst, anstatt endlich mal die erste Seite anzuschreiben, wirst du deine leidenschaftlich verfolgten Ziele nie erreichen.

Es geht also um ein sinnvolles Verhältnis in seiner Zeitgestaltung aus Tätigkeiten, welche auf lange Sicht überhaupt keinen Einfluss auf dein Leben haben, und aus Tätigkeiten, die einen wesentlichen Einfluss auf dein Leben haben. Das Schauen von Nachrichten, vom Wetterbericht oder von Fußballspielen usw. hat z. B. überhaupt keinen Einfluss auf dein Leben. Du wirst davon nicht wachsen und daher auch auf lange Sicht nicht glücklich dadurch werden.  Eine sinnvolle Zeiteinteilung nach meiner Vorstellung habe ich in meinem post Die ABC-Zeitanalyse vorgestellt.

Du brauchst drei Leidenschaften

Für mich persönlich ist es immer sehr leicht, leidenschaftslose Menschen zu erkennen. Das sind Leute, die man immer daran erkennt, dass sie sehr auf ihre primitiven Grundbedürfnisse beschränkt sind. Ohne dass dies arrogant klingen soll: Wenn jemand die ganze Zeit nur übers Essen, den Genuss von Stimulanzien (Alkohol, Tabak, Drogen, Koffein), das Verdienen von Geld und über Sex redet, dann ist das schon ein sehr deutliches Anzeichen dafür, dass dieser Mensch geistig schon ein wenig abgestumpft ist und daher keinen Anreiz auf eine weitere Persönlichkeitsentwicklung verspürt. Mit ihm wird man sich kaum über kulturelle Themen unterhalten können.

Damit Sie selbst auf einem anspruchsvollen Level bleiben, sollten Sie immer sicherstellen, dass sie in jeder Phase ihres Lebens drei Leidenschaften haben. Diese können sich von Lebensphase zu Lebensphase natürlich ändern. Was in Jungen Jahren vielleicht Musik, Fotografie und Fitness für Sie sind, kann später als Vater die Familie, das Erlernen von Sprachen und das Heimwerken sein. Wenn Sie sich drei Leidenschaften aufrecht erhalten, haben Sie immer Ziele vor Augen, die erreichbar sind, die Sie als Menschen weiterbringen und die Ihr Leben durch positive Emotionen bereichern.

Hör auf, für die Arbeit zu leben und wechsle wenn nötig

Was solld as jetzt schon wieder heißen? Es soll zunächst einmal heißen, dass Sie nicht für die Arbeit leben sollen. Ihre Arbeit ist nur Mittel zum Zweck. Sie ist ein Werkzeug, welches Ihnen dabie hilft, ihre Lebensziele zu erreichen. Sollten Sie an irgendeinem Punkt in Ihrem mal das Gefühl haben, dass ihre Arbeit diesen Zwekc nicht erfüllt, sollten Sie Ressourcen investieren, um dies zu ändern. Denn irgendwie wird unser ganzes Leben letztendlich doch durch unsere Arbeit bestimmt. Sie legt fest, wie viel wir verdienen, wo wir wohnen und leben können und wie viel Freizeit wir haben. Es ist also durchaus ein sehr wichtiger Faktor, den Sie nicht vernachlässigen sollten. Wie ich weiter oben schonmal erwähnt habe, ist es vollkommen in Ordnung, mal eine weile Broke zu sein. Jedoch sollte man uf lange sicht immer etwas dafür tun, um sich auch beruflich weiterzuentwickeln. Der erste Schritt dafür ist, in zusätzliche bildung zu investieren. Bildung ist die Investition mit der besten Rendite, weil sie dadurch de fakto ihr Gehalt um einen Betrag erhöhen können, den Ihnen kein Produkt auf dem finanzmarkt je liefern könnte. Neben einem höheren Schulabschluss können Sie beispielsweise auch Zertifikate in der Berufsbranche, die Sie anstreben, erwerben. Oder Sie schulen vielleicht sogar auf eine komplett neue Branche um.

Ein Beruf, der Sie bei Ihrer Zielerreichung unterstützt, ist dann auch meistens einer, bei dem Sie gerne alles geben. Und somit ist beiden Seiten wiederum geholfen, weil Sie sich in ihrer Arbeitszeit voll reinhängen und dabei ein gutes Gefühl haben. So fühlt sich keiner der beiden Seiten benachteiligt, sondern man arbeitet gemeinsam als Team. Und denken Sie daran: Sie müssen Ihren Traumberuf weder in der selben Branche noch als Angesteller finden. Probieren Sie aus und gehen Sie wohlkalkulierte Risiken ein. Womöglich sind Sie als selbständiger Unternehmer in einer komplett anderen Branche wesentlich besser aufgehoben als in Ihrem bisherigen Sektor.

Wir müssen wieder lernen, die Welt und das Leben zu genießen

Bei der Zielerreichung geht es um Emotionen. Ein Haus bauen und eine Familie gründen, eine Weltreise machen usw. macht man ja nicht der Sachlichkeit wegen, sondern es sind immer Emotionen im Spiel. Und genau so sollten Sie in unserer informationsüberfluteten Welt wieder ein wenig lernen, sich auf die einfachen Dinge im Leben zu konzentrieren und Sie schätzen zu lernen. Ein Spaziergang in freier Natur, spielende Kinder auf dem Spielplatz, gemeinsam Kochen, ein netter Nachmittag im Freibad, ein feucht-fröhlicher Abend in der Karaoke-Bar. Erst, wenn Sie solche Kleinigkeiten wieder Genießen können, haben Sie den Kopf für größere Angelegenheiten wie beruflichen Erfolg, Ihren ersten Marathon oder den Hausbau.

Gehen Sie raus, fotografieren sie Flora und Fauna, lesen Sie ein nettes Buch, besuchen Sie eine Theateraufführung. Auch wenn dies Tätigkeiten sind. Auch wenn ich weiter oben dazu geraten habe, viel Zeit mit Tätigketien zu verbringen, mit der Sie als Person wachsen, muss vor allem für die positiven Emotionen im Leben Zeit sein. Verringern Sie die Zeit, die Sie vor dem Fernseher verbringen, und gehen Sie mehr Rad fahren, Spazieren oder Fotografieren. Diese Aktivitäten werden sie als Persönlichkeit viel weiter Bringen als der plumpe Konsum von Alltagskost aus TV und Internet.

Netzwerke immer und Überall, während du deine Ziele verfolgst

Viele verbringen die Zeit ihrer Zielerreichung als stummes Objekt in der Masse. Im Fitnessstudio interagieren wir wenn überhaupt nur noch mit dem Shakemixer an der Theke, auf Messen laufen wir stumm durch die Stände und reden nicht mit dem dort aufgestellten Fachpersonal, im Bus sitzen wir uns schweigend gegenüber, in der Uni klappen wir den Laptop auf und tippen stumm Text in das Programm, den uns der Professor vordiktiert. Im Klartext: wir netzwerken nicht mehr. Dabei entstehen gerade in Szenarieren, in der wir mit Unbekannten ein gemeinsames Interesse teilen, die besten und langwierigsten Bekanntschaften. Viele kennen das aus der Schulzeit, denn dort werden meist Freundschaften fürs Leben geschlossen. Dieses unbeschreibliche Gefühl können Sie bei so vielen Gelegenheiten wiedererleben, wenn Sie es nur zulassen. Als Kinder hatten wir überhaupt kein Problem damit, Leute anzusprechen und mit Ihnen Freundschaft zu schließen. Kaum kommen wir in die Pubertät oder werden Erwachsen, scheinen wir diese ungezwungene Art, auf andere Leute zuzugehen, zu verlieren.

Erleben sie wieder das Kind in sich und gehen Sie auf andere Leute zu. Beginnen Sie ein Gespräch mit alltäglichen Themen und zeigen Sie Interesse am Leben der Leute, die sich in Ihrem Umfeld befinden. Wenn Sie im realen Leben noch recht scheu sind, können Sie Ihre Fähigkeit zur Kommunikation auf Online-Plattformen trainieren.

verbringen Sie mehr Zeit mit Ihren Lieben

Haben Sie noch im Kopf, wann Sie das letzte mal mit Ihren Eltern oder alten Freunden, die schon lange weit weg gezogen sind, etwas unternommen haben? Vielleicht stellen Sie fest, dass Sie mit einigen Menschen schon lange keinen Kontakt mehr hatten. Das sollten Sie ändern. Machen sie sich ab sofort einen Kalender, in dem Sie regelmäßig daran erinnert werden, dass es mal wieder an der Ziet ist, sich bei Person XY zu melden und mit ihr etwas zu unternehmen. Sie werden überrascht sein, wie sehr sich Ihre Eltern, Großeltern und lange vergessen erschienene Freunde darüber freuen, wenn Sie sich wieder bei Ihnen melden. Ein kleiner Tagesausflug mit der Mutter, ein Angelnachmittag mit Papa, ein Messebesuch mit einem alten Studienkollegen – die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Habe mindestens ein Event pro Monat

Suchen Sie jeden Monat nach Events und planen Sie mindestens eines pro Monat ein. Dazu gehören beispielsweise Theater-, Messe- und Museumsbesuche, Musikfestivals, Privatpartys oder Abende mit Freunden, Tagesreisen, Sportevents usw. Vergessen Sie auch nicht, sich nach Tickets für beispielsweise Comedians, Kabarettisten, die Oper oder Sonstige Freizeitmöglichkeiten umzusehen.

Sie werden sehen, dass durch die regelmäßige Aktivität mit minimalem finanziellen Aufwand ihre Lebensqualität beträchtlich steigen wird, da Sie immer etwas haben, worauf Sie sich freuen können. Und Sie müssen nicht immer ein Event mit jemand anderem Besuchen. Wenn sie an einem Monat niemanden für ein Event finden, besuchen Sie es eben alleine. Sie werden überrascht sein, wie viel Spaß das machen kann. Sie können sich auch auf Online-Portalen wie Spontacts nach neuen Bekanntschaften umsehen.

Entdecken Sie mindestens einmal im Monat etwas Neues

Machen Sie auch mal was Lustiges und spannendes wie einen Tanzkurs, einen Abend im Impro-Theater, Bogenschießen, lernen Sie eine neue Sprache oder machen Sie einfach nur mal eine Backpacking-Tagestour in einer nahe gelegenen Stadt und schauen sich dort alle Sehenswürdigkeiten an. Gehen sie einmal rauf auf einen nahe gelegenen Berg und schießen ein paar fotos von der Natur. Das erfrischt den Geist und hilft der Seele, sich zu erholen. Probieren Sie einfach aus und seien Sie offen für neues. Besuchen Sie beispielsweise mal einen Yoga- oder Pilates-Kurs oder treten einem Buchklub bei.

Mach dich unabhängig

Gerade in jungen Jahren ist es empfehlenswert, seinen Lebensstil relativ flexibel zu halten. Soll heißen: Binden Sie sich wenn möglich nicht unnötig an eine Eigentumswohnung, einen Job oder an andere Faktoren, die Sie an einen bestimmten Ort binden. Erst, wenn Sie eine feste Partnerschaft haben, die bereits seit mehreren Jahren besteht, sollten Sie darüber nachdenken, sich fest an einem Ort zu verankern. Bis dahin sollten Sie sich nicht durch den festen Besitz irgendwelcher Immbolien oder anderer Faktoren fest an einen Ort binden, damit Ihnen grundsätzlich alle Möglichkeiten offen stehen. Mieten Sie Ihre Wohnungen. Wenn möglich, können Sie sogar Ihr Fahrzeug abmelden oder sogar ganz verkaufen.

Und auch wenn der Abschied anfangs schwer fällt: Trennen Sie sich früher oder später von Ihrem Familienhaushalt. Sie sind um so viel freier und autonomer, wenn Sie getrennt von den Eltern wohnen-  und sei es nur in einer Wohnung mehrere hundert Meter davon entfernt. Dass Sie sich flexibel einrichten heißt ja nicht, dass Sie den Kontakt abbrechen lassen sollen. Wir haben ja weiter oben bereits die Grundlage dafür geschaffen, dass Sie vor allem mit Ihren entfernen Freunden nud auch mit Ihren Eltern wieder öfter etwas unternehmen. Und das wird sie weit mehr freuen, als wenn man sich zwar jeden Tag sieht, sich aber nichts mehr zu sagen hat.

Wenn Sie Ihr Leben flexibel leben, können Sie flexible Jobs antreten und Leute in verschiedenen Städten kennenlernen. Für mich hat das sehr gut funktioniert, da dadurch mein Freundeskreis erheblich angewachsen ist. DAs tut er aber nur, wenn Sie immer mit den alten Bekanntschaften aus vergangenen Tagen in Kontakt bleiben und diese nicht vollkommen vergessen. Das haben wir aber weiter oben schon behandelt.

Besitz ist überbewertet

schon oft zitiert, doch die Wenigsten hören darauf: Investieren Sie in Erlebnisse, nicht in Besitz. Verzichten Sie weitestgehend auf materielle Dinge, die Sie eher an einen bestimmten Ort binden, als dass er Ihnen Freiheit und Ausgeglichenheit im Leben bringt.

Wenn Sie beispielsweise in der Stadt leben, kann es für Sie günstiger sein, auf den Luxus eines fahrzeugs zu verzichten und stattdessen mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit Mitfahrgelegenheiten zu fahren. Das eingesparte Geld können Sie dann für Reisen und Events ausgeben. Die Erinnerungen an diese Erlebnisse haften sehr viel länger als die investition in ein Fahrzeug.

Und auch ein anderes Beispiel: Anstatt in eine teure Küche können Sie vor allen Dingen als Single erstmal in eine minimale Küchenausstattung investieren und sich nur einfache Gerichte kochen.

Anders sieht es wiederum aus, wenn es sich bei diesen Gütern um eine Ihrer Leidenschaften handelt. Sind Sie beispielsweise ein Auto-Tuner oder ein Hobby-Koch, der vllt. sogar Youtube-Kochvideos macht, dann wollen Sie ihr eingespartes Geld ja gerade für diese Güter ausgeben, um Ihrer Leidenschaft besser nachgehen zu können. Dafür können sie dann an anderer Stelle sparen. Die Quintessenz ist jedenfalls: Besitzen Sie so wenig wie möglich und investieren Sie lieber in Dinge, die Ihre Leidenschaften und Ziele unterstützen. Wie bereits erwähnt sind neben Erlebnissen auch Bildung immer eine sehr gute Kapitalanlage. Und auch Kurse, bei denen Sie etwas lernen und gleichzeitig neue Leute kennen lernen können, sind eine wesentlich bessere Geldanlage als sich dafür ein neues Smartphone zu kaufen.

Und wenn das nächste mal jemand mit dem neusten Notebook und smartphone neben Ihnen im Freibad liegt, fragen Sie ihn ja vielleicht mal, ob er den letzten sommer im Urlaub war oder wie viele Festivals und Events er schon besucht hat. Die Wahrscheinlichkeit für eine ernüchtende Antwort ist hier sehr hoch.

Seien Sie happy, nicht reich!

Lieber ein ausgeglichenes system als ein lokales Optimum

Als letzten Tipp möchte ich Ihnen den allgemeingültigen Grundsatz auf den Weg zu geben, dass es meistens besser ist, ein ausgewogenes Leben zu führen, als sich in irgendwas zu verbeißen. Viele Menschen, besonders berühmte Persönlichkeiten wie Schauspieler, sind oft in einem Bereich Ihres Lebens – oft ist es der Beruf – besonders gut. Nicht selten liest man dann aber, dass andere Bereiche Ihres Lebens dafür vernachlässigt werden uns sich das auf lange Sicht irgendwann rächt. Ehen gehen zu Bruch, man driftet eventuell in den Drogenkonsum ab oder der Kontakt zu geliebten Freunden geht irgendwann verloren. In den meisten Fällen ist es ratsam, sich in allen Bereichen seines Lebens ein wenig anzustrengen, anstatt sich in einen Bereich besonders reinzubeißen.

Sie können sich das so vorstellen, als wäre in Ihrem Fahrzeug das Interieur super designed worden und das Fahrzeug hätte jede Menge Leistung, der Verbrauch schießt allerdings durch die Decke und auch der CO2-Ausstoß führt zu horrenden Steuerausgaben.

Nur, wenn sich für Sie besondere Möglichkeiten auftun, sollten Sie sich auf einen Aspekt Ihres Lebens besonders konzentrieren, etwa wenn Sie als Sportler oder Schauspieler besonders gefördert werden. Bis dahin sollten Sie jedoch versuchen, einen Ausgleich im Leben zu finden und sich in allen Aspekten einfach nur wohl zu fühlen. Finden Sie die Balance zwischen Aktivität und Ruhe, zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Quatsch und Intellekt.

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Outlook Mail Filter http://dafrk-blog.com/?p=2257 http://dafrk-blog.com/?p=2257#comments Sat, 09 May 2015 11:15:08 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=2257 Outlook Mail Filter weiterlesen →]]> Eventuell bekommen Sie an ihrem Arbeitsplatz neben gewöhnlichen E-Mails auch beispielsweise automatisch generierte Mails aus einem Ticket-System. Diese zusammen mit den regulären Mails im posteingang zu haben kann schon sehr lästig werden.

Gehen Sie auf Datei / Regeln und Benachrichtigungen verwalten. Wählen Sie im Reiter  E-Mail-Regeln den Button Neue Regel…

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Meistens haben diese automatisch generierten Maisl einen gleichbleibenden Absender oder einen bestimmten, immer gleichbleibenden Teil, im Betreff. im Ersten Fall wählen Sie Nachrichten von einem bestimmten Absender in einen Ordner verschieben, ansonsten wählen sie nachrichten mit bestimmten wörtern im Betreff in einen Ordner verschieben.

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Klicken sie im unteren Feld „. Schritt: regelbeschriebung bearbeiten (auf unterstrichene Werte klicken)“ auf die blauen Links, um beispielsweise die Absenderadresse festzulegen und den Zielordner zu wählen, in welchen die Nachrichten verschoben werden sollen.

Im nächsten Schritt wollen sie in der Regel keine weiteren Aktionen anwenden. sie könnten aber beispielsweise eine Kategorie zuordnen lassen, einen Sound wiedergaben, oder andere Spielereien mit der Nachricht konfigurieren.

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Danach könnten Sie noch Ausnahmen konfigurieren. Meistens ist dies nicht nötig.

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zu guter letzt geben Sie einen Namen für die Regel ein, aktivieren diese und überprüfen nochmal die einstellung, die Sie getätigt haben.

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White Noise – besser konzentrieren und schlafen mit Alltagsklängen http://dafrk-blog.com/?p=1537 http://dafrk-blog.com/?p=1537#respond Thu, 05 Mar 2015 06:49:55 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=1537 White Noise – besser konzentrieren und schlafen mit Alltagsklängen weiterlesen →]]> White Noise ist der Begriff für wohlig klingenden Lärm aus dem Alltagsleben – beispielsweise Regen, der an eine Fensterscheibe klopft oder von Baumblättern abläuft, Springbrunnen, Blätterrascheln im Wind usw. Kurioserweise gibt es auch White Noise von beispielsweise Bunsenbrennern, Haartrocknern, Waschmaschinen oder Staubsaugern.

einen schritt weiter gehen sogenannte Theta- und Delta-Wellen-Musik, die speziell zum Relaxen gut sein soll.

Diese Musik kann neben dem Ziel des Entspannens auch zur Konzentrationsförderung genutzt werden. Besonders gut geht das mit einem Headset mit ohrumschließenden Muscheln. Somit kann man beispielsweise einen stressigen Geräuschpegel – wie Berufsverkehr in der stadt oder den Lärm in einem Call Center – ausblenden. Somit wird man weniger von seinen Umgebungseinflüssen kontrolliert und kann sich mehr auf seine eigentlichen Aufgaben konzentrieren.

Gerade deshalb ist diese Form der Musik auch wunderbar zum Einschlafen geeignet. Wenn Sie desöfteren in Ihrer Wohnung Probleme beim einschlafen haben, weil enwteder Ihr Gehirn die ganze Zeit am Denken und am Rattern ist, oder weil Sie Lärm von Nachbarn oder vom Verkehr draußen vernehmen, dann können Sie sich hiermit Abhilfe verschaffen. Auch hier empfiehlt sich ein drahtloses Headset mit ohrumschließender Muschel. Mich persönlich hat das Headset als Seitenschläfer nicht gestört. Falls es Sie stört, können Sie entweder ein weicheres Kissen probieren, so dass das Headset besser einsinkt, oder Sie nehmen eben in-ear-Kopfhörer.

Zum Entspannen habe ich noch einen weiteren Tipp für Sie, wenn Ihr Headset echten oder zumindest simulierten Surround-Sound bietet: ASMR-Töne.

Hierbei werden abwechselnd verschiedene Töne aus dem Alltag – wie flüstern, das Haare kämmen beim Friseur, das streichen über verschiedene Oberfläcehntexturen mit der Hand usw. über ein 3D-Mikrofon abgespielt. Die wechselhafte Bewegung von wohligen Tönen aus dem Alltag wirkt dabei beruhigend und hilft bei der Entspannung.

Egal, welche Sounds Sie jetzt einschalten wollen: suchen Sei doch einfach mal auf Youtube nach diesen oben genannten Begriffen.

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Skubbs als Ordnungssysteme in der Not in Büro, Kleiderschrank, Wohnzimmer usw. http://dafrk-blog.com/?p=1046 http://dafrk-blog.com/?p=1046#respond Sun, 01 Feb 2015 16:16:05 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=1046 Skubbs als Ordnungssysteme in der Not in Büro, Kleiderschrank, Wohnzimmer usw. weiterlesen →]]> Wenn jemand so geschäftig ist wie ich, sieht es auf dem Schreibtisch unter Umständen manchmal etwas chaotisch aus. Da türmen sich beispielsweise die Hefte vom Fernstudium, die man noch durcharbeiten muss, nebenbei stehen irgendwelche USB-Sticks sowie chipTan-Gneratoren vom Online-Banking auf dem Tisch rum, weil diese desöfteren gebraucht werden. Und dann verirren sich da noch diverse Stifte und Lineale, Geldmünzen und noch viele andere Kleinigkeiten darauf rum.

Diesem Wirrwarr kann man Einhalt gebieten. Ich persönlich habe mich dabie in die Skubbs verliebt. Das sind einfache Ordnungssysteme in verschiedenen Größen zum Zusammenfalten. Hier im Bild mal ein typisches Skubb für den Schreibtisch

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ein solches Schreibtisch-Skubb steht bei mir beispielswiese auf dem Schreibtisch. Hier finden USB-Sticks, der ChipTAN-Generator, Geldmünzen, Schreibutensilien, Kaugummiverpackungen, Tacker, Locher, Flaschenöffner und viele andere Dinge ihren Platz. Sogar einen Pappkarton mit lauter Kugelschreibern, sowie Anspitzer und Radiergummi, und sogar einen pappkatorn mit Nachfülltinte für meinen Tintelstrahldrucker bewahre ich dort auf. Einfach Dinge, die ich nicht immer herauskramen, sondern zur Hand haben möchte, die aber trotzdem sauber verstuat sein sollen. Wenn ich gerade zur Tür reinkomme und direkt ins Büro gehe, ruhen hier auch Smartphone, Geldbeutel und Autoschlüssel. Sogar mein Logitech G930-Headset hat im größten Fach des skubbs platz. Für kleinere Sachen gibt es entsprechend angepasste Ausgaben

Download

 

Diese eigenen sich auch für bestimmte Zwecke. Hier lege ich beispielsweise ladegeräte für den Akku meiner Kompaktkamera oder meines MinoHD-Camcorders rein Und Kabel, die ich zur Hand haben möchte, beispielsweise ein USB-Verlängerungskabel oder ein HDMI-Kabel.

in meiner Küche habe ich diverse Mini-Kochbücher. die liegen ebenfalls in so einem Skubb drin.

Dann gibt es noch größere, quaderförmige Exemplare sogenannte Regalfächer

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Hier kommen größere Sachen rein. Beispielsweise habe ich in meinem Büro in so einem Ding immer eine Decke mit Ärmeln sowie Hausschuhe, damit ich mir im Winter das Anschalten der Heizung sparen kann, wenn es nicht zu kalt ist. Außerdem stelle ich in so einem skubb Tassen, Gläser oder anderes Geschirr, dass ich im moment nicht sofort zurück zur Spüle bringen will, ab. Auch für Pfandflaschen sind diese Dinger eine gute temporäre Ablage.

Wenn ich auf ebay oder Amazon kleinere Sachen verkaufe und diese darauf warten, dass sich ein Käufer findet, habe ich diese, beispielsweise Autoradios, auch desöfteren hier drin. Desweiteren sind sie gute temporäre Abstellorte für bestimmte Geräte, wie beispielsweise meine digitale Spiegelreflex, wenn ich gerade Fotos von ihr auf den PC sichern möchte.

Und manchmal habe ich so Phasen, da nehme ich mir aus dem Bücherregal sämtliche bücher einer bestimmten Serie oder von einem bestimmten Autor, räume sie in ein solches regalfach, welches ich neben meinen Lesesessel stelle, und arbeite dann eins nach dem anderen durch.

Desweiteren habe ich die Erfahrung gemacht, dass diese skubbs ein guter vorübergehender Regalersatz sind, wenn man gerade umzieht und noch keine Schränke oder regale im Haus hat.

Ebenfalls cool: die Dinger sind so stabil, dass man sie aufeinander stapeln kann. sie haben zwar keine Aussparungen, so dass sie genau aufeinander passen würden, aber leicht versetzt halten sie alle mal aufeinander.

Nicht nur im Büro sind diese Regalfächer erste Sahne, sie machen sich auch hervorragend im kleiderschrank. Mir zumindest geht es desöfteren so, dass ich manchmal in meinem Stapel T-shirts im Regal ein ganz bestimmtes T-Shirt haben möchte. Es ist dann immer recht umständlich, das T-shirt im Stapel rauszusuchen und dabie zu scahuen, dass die restlichen T-Shirts nicht aus dem Stapel fallen oder zerknüllt werden, damit ich sie nicht neu zusammenlegen muss. Mit so einem Regalfach kein problem: das Regalfach mit T-Shirts aus dem Schrank gezogen, ein T-Shirt nach dem anderen herausnehmen – beim richtigen aufhören, die anderne T-Shirts wieder oben drauf – Regalfach zurück ins Regal schieben.

Ihr seht also: Ich habe mich in die Skubbs verliebt. Sie sind vielseitig einsetzbar und ich konnte vielleicht den ein oder anderen davon überzeugen, es mir gleich zu tun.

 

 

 

 

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Kabelboxen / Cable Boxes für Ordnung im Kabelsalat http://dafrk-blog.com/?p=1043 http://dafrk-blog.com/?p=1043#comments Sun, 01 Feb 2015 15:45:04 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=1043 Kabelboxen / Cable Boxes für Ordnung im Kabelsalat weiterlesen →]]> Kabelboxen sind eine super Gelegenheit, um Kabel, Mehrfachsteckdosen und ganze Netzteile unsichtbar zu verstauen.

die oben verlinkte ist von Hama und relativ klein. Größere, die ich persönlich bevorzuge, kommen von der Firma Bluelounge.

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Originalbild von Amazon.de

Eine Kabelbox steht direkt neben meinem PC-Gehäuse. Dort ist sozusagen meine Ladestation. Hier liegen alle Geräte drin, die per USB, Mini USb oder Mikro USB am Front-USb-Anschluss des PCs angeschlossen werden. Damit zu Spitzenlastzeiten die Front-USB-Ausstattung reicht, ist in der Kabelbox selber ein USB-Hub drin. in dieser Kabelbox ist auch ein USB 3.0 Cardreader drin – komplett versteckt und für Außenstehende unsichtbar. Will ich mal die Speicherkarte meiner Spiegelreflex einlesen, mache ich den Deckel auf und hole mir den Kartenleser kurz heraus. So ist er immer einsatzbereit und ich muss ihn nicht erst aus irgendienem Schrank herauskramen, er stört aber auch nicht die optik meines büros.

Auch klobige Netzteile, beispielsweise von externen Festplatten – und sogar ganze Mehrfachsteckdosen kommen in die Kabelbox rein.

Einige mögen vielleicht denken, dass es eventuell Probleme mit Hitzestau in dieser Kabelbox kommen könnte, so dass einige Netzteile vielleicht überhitzen. Ich habe über Wochen hinweg mal die Netzteile von zwei externen Festplatten, einen USB 3.0-Hub sowie eine ganze Mehrfachsteckdose in meiner Kabelbox gehabt – die Rechner liefen dabei mehrere Stunden am Tag. Es gab keine Probleme. Trotzdem sollte man die ersten Tage skeptisch sein und das ganze beobachten.

In dieser Kabelbox ist auch die Station für mein Logitech G930, die für die Funkverbindung zum Headset zuständig ist. Die Station ist in der Box nicht sichtbar und stört daher nicht. Nur, wenn ich mal den USB-Stick aus der Station ziehen muss, weil ich wieder über Boxen hören möchte, muss ich kurz die Kabelbox aufmachen. Der USB-Stick selbst kommt dann auch da rein, damit er nicht verloren gehen kann.

In meinem Auto habe ich immer ein Bluetooth-headset sowie ein Diktiergerät zur Hand. Wenn ich heim komme, ziehe ich diese ab und lege sie ebenfalls in die Kabelbox zum Aufladen rein.

eine weitere Kabelbox steht auf dem Tisch. Hier verschwinden eine Mehrfachsteckdose, in welcher wiederum die Stromkabel für Lautsprecher und zwei Monitore drinstecken. Hier kommen auch Netzteile für externe Festplatten, die auf dem Tisch stehen, rein.

 

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Eigenes Zeitmanagement mit Microsoft Excel http://dafrk-blog.com/?p=993 http://dafrk-blog.com/?p=993#respond Sat, 31 Jan 2015 01:50:43 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=993 Eigenes Zeitmanagement mit Microsoft Excel weiterlesen →]]> In diesem Post werde ich eine sehr einfache Möglichkeit für jedermann aufzeigen, mit Hilfe von microsoft Excel seine gesamte Zeit über mehrere Monate hinweg zu planen. Für einige mag der hier zu betreibende Aufwand übertrieben wirken. Wer diese Maßnahme jedoch durchzieht, wird auf lange Sicht viel besser mit seiner Zeit zurecht kommen. Ich empfehle also, das ganze auszuprobieren und dran zu bleiben.

Bevor ihr die Maßnahmen aus diesem Post umsetzt, solltet ihr euch unbedingt meine anderen Tipps zum Thema Ordnung und Zeitmanagement ansehen. Diese sind wichtiger und gleichzeitig aber auch einfacher umzusetzen. Diese Maßnahmen hier sind eher für Fortgeschrittener Zeitmanager, die noch mehr aus ihrem Tag herausholen wollen.

Ich werde euch in diesem Beispiel zeigen, wie ich eine Monatsplanung für jemanden aufstelle, der arbeitet, regelmäßig sport treibt, einen Haushalt zu betreiben hat, ein Fernstudium betreibt und nenbenbei kleine Projekte wie Websiten, Blogeinträge usw. bewältigen will. Desweiteren sol am Wochenende Freiraum für Freizeit sein.

Als erstes brauchen wir iene Vorlage für einen ganzen Monat, den wir planen wollen. Das sieht dann so aus

2015-01-30_22h57_30

 

Die Arbeitspakete

Jetzt m,üssen wir erste Arbeitspakete erstellen. Fangen wir mit unseren „Daily Works“ an, also unserem Haushalt und vllt beispielsweise Sport usw.

Wir eröffnen in unserem Excel-Dokument eine neue Arbeitsmappe, in welche wir Arbeitspakete erstellen werden.

die Daily Work

Beispiel: Schlaf

Hier solltet ihr ehrlich zu euch sein. An einem normalen Tag: Wie viel Schlaf braucht ihr da? Ich bin hier einfach mal großzügig und gönne mir täglich von 23:00-06:00 sieben Stunden Schlaf an Werktagen. An freien Tagen gönne ich mir neun.

Was wir jetzt brauchen, ist ein Arbeitspaket für den Schlaf an einem normalen Tag, das sieht so aus

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Warum dieses Design? Nun ganz einfach, wenn wir das ganze kopieren und in einen unserer Monatstage einfügen, erhalten wir folgendes Ergebnis:

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Das Arbeitspaket wird also somit bereits richtig in meinen Tagesplan integriert. Dieses Arbeitspaket füge ich nun in alle Tage einmal ein, da ich zunächst davon ausgehe, dass erstmal jeder Tag im Monat ein normaler Werktag ist.

Nach dem Aufstehen: Morgenhygiene, Morgensport, Frühstück, Weg zur Arbeit

Nach dem Aufstehen um 06:00 Uhr früh habe ich bestimmte Tasks zu bewältigen. Ich dehne mich jeden Morgen für 20 Minuten, mache für etwa 15 Minuten meine Mrogentoilette, mache mir ein kurzes Frühstück und verbringe die restliche Zeit mit dem Weg zur Arbeit. Der einfachheit halber gehen wir jetzt davon aus, dass ich um 07:00 Uhr mit dem gesamten Arbeitspaket Aufstehen fertig bin und um 07:00 an der Arbeit ankomme.

Ich habe jetzt aml beispielsweise diese Tätigkeiten fein aufgegliedert. Daher sieht mein Arbeitspaket im Kalender dann so aus:

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Arbeit

Als nächstes wollen wir die Arbeit einfügen. Das arbeitspaket sieht so aus:

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und wird dann auch entsprechend eingefügt

Im Anschluss füge ich noch meinen Rückweg zurück von der Arbeit ein. Das sieht dann so aus

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Kochen und Essen

Als nächstes füge ich die Zeit ein, die ich zum Kochen brauche. MIt Auswahl eines Gerichtes, zusammenstellen der Zutaten und Kochen selbst rechne ich insgesamt eine halbe Stunde ein, da ich mal Gerichte habe die eine viertel bis halbe stunde dauern (ich koche auch für die Arbeit, damit ich mir was mitnehmen kann, was ich dann zum Mittag verzehre), aber auch manchmal was in den ofen schiebe, was dann ne stunde dauern kann – das gleicht sich aber auf dauer aus, weil ich oft dann vom vortrag was für den nächsten tag vorbereiten kann usw. Für das Essen nehme ich mir dann auch nochmal 15 Minuten und für den Abwasch ebenfalls. Das mit der Stunde Kochenlasse ich jetzt erstmal so geplant, wir werden das später nochmal verfeinern.

Sport

Jetzt kommt nach dem Essen noch der Sport. Ich trainiere immer eine Stunde und dehne mich danach nochmal eine viertel Stunde. Danach plane ich noch eine Viertel Stunde für’s Duschen und umziehen ein

Restzeit

Der Rest steht entweder zur Freizeit oder für Projekte zur Verfügung. Es lässt sich natürlich nicht immer wirklich planen, ob man jetzt gerade lust hat, an etwas privatem zu arbeiten, oder ob man lieber einen film liest, ein Buch durchstöbert oder nicht. Ich gehe im Zweifel immer vom Einfachsten aus und schreibe deswegen Freizeit rein.

Was ich nicht geplant habe

Kleine Tätigkeiten, die „so nebenbei“ ablaufen, wie beispielswiese das Checken und Beantworten von E-Mails, habe ich in meine Zeitrehcnung mit mit eingerechnet.

Ein ganz normaler Tag

Ein ganz normaler Arbeitstag wurde sobene durchgeplant. So sieht er aus:

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Die Weekly Work

Jetzt wo wir unsere Daily Work durchgeplant haben, plane ich noch meine weekly work mit rein. Dazu gehören Tätigkeiten wie Einkaufen oder Wäsche machen. Ich wähle mir einen Tag in der Woche aus, an dem bestimmte Sachen gemacht werden.

Wäsche waschen

Waschtag ist bei mir immer sonntags. Denn ich bin mir immer relativ sicher, dass ich sonntags meist nichts wirklich dringendes mehr für die Arbeit zu erledigen habe und mich deshalb sonnntags immer am wahrscheinlichsten auf meine Wäsche konzentrieren kann.

Wie jeder normale Mensch habe ich mehrere Wäschegänge.

Ich nehme erst einen normalen Werktag und editiere diesen so, dass ich drei Waschgänge und ein abschließendes Einordnen und bügeln einplane.

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Dieser Zeitplan gilt nur für Sonntage, an denen ich den ganzen TAg nicht irgendwie mit einem Ausflug verplant habe. bei sonntagen, an denen ich abends erst heim komme, mache ich die ganze Wäsche auf einmal abends und verbringe dafür dementsprechend den ganzen Tag davor mit Freizeit.

Der Bürotag

Als nächstes plane ich mir meinen Bürotag ein. Diesen mache ich am freitag, gleich nach dem heim kommen. Dazu muss ich erstmal meinen Freitags-arbeitstag einplanen. Am Freitag muss ich länger für die Fahrt einplanen, da ich da in der Regel zu meiner Freundin fahre. 3 Stunden Fahrzeit sind eingeplant plus nochmal 30 Minuten ankommen, auspacken usw. Nach dem Ankommen koche ich wieder – danach kommt das Arbeitspaket Büro. Hier führe ich folgende Tätigkeiten durch

  • checken der Finanzen – wie siehts auf den Konten aus, schulde ich wem noch Geld, wie sind meine monatlichen Ausgaben, Muss ich noch etwas überweisen?
  • Ausfüllen von Formularen, Schreiben und Versenden von Briefen und Paketen, Verkaufen von Artikeln auf Online-Shops, Prüfen von Warenrücksendungen, Garantienanträgen, Rückerstattungen usw.
  • Einordnen von losen Blättern, Abholen von Kontoauszügen bei der Bank, ARchivieren von digitalen PDFs.
  • Schreiben von Bewerbungsunterlagen, Buchführung o. Ä.
  • Planen – Ausfüllen meiner digitalen notizmappe, Anmeldungen zu und Stöbern nach neuen Events, mein Excel-Projektmanagement ausfüllen, meinen Google-Kalender checken, planen meiner einkäufe für die nächste Woche, Checken meines Inventars und prüfen ob ich was nachkaufen muss, Checken der Leerungen für Mülltonnen, Planen des Lernstoffs und der einsendeaufgaben für das Fernstudium und von anderen Kursen.
  • IT-Tätigkeiten. Backupen von Daten, Aktualisieren von Software, Überprüfen von Systemen auf Viren, Malware usw.

Ich modelliere einen Freitag und plane für meinen Bürotag eine Stunde ein.

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Einkaufen

Der beste Tag zum Einkaufen ist nachweislich der dienstag. Deswegen ist da auch mein Shopping-Day. Ich schiebe das Kochen um eine Stunde nach hinten, verliere eine Stunde Freizeit, kann aber dann mit frishcen Zutaten gleich zu Hause kochen.

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Wartungen

Haushaltsgeräte, der PKW und Ähnliches müssen gewartet werden. Das auto will Reifenluft und motoröl, im Winter will die Schneefräse vorbereitet werden.

Das mache ich am Samstag. Der Samstag, den ich hier modelliere, ist gleichzeitig schon mal eine super Vorlage für einen komplett freien Tag ohne Stress.

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Vorlage für einen komplett freien Tag

bei einem komplett freien Tag können wir einfach den SAmstag nehmen und dort das arbeitspaket für die Wartungen an Geräten wegnehmen.

Komplette Wochen zusammenbasteln

jetzt, da wir die Daily und die Weekly Work in unseren Planer integriert haben, können wir schonmal komplette Wochen durchplanen.

Wie bereits ersichtlich, verbinde ich mein persönliches Projektmanagement mit anderen Zeitplanungstools wie beispielsweise dem Google Kalender sowie meiner digitalen Notizmappe, in welcher ich wiederum beispielsweise eine ABC-Analyse oder eine Eisenhower-Analyse durchführe.

Wir machen jetzt folgendeS: wir erstellen als erstes mal für jede Kalenderwoche eine extra Arbeitsmappe in unserem Excel-Sheet, also 52 Stück. Dort fügen wir dann unsere einzelnen Tage so zusammen, dass wir eine ganze Woche voll haben, die kopiern wir dann 51 mal. Sieht dann so aus:

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dann kopieren wir diese Woche noch einmal und benennen die 53. Arbeitsmappe um in Wochenvorlage. Jedes mal, wenn wir jetzt eine neue Woche anlegen wollen, können wir aus dieser Vorlage einfach kopieren.

Monatsplanung

Jetzt können wir erste Planungen anstellen, indem wir versuchen, weitere Tätigkeiten in unsere Planung zu integrieren.

Bildung planen

als nächstes möchte ich gerne meine Bildung planen. Es gibt verschiedene Anhaltspuntke, wie man sich die Zeiteinteilung in seiner Bildung einteilen kann

1. es gibt vom Bildungsträger einen Richtwert, wie viel zeit man pro Woche ins Lernen investieren sollte

Einige Bildungsträger liefern euch bereits die Information, wie viel Zeit ihr pro Woche in das Lernen investieren sollt. Übliche Abendschulöen beispielsweise verlangen von Ihren Abendschülern einen wöchentlichen Zeitaufwand von 10 Stunden.

Ich versuche jetzt, diese 10 Stunden irgendwie in meinen Wochenkalender zu integrieren. Ich persönlich bin auf folgende Lösung gekommen:

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Dabei ist jetzt natürlich noch nicht berücksichtigt, dass ich mir Samstag und Sonntag mehr Schlaf gönnen wollte. Aber ihr bekommt schon mal eine gute Idee davon, wohin die Reise geht.

2. es gibt eine Angabe von Semesterwochenstunden

Bei einem Fernstudium werden desöfteren sogenannte Semesterwochenstunden angegeben. Diese berechnen sich wie folgt: Ihr habt ein Modul, bei welchem ihr zum Zeitpunkt x eine Prüfung schreibt. Die Anzahl an SWS, die ihr bis zur Prüfung leisten müsst, berechnet isch aus

<Anzahl Semester bis zur Prüfung> * <Anzahl Wochen pro Semester> * <Anzahl Stunden pro Woche>

Angenommen ihr seid Vollzeitstudent. Dann schreibt ihr zu einem Modul in der Regel innerhalb von einem Semester eine Prüfung, dann kommt in das Feld Anzahl Semester bis zur Prüfung einfach nur eine 1 rein.

Seid ihr hingegen Teilzeitstudent, habt ihr doppelt so viele Semester und habt ein Modul beispielsweise zwei Semester lang, dann kommt bei Anzahl semester bis zur Prüfung eine 2 rein. Die Anzahl der SWs bleibt gleich, weil sich dafür die Anzahl der Stunden pro Woche im Vergleich zum Vollzeitstudium verringert.

Wenn ihr jetzt von eurem Bildungsträger nur die Anzahl der SWS bekommen habt und errechnen wollt, wie viele Stunden Lernen ihr pro Woche einplanen müsst, müsst ihr nur rückwärts rechnen:

<Semesterwochenstunden> / <Anzahl Semester bis zur Prüfung> * <Anzahl Wochen pro Semester> = <Lernstunden pro Woche, die ihr einplanen müsst>

3. ihr ermittelt euren Zeitbedarf selbst

Ich bin mittlerweile so weit, dass ich mir den Zeitbedarf zum Lernen selber ermittle. Ich schau mir vorher immer an, wie viele Seiten die bücher haben, die ich lernen und zusammenfassen muss, und plane für mathematische Bücher eine halbe stunde und für textreiche bücher 10 minuten pro Seite ein. Das sind gute Erfahrungswerte für mich gewesen.

Für eine Einsendeaufgabe plane ich dann beispielsweise 2 Stunden arbeit ein, aber dazu kommen wir später.

Projekte und Hobbies

Nun könntet ihr noch her gehen, und euch feste Zeiten für eure Projekte und Hobbies einplanen. Wenn ihr in einem Verein seid und feste Zeiten habt, wann ihr dort zugegen sein müsst, könntet ihr diese in euren Plan eintragen und eure Zeiten entsprechend eintragen. Die Felder, die dann noch grün sidn und mit Freizeit beschrieben sind, könntet ihr beispielsweise für Projekte befüllen. In diesen Projekte-Feldern nehme ich mir beispielsweise Zeit für Blog-Posts oder für die Gestlatung einer Website, in Hobby-Feldern habe ich Zeit dafür, diesen nachzugehen. Ihr könnt diese Felder aber natürlich auch mit Freizeit beschriftet lassen. Diese Felder sind dann fest als Freizeit eingeplant. Ihr könnt sie beispielsweise mit eurer Freundin, mit zocken, DVD schauen, Lesen, Malen, Basteln, Reisen, Musik hören, was auch immer verbringen.

Die konkrete Planung

Jetzt wirds konkret – erst jetzt kommt der eigentliche Benefit dieses persönlichen Projektmanagements raus: Nun werden wir unseren Standardplan zum ersten mal mit unseren Plänen in der Zukunft konfrontieren.

Beispiel: Spanischkurs

Ich habe in einer Woche frei, weil ich mir dort an der VHS einen Spanisch-Intensivkurs gebucht habe. Zusätzlich habe ich am Montag ein Telefoninterview mit einem potentiellen neuen Arbeitgeber. Da ich in dieser Zeit Hotel Mama genieße, muss ich sonntags nicht selber waschen. Das ganze berücksichtige ich folgendermaßen:

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Das gute an dem Plan ist: ich sehe sofort auf einen Blick, wie viele Stunden freie Zeit mir in dieser Woche über bleiben, mir fällt sofort auf, wenn sich zwei Termine überschneiden, und ich vergesse bei meinen Terminbelegungen beispielsweise nicht so einfach, die Fahrzeit mit einzurechnen. Desweiteren fällt es mir leicht, Zeiten wie Einkaufen, Kochen und Sport um die anderen Termine herum zu legen, damit ich auf sie nicht verzichten muss. Und: Wenn ich mal feststelle, dass mir erschreckend wenig freie Zeit bleiben würde, würde ich das erkennen und dann darauf verzichten, mir beispielsweise irgendwelche Module in einem Fernstudium zusätzlich aufzuhalsen oder Ähnliches. Und ich weiß sofort, ob ich mir am Samstag eine Kneipentour mit meinem Kumpels leisten kann, oder ob ich die Zeit eigentlich zum Lernen brauche.

Beispiel: Lernen für Sportbootführerschein See

Wir bleiben in der Woche mit dem Spanischkurs. Nebenbei muss ich noch für den Sportbootführerschein See lernen, da ich diesen auch gerade mache. die Prüfung zum Sportbootführerschein ist am 17.04, bis dahin sind es noch genau 11 Wochen. Bis dahin muss ich theoriestoff im folgenden Umfang bewältigen:

  • ein Buch mit 200 Seiten
  • 15 Übungsfragebögen

Für das Lesen und schriftliche Zusammenfassen des Buches kalkuliere ich pro Seite 20 Minuten, dann nochmal insagesamt 10 Stunden zum Auswendig lernen meiner schriftlichen Zusammenfassung. Dann nochmal 12 stunden für das Üben der Fragebögen.

Ich berechne nun die Lernstunden, die ich abzuleisten habe:

200*20 Minuten / 60 Minuten pro Stunde + 10 Stunden + 12 stunden = 88 Stunden.

Diese 88 stunden muss ich jetzt auf 11 Wochen aufteilen. Wie aus meinem Kalender ersichtlich, habe ich in einer normalen Arbeitswoche maximal 26 Stunden Freizeit. Mal werden es weniger sein, und mal werden es dank Urlaub mehr sein. Wenn man die 88 Stunden durch die 11 Wochen teilt, müsste ich wöchentlich rund 8 stunden zum Lernen auf den Sportbootführerschein aufwenden, um die Last gleichmäßig zu verteilen. Wenn ich umgekehrt wissen würde, wie viele Wochen vor der Prüfung ich spätestens anfangen müsste, wenn ich maxiamal sagen wir mal 18 Stunden aufwenden möchte, kann man so rechnen: ich teile die 88 Stunden einfach mal pi mal daumen durch 18 Stunden Freizeit, die ich in der Woche zum Lernen aufwenden möchte und komme auf das Ergebnis, dass es theoretisch reichen würde, 5 Wochen vor der Prüfung mit dem Lernen anzufangen. Je nachdem wie ich mich entscheide, kann ich jetzt die Lernstunden in meinem Kalender aufteilen.

Genau so mache ich es auch mit meinem Fernstudium.

Fazit

Bei diesem persönlichen Zeitmanagement handelt es sich um einen Wochen- und Tagesplan. Zusätzlich solltet ihr einen Monatsplan führen, beispielsweise über Google Kalender. Wenn Euch jemand fragt: „was machst du am so und so vielten im Monat“, dann checkt ihr euren Google Kalender, beispielsweise per Smartphone, und tragt dort neue Termine ein. Beispielsweise an eurem Bürotag dann übertragt ihr eure Monatstermine in den Wochenplan, den ihr soeben mit Microsoft Excel realisiert habt, um eine detailliertere Zeitplanung zu bekommen.

Und dann braucht ihr eben noch kurzfristiges und für planerisches Zeitmanagement, welches ich in anderen Posts dieser Kategorie aufgezeigt habt. Beispielsweise die Eisenhower-Methode oder die ABC-Analyse.

Mit diesen Tools kombiniert seid ihr dann der absolute Gott über eure Zeit.

ich hoffe, ich konnte euch einen guten Einblick in das persönlich Zeitmanagement mittels Microsoft Excel geben und konnte euch dazu motivieren, es selber einmal auszuprobieren.

 

 

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