Jobsuche
Suchmaschinen (insbesondere Google)
ein häufig unterschätztes Instrument zur Jobsuche ist die Suche nach passenden Stellen über eine Google Suche. Wenn Sie beispielsweise eine Stelle als SAP-Basis-Berater suchen, dann suchen Sie doch mla SAP Beratungshaus <Bundesland/Regierungsbezirk>
Monster.de
auf Monster.de können Sie unter Anderem ganz einfach über eine Suchmaske nach neuen Jobs suchen. Sie bekommen dann passende Ergebnisse angezeigt, die zumindest in meinem fall sehr treffend sind.

Klickt man auf diese Stellen, wird man entweder auf die Bewerbungs-Website des Unternehmens weitergeleitet, oder man füllt ein internes Bewerbungsformular auf Monster.de aus.

Xing
Bei Xing ist es unter allen im Business etablierten Portalen am wahrscheinlichsten, dass Sie, wenn Sie ihr Profil ansprechend pflegen, von diversen Headhuntern angeschrieben werden. Diese bieten Ihnen eine Weiterleitung Ihrer Bewerbungsunterlagen an Ihre Kunden an und machen dabei Vorschläge für bestimmte Stellenangebote, auf die Ihr Profil passen würde.
Desweiteren werden Ihnen vom Portal selbst anhand der Angaben in Ihrem Profil regelmäßig für Sie passende Jobangebote mitgeteilt. Hierbei können Sie einerseits durch bloßes Klicken eines Buttons Interesse bekunden, woraufhin der ein oder andere Personalarbeiter dann eine Nachricht vom XING-Portal bekommt und dann auf Ihr Profil verlinkt wird. Es macht aber in der Regel mehr Sinn, sich auf diese vorgeschlagenen Stellen bei Interesse gleich selber zu bewerben.

LinkedIn
Auf LinkedIn geht im deutschsprachigen Raum in Sachen Mitarbeitergewinnung nicht wirklich etwas. Das bedeutet Sie werden wesentlich weniger Projekte und Stellenangebote finden als beispielsweise auf Xing. Einen Blick auf das Portal zu werfen lohnt aber allemal. LinkedIn ist vor allen Dingen dann interessant, wenn Sie außerhalb des deutschsprachigen Raumes arbeiten wollen.
Kimeta
Auf Kimeta gibt es Stellenanzeigen, die man durch Suchbegriffe und Standortumkreis erhält. Es werden nicht so viele gelistet wie bei anderen Portalen, aber hier finden sich oft auch kleine Insider-Tipps.

Jobs.de / Jobscout24
Auf Jobs.de erhält man die Stellenangebote ebenfalls anhand von Sucheingaben.

die Ergebnisse sind meiner Meinung nach für ein derart beworbenes Portal eher mäßig. Auf Xing und Monster wird man hier weitaus fündiger.
Stepstone
Stepstone ist ein Urgestein in der jobsuche. Man kann hier Anmgebote nach Vertragsart, Berufserfahrung und anderen Kriterien wie beispielsweise TSandort filtern. auch hier kann man ein Profil mit Lebenslauf hinterlegen, so dass man eventuell von Unternehmen angeschrieben wird.
Jobware
jobware ist ebenfalls ein schlichtes und sogar werbefrei gehaltenes Portal und benötigt sogar noch nicht aml eine Registrierung, auch nicht bei einer Driektbewerbung über die Website.
IT Job Board
Das IT job Board
Robert Half
robert Half Technology ist nur für fachkräfte interessant, die eine arbeitserlaubnis in den USA haben oder dort nach Jobs suchen wollen.
Auf Robert Half Technology registriert man sich auf der Startseite

Der besondere Clou ist, dass man sein Resume aus seinem LinkedIn-Account bereits übernehmen kann.
theLadders.com
HarveyNash.com
glassDoor.com
StkacOverflow.com Carreers
careers.stackoverflow.com
IEEE Job Site
http://careers.ieee.org/
6FigureJobs.com
ComputerJobs.com
Computerwork.com
tech-centric.net
Dice
Jobbörse der Arbeitsagentur.
die jobbörse der Arbeitsagentur (jobboerse.arbeitsagentur.de) ist schlicht, kostenfrei und verzichtet auf Werbung oder Premium-mitgliedschaften. Viele werden überrascht sein, welch lukrative Angebote man auf dieser jobbörse auch im IT-Bereich finden kann.
Kostenpflichtige Portale
Experteer
Experteer lockt zwar auf seiner Startseite mit kostenlosen Stellenangeboten, liefert die wichtigen informationen dazu aber erst nach Abschluss einer Premium-Mitgliedschaft, um etwa an die Kontaktdetails zu kommen. Bei einer mitgliedschaft für einen Monat kostet satte 29,50 €.
Personalberatungsunternehmen
Für besondere Zweige, die einen besonderen Bedarf an hochqualifiziertem Personal haben, wie beispielsweise die SAP-Beratung, gibt es dedizierte Personalberatungsunternehmen, die nichts anderes zu tun haben, als für Unternehmen, die als Kunde gegenüber diesen Personalberatungsunterhemen auftreten, geeignete Kandidaten vorzustellen. Im SAP-Umfeld sind dies beispielsweise Beratungshäuser wie
- Hays PLC
- Duerenhoff
- Ratbacher
Für diese Beratungsunternehmen ist es ratsam, dass Sie Ihre Bewerbungsunterlagen zum einen online auf ihrem eigenen Webspace oder beispielsweise auf box.com zur Verfügung stellen – aber auch trotzdem per E-Mail verschicken könnten, wenn es von Ihnen verlangt wird.
Desweiteren wollen diese Beratungsunternehmen verhindern, dass Sie zweimal beim selben Unternehmen vorgestellt werden. Deshalb müssen Sie hier Transparenz wahren. Sie sollten daher ständig eine Liste mit den Unternehmen und Stellen, bei denen Sie sich bereits beworben haben, führen – und auf Verlangen diesen Beratungsunternehmen zuschicken.
Es ist übrigens nichts verwerfliches daran, bei mehereren Personalberatungsunternehmen gleichzeitig als Kandidat vorzuliegen. Hier dürfen ((und sollten) Sie auch ruhig ehrlich zu den Unternehmen sein und Ihnen mitteilen, bei welchen Beratungsunternehmen Sie sonst noch vorliegen.
Profilpflege
Es macht natürlich auch Sinn, auf bestimmten Portalen ein Profil zu pflegen, welches sie dann im Rahmen Ihrer Bewerbung verlinken können.
Xing & LinkedIn
Xing und LinkedIn sind meiner Meinung nach die beiden Pflichtseiten. Auf diesen Seiten müssen Sie ein Profil haben.
Monster.de und Stepstone
Auf Monster.de kann man nicht nur nach Stellenangeboten suchen, man kann auch Ihr Profil finden. Ich denke zwar, dass auf Monster.de die Wahrscheinlichkeit, dass man aufgrund Ihres Profiles auf Sie aufmerksam wird, zwar sehr gering ist. Aber Sie sollten, wenn sie die Zeit aufbringen könnten, vielleicht trotzdem einfach mal eines Pflegen.
Überraschenderweise ist meine Ausbeute an Anrufen (nicht an Kontaktaufnahmen über private Nachrichten) auf Monster.de höher als auf Xing. Mein Ertrag an wirklich engen Kontakten ist auf Monster eindeutig höher.
Auch auf Stepstone kann man ein Profil mit Lebenslauf hinterlegen, damit man von Unternehmen angeschrieben werden kann.
Dozenten-Boerse.de
Auf Dozenten-Boerse sollten Sie sich anmelden, wenn Sie als IT-Dozent arbeiten und also regelmäßig diverse Lehrgänge betreuen. Hier suchen viele Bildungsinstitute meistens nach für einen bestimmten Themenbereich dedizierte Dozenten.
Lebenslaufprofilseiten
Rein der Vollständigkeit halber möchte ich eine Reihe von Websiten aufzählen, die meiner Meinung nach in die Kategorie Lebenslaufersatz fallen. Auf diesen Seiten tummeln sich nämlich keine Branchengurus, die Sie einstellen wollen. Diese Seiten dienen einzig und allein der optisch ansprechenden Gestaltung eines Profils, welches Sie dann im Rahmen einer Bewerbung verlinken oder digital einbinden können.
Gleich meine Meinung vorweg: Keine der hier aufgeführten Seiten hat es wirklich verdient, als Lebenslaufersatz zu gelten. obwohl die optische Aufmachung oftmals besser ist, bringt Ihnen eine Gestaltung einer solchen Seite oftmals nichts, da die Möglichkeiten zum Einspeisen von Informationen oftmals unvollständig sind (beispielsweise keine Möglichkeit zur Angabe von Sprachenkenntnnissen oder zum Angeben von sonderqualifikationen) und vor allem, weil sowieso ein tabellarischer Lebenslauf vom Personalbüro gefordert wird. Wenn Sie zusätzlich zum tabellarischen Lebenslauf dann noch so einen Web-2.0-Firlefanz verlinken, kommt das eher unprofessionell rüber.
- Aboutme
- Beyond.com
- infogr.am
- Kinzaa
- piktochart.com
- ResumUp.com
- Re.vu
- Visualcv.com
- vizify.com
- tikitoki
- timeGlieder
- ourStory internet Time Machine
- Capzles
- ReadWriteThink
- Xtimeline
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