Kategorie-Archiv: Bildung & Lernen

Meine Favorites aus der Embedded World

Die Embedded World in Nürnberg geht allmählich zu Ende und ich möchte hier nur kurz meine Favoriten niederschreiben, die ich als freizeitinteressierter Consumer für erwähnenswert halte. Dieser Post ist einfach nur ein kleiner Überblick für Interessierte wie mich, die selbst nicht im Embedded Business arbeiten, aber einfach mal wissen wollen, was abgeht.

Transparente elektrolumineszente Displays

diese Displays, in meinem Beispiel am Stand von Lumineq gesehen, machen sich meiner Ansicht nach besonders Hübsch im Schaufensterregal bei Juwelieren, Autohäusern oder anderen Prestige-Verkäufern, Selbstverständlich gibt es aber auch technische Anwendungsszenarien, etwa in der Luftfahrt. Mit dieser Art von Displays wäre es auch grundsätzlich schon einmal möglich, ein realistisches HUD-Display in Helme einzuarbeiten.

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Das Display enthält seine Informationen über Steuersignale von einem Mikrocontroller. Diese ändern die verschiedenen Werte im Display, etwa Geschwindigkeiten und Entfernungen oder Preise im Ausstellungsschrank. Die Anzeigen müssen vordefiniert sein, das heißt man muss beispielsweise jede Ziffer der Anzeige mit extra Steuersignalen versorgen und diese abändern.

Einziger Nachteil bei der ganzen Angelegenheit meiner Recherche nach: die Displays können einzig und allein vom Hersteller angefertigt werden. Die Ideen und Vorlagen können zwar als Zeichnung, Vektorgrafik oder sonstiges zugeschickt werden, diese kann der Hersteller jedoch selbst nur indirekt in das Display einarbeiten. Man selbst kann derzeit leider nicht einfach so ein Display einer vordefinierten Größe nehmen und den Inhalt dann selbst entwickeln. Da sehe ich persönlich noch Nachholbedarf.

LVDS Displays sind auch für Raspberry pi Bastler interessant

auf der Messe habe ich mich für LVDS-Displays mit schwarzem Rahmen interessiert, da man diese grundsätzlich in Verbindung mit einem LVDS-to-HDMI-Adapter als Bilderrahmen mit Hilfe des Raspberry Pi verwenden kann.

aufmerksam gemacht haben mich die Produkte von Ampire, Flat display technology (FDT) und von Bressner. Ob es auf diesem Blog in Zukunft ein Tutorial zum Anbinden eines LVDS-displays an die HDMI-Schnittstelle des Raspberry Pi geben wird, hängt von den erzielbaren Preisen für mich als Consumer und Blogger ab.

wolfSSL – Alternative zu OpenSSL

für mich interessant war die Verschlüsselungsbilbiothek wolfSSL. Grundsätzlich verspricht wolfSSL einen schmaleren Footprint der Verschlüsselungsbilbiothek im Hauptspeicher des Systems und somit eine bessere Systemperformance als OpenSSL. Desweiteren konkurriert wolfSSL auf dem Embedded Markt mit der Bibliothek yaSSL und verspricht hier eine Unterstützung von TLS 1.2, während yaSSL bisher nur TSL in der Version 1.1 anbietet. Eigentlich gab es einen Stand für das Produkt, weil sich die Bibliothek somit für das Verschlüsseln von Firmware-Updates eignet. Ich als Webserver-Admin habe aber natürlich nach den Einsatzszenarien in der Serverweelt gefragt. Zwar gibt es derzeit noch keinen Port für beispielsweise Apache oder Nginx, diese sind jedoch in Planung und man kann WolfSSL bereits jetzt zur Verschlüsselung von MySQL-Datenbanksessions verwenden, was ich vielleicht demnächst mal in einem Tutorial ausprobieren werde. Der mySQL-Port wird derzeit jedoch nicht öffentlich herausgegeben. Stattdessen soll man sich als Tester bei info@wolfssl.com vorstellen, um die Module als Beta-Tester zu bekommen.

Event Driven Equipment Security mit MOXA

Aufgefallen ist mir der Moxa Stand, weil ich die Netzwerkgeräte des Unternehmens am Stand gesehen habe und ich zunächst der Ansicht war, es handelt sich um Konkurrenzprodukte zu den Netzwerkgeräten von Cisco und HP. Falsch gedacht. Der Hauptanwendungsbereich der MOXA-Produkte liegt natürlich im industriellen Bereich, vor allen Dingen zum Vernetzen mobiler Einheiten, wie es ja der Trend des Internet of Thinggs (IoT) in der Branche derzeit vorgibt. Die Geräte von MOXA sind beispielsweise für das Vernetzen von Bahnzügen oder von Marinestreitkräften geeignet, da sie die für diese Umstände benötigten Zertifikate wie Stoßsicherheit, Temperaturunempfindlichkeit u. Ä. mit bringen.

Interessant für mich waren jedoch eher die Überwachungsprodukte von MOXA, die eventgesteuert Signale über gewöhnliche Netzwerkschnittstellen senden klönnen (egal ob Ethernet oder Lichtwellenleiter). Somit wäre es mit Kameras oder Lichtschranken des Unternehmens beispielsweise theoretisch möglich, bei unerlaubtem Eindringen in die Serverräume automatisch einen Shutdown oder eine Abriegelung/Verschlüsselung der gemounteten Daten und der Hardware-Schnittstellen vorzunehmen, Türen abzuriegeln und einen Alarm auszulösen.

Kaspersky Lab Security System for connected Cars

Schön für mich zu sehen war, dass Kaspersky derzeit an einer herstellerunabhängigen Security-Lösung für verbundene Fahrzeuge arbeitet. Somit nähert man sich der Nutzung verschiedener Netzwerkschnittstellen – und der Anbindung von Automobilen an das öffentliche Internet – an. Hersteller wie Audi und BMW werden zwar kaum von ihrem proprietären Modell abrücken – es geht jedoch darum, einen Security-Standard für alle Hersteller zu schaffen, die diese ohne die nötige Inhouse-Expertise einfach über Kaspersky zukaufen können. Hat mich persönlich auf der Messe sehr interessiert.

biegsame Displays

Die hier im Foto gezeigten Displays sind nicht nur biegsam, sondern ihr Inhalt lässt sich über einen Mikrocontroller – auch über den Raspberry Pi – verändern. Dieser Inhalt wird auch nach Entfernen der Stromzufuhr noch über mehrere Jahre gehalten und kann dann auch nachträglich wieder verändert werden.

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Somit wäre es beispielsweise auch für uns Endanwender möglich, Nutzen daraus zu ziehen. So können Sie beispielsweise Webartikel in schwarz weiß als „E-Zeitung“ mitnehmen oder wechselnde Motive auf einem iPhone-Case anzeigen. Stellen Sie sich beispielsweise vor, Sie haben auf Ihrem PC eine Liste mit Dingen, die in einer Kiste enthalten sind. die Liste übertragen Sie mit einem Raspberry Pi auf das Display und dieses wiederum befestigen Sie an der Kiste. Der Inhalt des Displays wird auch nach Abstecken des Raspberry Pis erhalten. Wenn Sie etwas aus der Kiste permanent entnehmen oder hinzufügen, können Sie die Liste mit Ihrem Raspberry Pi wieder aktualisieren.

Bilderkennung im Automotive-Bereich noch nicht serienreif

Auf der Embedded World gab es auch Ausstellungen vom aktuellen Stand der Bilderkennung in Fahrzeugen zu sehen. Die Aussteller haben hier keine Scheu gehabt und die aktuelleen Probleme der Technik aufgezeigt. So werden Personen beispielsweise anhand von Farbverläufen erkannt, was bei einer stehenden Person mittlerweile wunderbar funktioniert, bei einer liegenden Person, die ja in der Realität etwa gestürzt sein könnte, jedoch noch ein Problem darstellt. die Zukunft wird zeigen, ob es gelingen wird, solche Probleme in den Griff zu bekommen.

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Tablets mit Active Stylus Support

Sehr sehr lange hat es gedauert, bis für Tablets nun endlich mal eine anständige Zeichenstift-Funktion entwickelt wurde. Zwar wurde mit den ersten Passiv-Stylus-Stiften, mit denen auf Touchscreens ein Fingerdruck emuliert werden kann, zwar ein erster schritt erreicht – viel präziser als mit einem Finger konnte man damit jedoch  noch nicht zeichnen.

Active Pens waren bisher nur etwas, was digital painter mit ihren profesionellen Grafik-Tablets kannten, wie beispielsweise einem Wacom Intuos 5. das problem: Hier zeichnet man nicht direkt auf dem Bildschirm, sondern man zeichnet auf dem Tablet und muss aber mit den Augen den Bildschirm fixieren, was für viele eine sehr unnatürliche Zeichenerfahrung ist. Zwar gibt es mittlerweile Grafiktabletts, auf denen man direkt auf dem Bildschirm schreiben kann, diese sind jedoch dafür, dass sie sonst nichts anderes können, ziemlich teuer, etwa der Wacom Cintiq 13HD.

Seit einiger zeit gibt es nun Tablets mit Active Stylus-funktion. Das heißt, wenn Sie ohnehin demnächst vor haben, sich aus privaten oder beruflichen Umständen heraus ein Tablet zu holen, können Sie gleich nach einem Ausschau halten, auf dem Sie auch komplexe zeichnungen und Illustrationen anfertigen können. Warum sollten sei das tun, wenn Sie kein digitaler Maler sind? Nun die Anwendungsszenarien sind vielfältig.

Als Student etwa können Sie Ihre Aufzeichnungen nun komplett digital und somit papierlos anfertigen. Sie zeichnen nun mathematische Diagramme, technische Zeichnungen und alles andere genau wie auf dem Papier, nur eben, dass sie nun die Aufzeichnungen digital abspeichern, taggen, durchsuchen und backupen können. Keine Zettelwirtscahft mehr vor der Prüfung. Und wenn Sie in einem online-Forum nach Hilfe suchen, können Sie direkt Ihre Hausaufgabe als Bild oder PDF als Anhang schicken.

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Video2Brain Abonnement – kurz durchleuchtet

 

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Jeder Informatiker kennt die Lernbibliothek von Video2Brain – einfaches Lernen per Video. Dieses Lernmodell schätzen viele in unserer Branche und haben sich vielleicht daher schonmal die ein oder andere DVD gekauft.

Dabei ist es doch so, dass man in der Regel die DVDs, sobald man sie einmal gesehen und durchgearbeitet hat, nicht mehr braucht. Nun hat man die wahl, die DVD weiterzuverkaufen, bevor sie im Regal verstaubt.

Warum aber nicht gleich schon beim Einkauf sparen? Wer regelmäßig das Angebot von Video2Brain nutzt, kann nämlich auch gleich ein Abonnement abschließen. Für 19,95 € / Monat hat man Zugriff auf knapp über 1.500 Video2Brain-Tutorials. Wer also normalerweise im Monat mehr als ein tutorial gucken kann, schöpft aus dem Abonnement bereits Gewinn.

Für einen Preis von 298 € pro Jahr bekommt man sogar Zugriff auf einen Großteil aller jemals veröffentlichten Materialien. Das lohnt sich vor allem für Poweruser, die wirklich pro Monat mehrere Tutorials ansehen wollen – beispielsweise für Startups oder Berufseinsteiger.

Wenn Sie student, Azubi, Dozent oder Lehrer vom Angebot Gebrauch machen wollen, müssen Sie nur einen entsprechenden Nachweis hochladen und kriegen das Standard-Abo dann für 99 €.

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Malkurse

Eine gute Möglichkeit, um in der Freizeit mal abzuschalten, neue Leute kennenzulernen und dabei noch etwas Nützliches für den Denkapparat zu tun, sind Malkurse. Malschulen und Malerbetriebe in Städten bieten hierzu einerseits Angebote an, aber auch die VHS vor Ort hat hier oftmals attraktive Angebote.

Dabei ist die Kursvielfalt enorm: Wachsmalen, Acrylfarben, Leinwandmalen, Digital Painting, Malen nach Bob Ross u. v. m.

Eine kurze Anregung für Leute, die sich in der Freizeit noch unausgefüllt fühlen. Anregung: Besser als vor dem Fernseher sitzen ist es auf jeden Fall 😉

 

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Impro Theater Kurse

Eine sehr witzige, kommunikative Art der Freizeitgestaltung ist das Improtheater. Hier kann jeder seinen unterdrückten Schauspieler raushängen lassen, Leute kennen lernen und Spaß haben. Einige kennen das bereits aus der Schule. Hier hat man Leute aus Parallelklassen kennen gelernt, Freundschaften geschlossen und jeder konnte je nach Bedarf entweder den ganzen SAal amüsieren oder in einer entsprechenden Rolle Wut und Aggression freien Lauf lassen.

Ich möchte das in zukunft wieder erleben. Tatsächlich gibt es in größeren Städten möglichkeiten, Impro-Theater auch als Erwachsener zu betreiben – meist in Verbindung mit professionellen Kursen. Leider sind hier die Preise meist sehr üppig. Für 2×6 h fallen rund 140 € an.

In münchen findedt man entsprechende Kurse beispielsweise auf http://www.impro-schule.de/termine/oder auf http://www.tatwort.de/workshops.html

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Surfen Lernen in Deutschland und in Surcamps

viele Urlauber kommen im Urlaub auf die Idee, das Surfen zu lernen.

Ich persönlich bin nicht so der Fan davon. Das Anfangen einer neuen Sportart hat zunächst viel mit LErnen, auf die Fresse fliegen und mit Stress zu tun. Sowas kann ich in einem Urlaub, für den ich weit geflogen bin, erstmal nicht unbedingt brauchen.

Deswegen habe ich mich persönlch umgesehen, wie es mit den Lernmöglichkeiten im Inland aussieht. Und da sieht es gar nicht aml so schlecht aus

Zunächst einmal: Wo kann man überhaupt surfen?

In Deutschland kann man grundsätzlich überall da eine Variante des Surfens lernen, wo es entweder ans offene Meer angrenzig ist (Nordsee / Ostsee), oder an einem großen Binnensee wie dem Boden- oder Chiemsee.

Am Bodensee gibt es beispielsweise Surfkurse für das windsurfen, aber auch für das Kanufahren.  windsurfen und Kajak bietet die Surfschule am Chiemse. In Starnberg kann man neben Windsurfen auch das Paddle-Surfen lernen. sowie Katamaran-Touren erleben. Windsurfen kann man acuh am Walchensee lernen.

Wer gerne Wellenreitern lernen möchte, der muss schon ans offene Meer raus. Hierfür bieten sich dann wirklich sogenannte Surfcamps an  -im Urlaub wird hier jedoch meist nichts anderes gemacht außer surfen und danach ein wenig Party machen – ist nicht jedermanns Sache. Eine gute Liste von Surfcamps gibt es unter Wellenreiten-Lernen.de

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Schwimm-, Tauch- und Schnorchelkurse

Mittlerweile recht gut gesät ist das Angebot der Wassersport-Kurse im deutschen Raum. Für Triathleten oder allgemein für Sportler wäre es beispielsweise interessant, eine saubere Kraultechnik zu bekommen – dafür sind entsprechende Schwimmkurse interessant.

An der Schwimmschule München gibt es beispielsweise Kraulkurse, die Investition dürfte für Erst-Triathleten beispielsweise interessant sein. Auch die Stadtwerke München bieten eine Vielzahl von Kursen an.

Für die Urlauber sind vielleicht eher Schnorchel- und Tauchkurse interessant. es ist in der Regel nicht ratsam, das benötigte Wissen erst im Urlaub vor Ort zu erlangen. Im Raum München bietet hier beispielsweise Sport Kaindl entsprechende Kurse zum PADI Open Water Diver an. Wer am Schnorcheln interessiert ist, dem wird bei diesen Schulen auch meistens weitergeholfen.

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Praktische astronomische Sternbeobachtung – Kurse

Wer sich für die Sternbeobachtung und allgemein für die unendlichen Weiten des Weltraums interessiert, für den könnten entsprechende Kurse von interesse sein. Ich will diesbezüglich meine fundstücke mal mit euch teilen.

Zum einen bietet das Online-Poratl Astronomie.de in regelmäßigen Abständen (zum nächstne mal am 2. März 2015) einen Online-einsteigerkurs zur Astronomie und zur Sternbeobachtung.

Wer sich mehr für lokale Angebote interessiert: Auch hier findet man desöfteren was, wenn man eine Suchmaschine bemüht. Im Raum münchen beispielsweise veranstaltet die Sternwarte München ab und zu Kurse, darunter auch Kurse zur Sternbeobachtung usw. Stöbern lohnt sich also

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Historische Europäische Kampfkünste trainieren

Der Begriff HEMA steht für Historical european Martial Arts, einer Form der Kampfkunst, die vor allem auf den britischen Inseln sehr weit verbreitet ist. In dieser Kunst wird man im europäischen Weg der Kampfkunst mit Waffen wie Speer, Schwert, Schild, Streitkolben und Streithammer gelehrt. Dabei trainiert man heutzutage überwiegend mit Waffen aus Holz oder Nylon. und mit Schutzanzug.

Bei uns in Deutschland ist der Trend noch etwas unterernährt. Ich konnte lediglich zwei Gyms finden. Das größte ist das Gladiatores-Gym mit Standorten in Bremen, Berlin, Schlanstedt, Burg Tannenburg, Heilbronn, Karlsruhe, stuttgart, München, Freiburg und im österreichischen Villach. Für Interesierte im Raum Wuppertal habe ich noch das Gym alte Kampfkunst gefunden, bei welchem das Angebot jedoch etwas schmäler gestaltet ist.

Unabhängig vom schmalen angebot werde ich mir persönlich das Ganze mal ansehen, da mich die mittelalterliche Kampfkunst in Ergänzung zu meinem Muay Thai / Krav Maga Training dann doch sehr interessiert.

 

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Welche Tanzschule für welchen Tanzstil?

Wer schon immer mal Bock hatte, Tanzen zu lernen, für den habe ich hier ein paar grundlegende Tipps, wo er am besten nach einer Lehrmöglichkeit nachsieht

Für Standardtänze glaube ich muss ich niemandem sagen, dass es genügend allgemeine Tanzschulen gibt, die den Standardumfang wie beispielsweise discofox, Jive, Polka und Walzer beibringen.

Für Deutsche  und regionale Volkstänze informiert ihr euch am besten an den Volkshochschulen. Die VHS Deggendorf beispielsweise bietet bei mir zu Hause einen Kurs für bayerische Volkstänze. Hier kriegt man Tänze wie beispielsweise die Topozer Kreuzpolka, das Bauernmadl, den Böhmerwaldlandler usw. beigebracht. Damit wäre man dann beispielsweise gerüstet für den Lichtmesstanz im Kolpinghaus. Aber auch Trachtenvereine haben oft Auftritte mit Volkstänzen – und bieten deshalb auch Tanzkurse dazu an.

Für spanische / lateinamerikanische Tänze wie Salsa, Kizomba, Bachata, Flamenco usw. schaut ihr euch am besten in entsprechenden Bars um, die entsprechende Tanzabende anbieten. Aber auch viele Tanzschulen bieten solche Tanzkurse an.

Wer HipHop oder Breakdance Tanzstile erlernen will, schaut sich am besten in gleichnamigen Tanzschulen um. Breakdance und HipHop-Tanzstile werden meist in einer Schule vereint – hier wird man vor allen Dingen in Großstädten fündig.

Für elektronische Musiktänze (Jumpstyle, Hardstyle, Melbourne Shuffle, Tectonic usw.) und Modern Dance ist das Angebot in Deutschland derzeit sehr dünn. Hip-Hop- und Breakdance-Tanzschulen haben aber heutzutage immer mehr elektronische Tanzkurse, deswegen lohnt es sich allgemein, dort nachzufragen.

Im Bereich nordamerikanische Tänze wie biespielsweise Lindyhop, Swing, Jazz Dance usw. kommt man auch oft in Breakdance- oder hipHop-Schulen auf seine Kosten.

Im Bereich jamaikanische Tänze wie Ragga Dancehall o. Ä.. ist man auch bie Breakdance-/HipHop-Schulen oft am besten vertreten, diese haben am ehesten solche Tanzkurse im Angebot.

Eine persönliche empfehlung meinerseits für die Münchener unter euch ist die Riddim Dance School in München. Ich werde Anfang 2016 in München sein und habe mir bereits jetzt im Vorfeld schon diese schule raugsesucht. diese bieten sowohl Kurse zu Salsa, Jazz Dance, Break Dance, HipHop, modern dance, Ragga Dancehall elektronischen House Dance an. Scheint mir eine gute Adresse zu sein.

 

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