Raus aus dem Fitnessstudio. Bessere Alternativen und Kombinationen

Haben Sie einen Vertrag im Fitnessstudio und glotzen Tag für Tag eine sprudelnde Wassersäule an, während Sie an einem Metallgelenk rumrödeln?

Oder bekämpfen Sie ihre Langweile, bis das nächste Gerät frei wird, mit überteuerten Eiweißshakes und koffeinhaltigen Heißgetränken. Oder geht bei Ihnen 50% ihrer freihen Trainingszeit dafür drauf, überhaupt mal Ihr Workout zusammenzustellen und zu planen?

Schluss damit. Fitnessstudios sind von gestern. Sie vergeuden ihre Zeit mit dem Warten auf freie Geräte. Sie sind ineffizient, weil  die intensität, mit der sie trainieren können, nicht von ihrer Fitness, vom Freiraum und von der Verfügbarkeit der geräte abhängig ist. Und viele Übungen wie beispielsweise Lauftraining oder Dehnübungen können Sie im Fitnessstudio nur sehr eingeschränkt auf Geräten oder kleinen Matten durchführen. Und auch die Stimmung ist sehr steril und gedrückt. Jeder versucht leise zu sein, hat Ohrstöpsel im Ohr und die Wahrscheinlichkeit dort Leute kennen zu lernen ist sehr gedrückt.

Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Das Erlebnis einer festen Kameradschaft, die sie täglich beim Trainieren beim Vornamen kennen, können Sie jedoch hier meistens erst dann aufbauen, wenn Sie bereits mehrere Jahre im Studio sind und bei allen Leuten bekannt sind.

Dabei gibt es heute wesentlich effizientere und spaßigere Wege, um zu trainieren. Ich stelle Ihnen in diesem Post einige Varianten vor.

Extrastarkes Ganzkörpertraining: Crossfit

Noch viele Stunden werde ich hier verbringen: Im Crossfit Heidelberg
Noch viele Stunden werde ich hier verbringen: Im Crossfit Heidelberg

Crossfit ist eine Bewegung, die versucht, sich nicht speziell auf eine bestimmte Sportdisziplin zu konzentrieren, also beispielsweise Laufen, Radfahren, Gewichtheben, Bodybuilding o. Ä. Stattdessen möchten Crossfiter ein bisschen was von allem haben. In einem Crossfit-Gym kombinieren Sie hochintensives Kardiotraining mit klassischen Übungen aus dem Powerlifting / Gewichtheben, aber auch Kardioeinheiten wie Fettverbrennung am Rudergerät oder Laufen im Außenbereich sind hier angesagt.

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Paypal Phishing Mail fordern zur Kontoentsperrung auf

Aktuell gehen wieder Paypal-Phishing-Mails mit dem Betreff Paypal Sicherheitshinweis umher, bei denen auf einen Link geklickt werden soll, um sich mit seinem Paypal-Konto einzuloggen und dieses zu entsperren. Dabei ist die Mail sehr authentisch gestaltet und auch der Absender verweist auf service@paypal.com. Die Zieldestination des Links ist eine mit einem URL-Shortening-Service gekürzte Adresse.

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Hier ist gesunder Menschenverstand gefragt. Der Shortlink sollte bereits einen gewissen Grundverdacht hervorrufen. Bitte gehen Sie nicht über den Link, sondern selber über die Browser-Adresszeile auf Paypal und loggen, um sicherzugehen, dass Sie nicht auf einer Phishing-Seite landen. Überprüfen Sie dann Ihren Account. So sind Sie auf der sicheren Seite. In den meisten Fällen sinde solche Paypal-Sicherheitsmails Fakes und stellen sich als Fehlalarm heraus.

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Hörbuch-Bezugsportale im Vergleich

Meiner Meinung nach viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen Hörbücher im heutigen Zeitalter. Ich persönlich habe meinen jährlichen Umsatz an „konsumierter Literatur“ deutlich steigern können, also ich von normalen Büchern auf Hörbücher umgestiegen bin. Denn diese lassen sich beispielsweise auch während der Auto-, Bus- oder Zugfahrt, im Flugzeug und teilweise sogar auch im Büro konsumieren. Seitdem ich im Jahr 2012 auf Hörbücher umgestiegen bin, „lese“ ich viel mehr Bücher als zuvor, und das wiederum hilft auch mir als Person, da man ja zwangsläufig wertvolle Informationen beim Lesen von Büchern aufnimmt und auch bei aktuellen Themen mit reden kann, wenn eine Romanreihe grade wieder in der Masse angekommen ist (aktuelles Beispiel: Fifty Shades of Grey).

Neben dieser grundlegenden Anregung also, einfach mal das ein oder andere Hörbuch zu kaufen und auszuprobieren, möchte ich diesen Post nutzen, um aktuelle Bezugsquellen für Hörbücher miteinander zu vergleichen.

Amazon Kindle

Auf Amazon können Hörbücher gekauft werden, die dann über die Kindle Desktop Software auf dem PC oder Mac bzw. über die Kindle App auf dem Smartphone angehört werden können. Dabei muss man zwischen drei Formaten unterscheiden, die Amazon für Hörbücher anbietet.

Das erste format sind sogenannte MP3-Donloads. Hierbei kann man das ganze Buch oder auch nur einzelne Kapitel als MP3-Datei kaufen.

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Das gute an der Möglichkeit, immer nur einzelne Kapitel zu kaufen ist die Möglichkeit, einen Teil des buches auf beispielsweise einem Tablet zu lesen und dann beispielsweise eine lange Autofahrt zu überbrücken, indem man sich drei Kapitel als mp3 kauft und diese dann anhört. Zugegebenermaßen nutze ich selber diese Möglcihkeit aber nicht.

Hat man den Mp3-Download gekauft, kann man ihn direkt abspielen oder downloaden.

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Hat man vorher noch nie MP3s über Amazon gekauft, muss man sich vor dem Abspielen des Titels noch bei amazon music registrieren. Man kanns cih ejdoch einfach mit seinem bestehenden Amazon.de-Konto einloggen.

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Nun kann der titel über den Webbrowser per amazonmusic abgespielt werden.

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Diese MP3-Downloads kann man acuh per desktop-App anhören. Hier erscheint der download allerdings nicht,w ei vielleicht erwartet, in der Desktop-Kindle-App, sondern man muss sich die amazon-Music-Desktop-Software herunterladen und installieren. in der app angekommen kann man dann das Hörbuch herunterladen und anhören.

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Daten-Roaming: Kostenfallen vermeiden und günstige Tarife fürs Ausland

Wenn Sie mit dem Smartphone im ausland unterwegs sind, können Sie in dem Moment, in dem Sie das WLAN-paradies Hotelzimmer oder Restaurant verlassen, mit den meisten ihrer Smartphone-Apps nichts mehr anfangen. Dabei wäre es doch häufig nützlich, auf die Funktionen von z. B. Bahn-, oder Linienverkehr-Apps zurückgreifen zu können, um seinen Auslandsaufenthalt besser planen zu können oder um beispielsweise per WhatsApp, Facebook Messenger, iMessage oder Skype in Kontakt zu bleiben.

Im folgenden Post zeige ich euch kurz, wie ihr zunächst Kostenfallen über das Datenroaming vermeidet und welche Möglichkeiten es dann gibt, um kostengünstige Datentarife im Ausland zu bekommen.

als erstes solltet ihr das Datenroaming in eurem Smartphone deaktiiveren, damit es unter gar keinen Umständen vorkommen kann, dass ihr versehentlich den teuren Roamong-Tarif im Ausland verwendet und in eine Kostenfalle tappt. Unter iOS geht dies über Eisntellungen / Mobiles Netz / Datenroaming. Stellen Sie den Schieber aus. Unter android gehen Sie über Einstellungen / Drathlos & Netzwerk / Mobile Netzwerke  / Daten-Roaming.

Nun, da wir das Datenroaming deaktiviert haben, stellt sich noch die Frage nach einem möglichst günstigen Tarif, um bestimmte Apps im Ausland weiter nutzen zu können. Dazu ist schonmal grundvoraussetzung, dass ihr Smartphone keinen SIM-Lock hat, sie also auch SIm-Karten von fremden Anbietern nutzen können.

als nächstes schauen wir uns nach einem lokalen Prepaid-Datentarif im Bestimmungsland um. Hierbei solltet ihr euch nicht auf irgendwelche unseriös wirkenden Google-Suchergebnissen von Billgianbietern verlassen, sondern auch euch auch ortsansässige allgemein-bekannte Mobilfunkanbieter verlassen, beispielsweise Vodafone Australien etc. Ich empfehle euch, die SIM-Karte bereits vor Antritt der Reise zu bestellen und sie euch nach Deutschland senden zu lassen. Denn ihr wollt, am Reiseort angekommen, keine wertvolle Urlaubszeit im Vodafone-Shop für eine dumme SIM-Karte vergeuden. Sucht euch einen Prepaid-Tarif aus. Wichtig sind die Kosten für die erste aufladung, die Laufzeit der SIM-Karte (manche SIM-Karten laufen nach einer bestimmten Zeit aus) und die Kosten pro MB. Lasst euch von den Kosten pro MB nicht entmutigen, da ihr auf Reisen die mobilen Daten nur zum Navigieren benutzt und für andere Tätigkeiten wie Skype, Fotos hochladen usw. das Hotel-, Flughafen- oder Restaurant-WLAN nutzen solltet. Desweiteren solltet ihr euch vorher kurz erkundigen, ob der Mobilfunkanbieter überhaupt Netz in dem Gebiet bereitstellt, in welchem ihr reisen wollt.

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Offline-Kartendienste für Auslandsreisen ohne Datentarif

Dienste wie die iOS Maps oder Google Maps sind im Inland nicht mehr wegzudenken. Man nutzt sie, um die nächstgelegene S-Bahn-Station, Restaurants, Discotheken, Einkaufszentren o. ä. zu finden. Man nutzt sie aber auch, um mit ihnen im Auto zu navigieren. Dabei nutzen die Dienste auch aktuelle Daten, die über die mobile Datenschnittstelle des smartphones abgerufen werden müssen – beispielsweise Stauinformationen. Dadurch ist es beispeilsweise möglich, eine automatische Stauumfahrung bereitzustellen. Aber nicht nur diese Informationen werden über mobile Daten bereitgestellt: die Dienste laden über diese Schnittstelle auch die Karten selbst, die für die aktuelle Umgebung gebraucht werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: die Karten müssen somit nicht im Voraus heruntergeladen werden, sondern können spontan abgerufen werden. Man ist somit also flexibler und braucht weniger Speicher auf seinem Smartphone.

Doch im Ausland hat man oftmals – ohne das teure Datenroaming in Anspruch zu nehmen – häufig keinen Datentarif. Daher funktionieren Dienste wie Google Maps im Ausland häufig nicht.

Ich zeige euch im folgenden Post, wie ihr Offline-Kartendienste nutzen könnt, um euch Kartenmaterial im Voraus herunterzuladen und somit ohne mobilen Datentarif im Auto oder in der stadt zu navigieren.

Mit Google Maps aktuelle Umgebungskarte offline weiterverwenden

Wenn Sie mit Google Maps in einem Moment eine Datenverbindung haben, dann die Grenze überfahren und im nächsten Moment keine mehr haben, können Sie mit einem kleinen Trick sicherstellen, dass sie die aktuell geladene Map offline weiterverwenden können.

Dazu tippen Sie auf die Suchleiste der App,  scrollen im Kontextmenü ganz nach unten und wählen Map für Offline-Nutzung speichern.

Here Maps

eine mittlerweile sehr beliebte Variante ist die App Here Maps. Auf Nokia-Smartphone ist die App bereits vorinstalliert, alle anderen müssen diese nachladen. Mit Here maps ist es möglich, die Karten ganzer Kontinente im Voraus herunterzuladen. Öffnet man dann die Here-Maps-App und hat die benötigte Karte für die aktuelle Umgebung im voraus geladen, kann man dann mit hilfe der Map auch ohne mobilen Datentarif navigieren. Einziger Nachteil: die maps sind richtig groß und brauchen daher entsprechend Speicherplatz. Here Maps zeigt hierbei bereits sehr viele Details wie beispielswiese S-Bahn doer U-Bahn-Stationen und auch einige Point of interests an.

Da ich letztens im Urlaub die here Maps verwendet habe, zeige ich euch hier mal einen kleinen Workflow.

Vor eurer Reise ladet ihr euch die Karte herunter und stellt die App auf den Offline-Modus. DAs geht über die Startseite.

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Das gute an den Here maps im Vergleich zu den Google Maps beispielsweise ist, dass die Sehenswürdigkeiten in einer Stadt gleich markiert sind – und zwar wirklich jede noch so kleine Sehenswürdigkeit, die es auch nur ansatzweise wert ist, besichtigt zu werden. Alle Orte mit einer lila Kamera als Icon sind solche Sehenswürdigkeiten. So ist es ziemlcih einfach für euch, eure Route durch die Sehenswürdigkeiten einer Stadt zu planen.

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ebenfalls sinnvoll sind die Icons mit einem rosa Plattenspieler, das sind Bars und Clubs, an denen man abends weg gehen kann.

Sehr cool ist außerdem die Möglichkeit, über das Icon auf einen Bahnhof oder eine Bushaltestelle auszuwählen. DAnn werden einem die nächsten Abfahrten angezeigt. Das hat mir in Italien sehr geholfen, da es in Italien nicht wie bie uns eine zentrale Bahn-App wie den DB navigator gibt. Da ich aber trotzdem wissen wollte, wann von meinem Hotel ein Zug in Richtung Mailänder Stadtzentrum geht, habe ich einfach auf den nächsten Bahnhof getippt und habe dann die Abfahrten gesehen, ganz ohne spezielle Bahn-App.

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Achtung: nur die Haltestation Centrale mit dem großen Zug-Icon ist der Bahnhof. Die stazione centrale m2 m3 sind S-Bahn und Bus.

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Was ist nun, wenn ihr eine Strecke zu einem bestimmten Punkt auf der Karte berechnen lassen wollt? Nun, ihr bleibt einfach mit dem Daumen eine Weile auf dem Punkt drauf, dann wird dort eine blaue Fahne gesetzt. Drückt dann einfach auf die Anzahl der Kilometer, die angezeigt werden, und schon könnt ihr mit Auto, öfftl. Verkehrsmitteln oder zu Fuß dorthin navigieren.

Ebenso sinnvoll sind Suchbegriffe, die man in die Suchleiste der App eingeben kann. Die App checkt nämlich nicht nur Adressen und GPS-Koordinaten, sondern auch Begriffe wie beispielweise

  • Gas Station
  • Cafe
  • Food
  • Shopping
  • Bar
  • McDonalds / Burger King
  • Hotel

usw.

Jedoch fand ich die Suche auch teilweise komisch. Beispielsweise konnte ich den Mailänder Dom nicht finden, wenn ich in die Suchleiste „Mailand Dom“ eingegeben habe. Wenn ich aber nur „Dom“ eingegeben habe oder das italienische „Duomo“, dann wurde er gefunden.

Galileo Offline-Karten

Die App Galileo Offline-karten ist ausschließlcih für iOS-Geräte verfügbar und funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die here maps. Sprich auch hier werden die Karten unter Aufopferung von etwas Speicherplatz im Vornherein heruntergeladen. Danach kann man in den betroffenen Abschnitten mit Hilfe der App navigieren.

Navigator-App für Android

Die Navigator-App für Android ist mehr zum Navigieren für Autofahrten und weniger zum planen von Stadt- und Shopping-Touren geeignet, da der Detailreichtum der Karten für Stadttouren nicht ausreichend ist. Wenn es jedoch darum geht, nach Überschreiten einer Grenze noch mit dem Auto an seinen Zielort zu kommen, ist die app genau richtig. Auch hier werden die Karten im Vornherein herunterladen. Danach navigiert man ganz normal über die App zum Zielort, wobei sich die app der im vornheren heruntergeladenen Karten bedient. Wie auch bei den anderen Lösungen nehmen die Karten einiges an Speicherplatz in Anspruch.

 

 

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FromAToB – Reisekostenvergleichsportal mit Potential

In diesem Post möchte ich nur ganz kurz das reisekostenvergleichsportal FromAToB vorstellen. Die Grundidee ist ziemlich einfach: Man gibt Start- und Zielstandort einer Reise an und der Dienst durchsucht automatisch Flug-, Bus- und Bahnvergleichsportale und stellt einem automatisch die günstigste Reise zusammen. In der Theorie ganz gut, jedoch musste ich in der Praxis feststellen, dass das Portal im Finden des günstigsten Preises nicht gerade gründlich ist. In meiner Beispielsuche habe ich für morgen die günstigste Reise nach Paris gesucht. Meine erste Anlaufstelle nach FromAToB war Flixbus und habe dort mehrere günstigere Angebote, davon eines mit 20 € Differenz gefunden.

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Was möchte ich also im Fazit aussagen? FromAToB ist ein Dienst, den man bei seiner Reiseplanung immer mal mit einbeziehen sollte, jedoch kein wirklicher Garant für den günstigsten Preis. Der Dienst hat Potential, von daher ist es auch interessant zu sehen, wie er sich in naher Zukunft entwickelt.

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Business Meeting Lösungen im Vergleich

Wenn Sie ein Unternehmen führen, haben Sie vielleicht Interesse daran, verschiedene Lösungen miteinander zu vergleichen, um:

  • betriebsinterne Meetings und/oder
  • Meetings mit Kunden

bereitzustellen. Im folgenden Posting werde ich die gängigsten Lösungen einmal kurz vorstellen.

Skype for Business: hohe Verbreitung und einfache Nutzung

Skype for Business (ehemals Lync 2013) ist Bestandteil der Microsoft Office Installation und daher sehr weit verbreitet. Nicht nur haben so gut wie alle Unternehmen, die Microsoft Office einsetzen, sondern auch alle Privatanwender, die Microsoft Office installiert haben – Skype for Business bzw. den Vorgänger Lync automatisch installiert. Skype for Business ist abwärtskompatibel mit Microsoft Office Lync, das heißt auch Besitzer von Lync 2013 können sich mit Skype for Business-Benutzern unterhalten und umgekehrt. Ein Upgrade von Lync 2013 auf Skype for Business ist ohne weiteres möglich und wird teilweise automatisch über Windows Update durchgeführt.

Dadurch, dass auch Privatanwender mit ihrer privaten Office Installation SKype for Business erhalten, eignet sich die Software auch perfekt für Home-Office, da man hier mit seiner privaten Office-Lizenz arbeiten kann. Jedoch braucht man dann trotzdem noch einen Account, den man jedoch meist kostenfrei von seinem Arbeitgeber erhält.

Ein weiterer Vorteil: Den Service stellt Microsoft selbst als Bestandteil seiner Office 365-Dienstleistung bereit. Kein Verwaltungs- und Hosting-Aufwand auf Seiten des Nutzers. Und: betriebsübergreifendes Messaging ist möglich. Man kann sich also mit Partnern und Kunden, die ebenfalls einen Office 365-Account haben, unterhalten. Man braucht also lediglich einen Office 365-Account, den man vom Arbeitgeber erhält, und kann dann mit Kollegen, Partnern und Kunden gleichzeitig Meeting abhalten. Mit einer privaten Office-Lizenz erhält man dann wie bereits besprochen die Skype for Business Client Software auf den Rechner und kann sich dann auch im Home-Office mit seinem Firmenaccount einloggen.

Skype for business lizenziert man also über seinen Office 365 Account. Die Skype for Business Software hingegen erhält man auch dann, wenn man eine private Office-Installation kauft und installiert. Damit kann man Skype for Business aber noch lange nicht nutzen, da man einen entsprechenden bezahlten Account braucht.

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Günstige Flüge finden: Flugvergleichsportale im Test

Wenn Sie viel und oft verreisen wollen (wenn Sie der Meinung sind, dass Sie viel zu selten verreisen, habe ich hier einen Blogpost für Sie), sind Sie wahrscheinlich immer auf der Suche nach günstigen Flügen.

In diesem Posting nehme ich gängige Vergleichs- und Suchportale für Sie unter die Lupe.

Schlechter Ruf: fluege.de, flugboerse und billigfluege.de

Flüge.de kennt mittlerweile jeder anhand der Fernsehwerbung mit Rainer Calmund. Doch ist das Vergleichsportal mittlerweile auf zahlreichen Communities wie beispielsweise Web of Trust, Tripadvisor oder auch in der Presse negativ aufgefallen, weil versteckte Gebühren erhoben nwurden. Bei so schlechter Publicity in verschiedenen Portalen kann ich für dieses Portal leider keine Empfehlung aussprechen.

Auch über billigfluege.de gibt es nichts positives zu lesen. auch in verbindung mit dem Portal Fluegbörse kommt Billigflüge ins Gespräch.

Eine Sache für sich – billigflieger.de und monmondo

billigflieger.de und momondo bedienen sich bei den angezeigten Angeboten denen anderer Portale wie fluege.de, bei denen die angezeigten Preise nur dann gelten, wenn man mit einer Fluege.de Master Card Gold, Visa Electron oder einer anderen speziellen Zahlungsweise bezahlt. Solche Kreditkarten hat natürlich nicht jeder. Wie hoch der Aufpreis ist, wenn man eine andere Zahlungsweise wählt, das könnt ihr ja teilweise in den entsprechenden Bewertungen nachlesen.   Da billigflieger.de sich solcher Anbieter bedient, wird meiner Meinung nach das Endergebnis verwaschen. Daher empfehle ich persönlich dieses Portal nicht.

Wie auch immer: Grundsätzlich ist es auch möglich, bei diesen Portalen den günstigsten Preis zu finden, den man auch bei anderen Vergleichsportalen erzielen kann. Hier ist es nur schwieriger

guter Eindruck: idealo.de

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bei idealo.de können Sie sich nach meinen Recherchen im Gegensatz zu den weiter oben gelisteten Anbietern auf den angezeigten Endpreis verlassen. Ich konnte keine situation herbeiführen, bei denen in den vorderen suchergebnissen nachträglich signifikante Zusatzkosten entstanden wären, die nicht im Endpreis des Buchungsportals deutlich ausgewiesen waren. Das kommt daher, dass idealo.de bevorzugterweise solche Anbieter listet, die keine versteckten Kosten für verschiedene Zahlungsweisen verlangen.

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Diese Gepäckverordnungen sollten Sie kennen, bevor Sie einen Flug antreten

Bevor Sie einen Flug antreten, sollten Sie sich unbedingt die Gepäckverordnung Ihrer Fluglinie ansehen. Diese lässt sich meistens sehr einfach ergoogeln. In der Regel ist es so, dass man im Standardtarif „Economy Class“ (ohne Light am Ende) meistens ein Gepäckstück mit bis zu 23 kg kostenlos einbringen darf. In der Business Class ist die Grenze meistens 32 kg. Vorsicht. Dann haben Sie in der Regel noch ein Handgepäck frei, welches Sie mit in den Passagierraum nehmen dürfen. die Beschränkungen sind hierbei meistens Maße um die 55x40x23 cm und nicht mehr als 8 kg Gewicht. Einige Fluggesellschaften erlauben zusätzlich zu diesem 8kg-Handgepäck noch eine Damenhandtasche oder alternativ eine Laptoptasche.

Screenshot der Lufhansa Handgepäckregeln
Screenshot der Lufhansa Reisegepäckregeln

Vorsicht Kostenfalle: Wenn Sie einen Light-Tarif (Beispielbezeichnung: Economy Class Light) gebucht haben, dürfen Sie meistens nur ein Handgepäck und kein Reisegepäck mitführen.

Sehr kulant sind die Fluggesellschaften oft bei Kindertransporten. So dürfen beispielsweise Kinderbuggys oft kostenlos mitgeführt werden.

Ich als alter Backpacker, der sein Reisegepäck dauernd auf dem Rücken mitschleppen muss, habe damit in der Regel kein Problem. Allein mein Reisegepäck selbst wiegt bei mir meistens nur 8 kg. Wenn Sie jedoch immer mehr mitnehmen, lohnt es sich, vorher zu vergleichen.

Eine weitere Falle verbirgt sich hinter den sogenannten EU-Handgepäckordnungen für Flüssigkeiten. Demnach dürfen Flüssigkeiten nur in Behältern mit maximal 100 ml Kapazität transportiert werden, davon wiederum maximal 10 Stück, gesamt also maximal 1 Liter Flüssigkeit. Diese Behälter wiedeurm müssen in einem wasserdicht verpackten durchsichtigen Beutel (z. B. wiederverschließbaren Gefrierbeutel) mit einer maximalen Kapazität von 1 Liter gelagert werden. Das heißt in der praxis wird man nie mehr als 1 Liter Flüssigkeit mit ins Flugzeug nehmen können, da die behälter selbst ja schon etwas vom Volumen des SAmmelbehälters einnehmen. Von nder Sammelbehälterpflicht ausgenommen sind Medikamente und spezialnahrung.

Screenshot einer AirBerlin-PDF zum Thema Handgepäckverordnung für Flüssigkeiten
Screenshot einer AirBerlin-PDF zum Thema Handgepäckverordnung für Flüssigkeiten

Zusammenfassend kann man sagen, dass Sie in Ihre Flugplanung unbedingt die Planung der Gepäckstücke mit einbeziehen sollten.

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Windos Geräte Manager: unbekannte Geräte identifizieren und Treiber installieren

Hin und wieder kommt es vor, dass Sie auf Ihrem Windows-System ein unbekanntes Gerät gelistet bekommen. Das lästige Fragezeichen ist nicht nur rein optisch störend, sondern ein unbekanntes Gerät kann sich auch auf die Systemperforamnce und -stabilität auswirken. Schlechte Performance bei lastintensiven Tätigkeiten wie Mediengestaltung oder beim Zocken sowie immerwährende Bluescreens sind die Folge.

Bevor Sie irgendetwas tun, um Ihr Problem zu beheben, sollten Sie ein Backup vom derzeitigen Stand Ihres Systems machen. Dazu können Sie sich beispielweise einen Live-USB-Stick mit CloneZilla erstellen und damit dann ein Image des Systems auf eine externe Festplatte sichern. Holen Sie sich zur Not Hilfe ein. Bevor Sie nicht ein Voll-Backup des Systems haben, sollten Sie keine weiteren Schritte unternehmen.

Der erste Schritt zur Behebung von Treiberproblemen ist das Deinstallieren sämtliche Third-Party-Software, die irgendeine Form von Windows-Treibern installiert. Dazu gehören beispielsweise

  • VPN Tools wie LogMeIn Hamachi, OpenVPN oder TeamViewer VPN
  • Fernwartungstools wie UltraVNC, TightVNC, Ammy Admin, TeamViewer
  • Laufwerksemulationstools wie VirtualCloneDrive, Alcohol120% oder Daemon Tools

Desweiteren sollten Sie sämtliche Third Party Treiber deinstallieren, beispielsweise also

  • Treiber von Gaming-Mäusen, Gaming-Tastaturen und von allen USB-Geräten generell
  • alle Drittanbieter-Treiber und -Programme, die vom Hersteller des PCs/Notebooks komemn (Dell, Asus, HP, …)
    • dazu suchen Sie zuerst unter Systemsteuerung / Programme deinstallieren nach einträgen in der Softwareverwaltung, die Sie deinstallieren können.
    • danach suchen Sie überbleibsel auf Dateisystemebene unter C:\Windows\system32\drivers. Verstecken sich dort noch Dateien, die sich nach Drittanbietertreibern anhören?

Nachdem dies erledigt ist, starten Sie den PC. Nun begeben Sie sich auf die Herstellerseite Ihres Gerätes (Notebooks, PCs), also etwa auf die Seite von Asus, HP, Dell etc. – und suchen nach dem Gerätemodell, das Sie nutzen. Laden Sie die neusten Windows-10-Treiber für das System. Gibt es keine offiziellen Windows 10-Treiber, laden Sie die Treiber für die Windows-Version die Sie vor dem Upgrade hatten. Hatten Sie also beispielsweise vor dem Upgrade Windows 7, laden Sie die Treiber für diese Windows-Version.

Danach begeben Sie sich auf die Herstellerseite der externen Grafikkarte für das Gerät (Nvidia / AMD) und laden sich den aktuellen Treiber für die externe Grafikkarte.

Installieren Sie nun die Treiber neu, allerdings nur folgende und genua in dieser Reihenfolge, nach jeder treiberinstallation starten Sie das System neu:

  • INF/Chipsatz-Treiber
  • Grafiktreiber für die interne Grafikschnittstelle (also beispielsweise intel HD Graphics)
  • eventuell vorhandene Beschleunigungstreiber für die interne Grafikschnittstelle
  • Grafikkartentreiber für die externe Grafikkate (heruntergeladen vom Grafikkartenhersteller)
  • Audiotreiber
  • Netzwerktreiber Ethernet-schnittstelle
  • Netzwerktreiber wiFi-Schnittstelle
  • Netzwerktreiber bluetooth-Schnittstelle
  • ATK-Software des Notebookherstellers (falls vorhanden)

alle anderen Treiber und Utilitys der Hersteller-Website lassen Sie weg. Darunter fallen beispielsweise irgendwelche intel Matrix Storage technology Tools, irgendwelche CPU Enhancement tools, Charging-Utilities, Treiber für das Touchpad eines Notebooks, irgendwelche HDR-Videosoftware oder Ähnliches.

Nach der Neuinstallation der hier erläuterten Treiber führen Sie ein Windows Upgrade durch.

Sollte nun immer noch ein Gerät im Geräte-Manager nicht angezeigt werden, müssen Sie tiefer graben. Rechtsklicken sei dazu auf das Gerät im Geräte-Manager und wählen Sie Eigenschaften in der Registerkarte Details. in der Dropdownliste Eigenschaft wählen Sie die Option Hardware-IDs. wird Ihnen hier nur ein einzelner wert angezeigt, googeln Sie nach diesem Wert. Passiert ihnen das beispielsweise für den Wert root\iwdbus, werden Sie erfahren, dass es sich hierbei um das Gerät für die Intel Wireless Display Technologe handelt, dessen Treiber sie direkt von Intel herunterladen können.

Werden Ihnen hingegen die Werte VEN_XXX und DEV_XXX angezeigt, handelt es sich hierbei um eine Vendor- und um eine Hardware-ID, anhand derer Sie das Gerät eindeutig identifizeren können.

Begeben Sie sich nun auf die Website pcidatabase.com und suchen Sie nach der Device-ID. Wird Ihnen nun eine Liste von Geräten angezegit, suchen Sie nach einem Gerät mit der Vendor-ID, die auf den Wert in Ihrem Task-Manager passt. Somit erfahren Sie Hersteller und Gerät und wissen nun, nach welchem Treiber Sie auf der Herstellerwebsite suchen müssen.

Hat auch das identifizieren und installieren des scheinbar richtigen Treibers nicht geholfen, sollten Sie versuchen, das unbekannte Gerät einfach mal aus dem Windows Geräte-Manager zu deinstallieren. Eventuell handelt es sich um ein Geist-Gerät, welches aus versehen ein zweites mal (zusätzlich zum erkannten Gerät) in den Geräte-Manager verirrt hat. Deinstallieren Sie das Gerät und starten Sie den Computer neu. Taucht das Gerät nach dem Neustart nicht mehr im Device-Manager auf, handelte es sich vermutlich um ein Artefakt aus einem doppelt erkannten oder vor langer Zeit entfernten Gerät. Zusatztools wie DriverSweeper helfen zusätzlich beim Aufräumen alter treiber.

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