Kategorie-Archiv: Self-Management

Vollmachten erteilen – was gibt es zu beachten?

sie wollen jemandem eine Vollmacht erteilen, weil er beispielsweise über Ihr Konto verfügen können soll, für Sie Tickets an einem Ticketschalter abholen soll o. Ä. Was muss beachtet werden?

Eine Vollmacht hat grundsätzlich schriftlich zu erfolgen.- sie kann jedoch, wie ein Testament auch, relativ formlos geschrieben werden. .Grundsätzlich sollte man sich aber an ein bestimmtes Muster halten, welches ich im Folgenden einmal vorzeigen werde.

Von <Ihre Daten>

An <Daten des Bevollmächtigten>

Hiermit wird der/die eintragene Vollmachtnehmer/in und Vertrauensperson bevollmächtigt, mich in allen Angelegenheiten zu vertreten, die im folgenden von mir als Vollmachtgeber/in angegeben sind. Der/die Vollmachtnehmer/in ist (nicht) dazu berechtigt, Untervollmachten auszustellen.

<Angabe der Angelegenheiten, die die vollmacht betreffen>

Die Vollmacht wird ausgestellt um eine gerichtlich angeordnete Betreuung zu vermeiden und bleibt damit auch gültig, wenn ich als Vollmachtgeber/in nach der Erstellung geschäftsunfähig geworden sein sollte.

Die Vorsorgevollmacht ist gültig vom <Datum> an bis <Datum oder „so lange die bevollmächtigte Person die Urkunde besitzt und diese bei stellvertretenden Aufgaben auch im Original vorlegt“>.

Ort, Datum

Unterschrift Vollmachtgeber (Unterschrift identisch mit der Unterschrift im Personalausweis)

Unterschrift Vollmachtnehmer (wichtig!)

Kopie Personalausweis am besten noch mit anfügen.

sie sollten sicherstellen, dass Sie dem Bevollmächtigten auch Exemplare dieser vollmacht für Geschäftspartner mitgeben. Wenn Sie den Bevollmächtigten beispielsweise dazu brauchen, damit er Tickets für Sie an einem Schalter abholt, wird das Personal am Schalter vielleicht auch eine Ausferitgung der Vollmacht wollen, um sich absichern zu können.

Es kann sein, dass beispielsweise vollmachten für eine Kontoverfügung nicht angenommen werden, weil die Banken hier oftmal sdarauf bestehen, dass man die „hauseigenen“ Formulare verwendet. Diese werden dann auch gleich bei der Bank hinterlegt und brauchen daher vom Bevollmächtigten nicht immer wieder mitgenommen zu werden.

Einige Vollmachten sollte oder muss man zusätzlich beglaubigen lassen – entweder von einem Notar oder von einem Gericht. Einige notare / Anwälte werden dafür verlangen, dass Sie die Vollmacht selbst erstellen und werden daher eine von Ihnen aufgesetzte Vollmacht eventuell nicht akzeptieren.

Seien Sie sich bewusst, dass Sie eine Vollmacht nicht zu großzügig erteilen sollten. Stellen Sie klare Grenzen auf.

Desweiterne sollte man bei einer vollmacht, wenn nicht rechtlich vorgeschrieben (etwa bei einer Fürsorgevollmacht), nicht auf das REcht zur Widerruflichkeit verzichten.

Wichtig ist auch eine exakte formulierung. Formulieren Sie eine Bankvollmacht nach dem Froamt „Der Bevolmächtigte darf über mein KOtno verfügen, jedoch nicht mehr Geld abheben als xx euro im monat“, kann er zwar nicht mehr als iesen Betrag im Monat abheben, aber über ihr knto einkaufen.

Widerruf einer vollmacht

Sie als Vollmachtgeber können eine Vollmacht jederzeit schriftlich widerrufen – ganz gleich, welcher wirkungszeitraum auf der vollmacht drauf steht. das problem: Weigert sich der Bevollmächtigte, die Vollmacht herauszugeben und setzen Sie die Vertragspartner, die mit dem Bevollmächtigten in Geschäftsbeziehungen treten, davon nicht in Kenntnis, kann dieser weiterhin für Sie wirken.

Um diese risiko zu umgehen, kann man bei einem Gericht eine nichtigkeitserklärung beantragen. Dabei wird dann bei gericht und öffentlich bekannt gegeben, dass diese vollmacht ungültig ist. Als Vollmachtgeber ist man dann nicht mehr für die „ergebnisse“ des Missbrauchs haftbar, falls ein solcher stattfinden sollte. Dennoch haften Sie weiterhin für Schäden an Ihnen selbst, wenn beispielsweise der Bevollmächtigte für sie Tickets abholt und Ihnen diese nicht aushändigt. Desweiteren wird eine solche Erklärung durch ein Amtsgericht erst einen Monat nach Veröffentlichung wirksam. Es kann außerdem vorkommen, dass Sie als vollachtgeber aus rechtlichen Gründen die vollmacht nicht widerrufen können. Dann ist selbst eine Kraftloserklärung des Amtsgericht unwirksam. Das trifftt beispielsweise zu, wenn eine entmündigfte Person eine Vorsorgevollmacht widerruft, die vorher an jemanden vergeben wurde.

Besondere Regeln in einer vollmacht

Wenn Sie in ihre vollmacht besondere Regelungen integrieren möchten, beispielsweise eine Haftungsfreizeuchnung für den Bevollmächtigten o. Ä., ist es wahrscheinlich erforderlich, einen Anwalt in die Sache mit einzubeziehen. Denn diese Regelungen sind bestimmten Regelungen im ABGB und anderen Gesetzbüchern unterworfen, die sie als Laie nicht sofort überblicekn können.

Muster

Muster, die sie als grobe (!) Vorlage verwenden können, finden sie unter http://www.vollmacht-muster.de/. die Seite ist sehr empfehlenswert und bietet gute Tipps in diesem Bereich

 

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Schlafstörungen – wo bekommt man Hilfe

WEr dienstlich viel unterwegs ist oder sich versehentlich einen falschen Schlafrhytmus angewohnt hat, möchte vielleicht von selber wieder zu einem normalen schlwafrhytmus zurückkehren. Das ist aber jedoch nicht wirklich so ohne weiteres möglich.

Hilfe gibts aus schlafgestoert.de Hier werden zu verschiedenen Schlafstörungen diverse Strategien aufgezeigt, die beim Bewältigen des jeweiligen Problems helfen.

Wenn alles nichts hilft, sollten sie zum Arzt gehen! Dieser kann Ihnen zunächst allgemeine Tipps und Hausmittelchen empfehlen und notfalls sogar medikamentös nachhelfen lassen. Das ist für eine einmalige Sache durchaus hinnehmbar.

In Zukunft sollten Sie, bevor das Problem unbeherrschbar wird, frühjzeitig auf die in der oben genannten Website empfohlenen Strategien zurückgreifen und abends auf den Verzicht von Stimulanzien wie Kaffe, grünem/schwarzen Tee, Energy Drinks oder Alkohol verzichten.

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Profilmarketing und Jobsuche für ITler und Betriebswirtschafter

Jobsuche

Suchmaschinen (insbesondere Google)

ein häufig unterschätztes Instrument zur Jobsuche ist die Suche nach passenden Stellen über eine Google Suche. Wenn Sie beispielsweise eine Stelle als SAP-Basis-Berater suchen, dann suchen Sie doch mla SAP Beratungshaus <Bundesland/Regierungsbezirk>

Monster.de

auf Monster.de können Sie unter Anderem ganz einfach über eine Suchmaske nach neuen Jobs suchen. Sie bekommen dann passende Ergebnisse angezeigt, die zumindest in meinem fall sehr treffend sind.

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Klickt man auf diese Stellen, wird man entweder auf die Bewerbungs-Website des Unternehmens weitergeleitet, oder man füllt ein internes Bewerbungsformular auf Monster.de aus.

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Xing

Bei Xing ist es unter allen im Business etablierten Portalen am wahrscheinlichsten, dass Sie, wenn Sie ihr Profil ansprechend pflegen, von diversen Headhuntern angeschrieben werden. Diese bieten Ihnen eine Weiterleitung Ihrer Bewerbungsunterlagen an Ihre Kunden an und machen dabei Vorschläge für bestimmte Stellenangebote, auf die Ihr Profil passen würde.

Desweiteren werden Ihnen vom Portal selbst anhand der Angaben in Ihrem Profil regelmäßig für Sie passende Jobangebote mitgeteilt. Hierbei können Sie einerseits durch bloßes Klicken eines Buttons Interesse bekunden, woraufhin der ein oder andere Personalarbeiter dann eine Nachricht vom XING-Portal bekommt und dann auf Ihr Profil verlinkt wird. Es macht aber in der Regel mehr Sinn, sich auf diese vorgeschlagenen Stellen bei Interesse gleich selber zu bewerben.

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LinkedIn

Auf LinkedIn geht im deutschsprachigen Raum in Sachen Mitarbeitergewinnung nicht wirklich etwas. Das bedeutet Sie werden wesentlich weniger Projekte und Stellenangebote finden als beispielsweise auf Xing. Einen Blick auf das Portal zu werfen lohnt aber allemal. LinkedIn ist vor allen Dingen dann interessant, wenn Sie außerhalb des deutschsprachigen Raumes arbeiten wollen.

Kimeta

Auf Kimeta gibt es Stellenanzeigen, die man durch Suchbegriffe und Standortumkreis erhält. Es werden nicht so viele gelistet wie bei anderen Portalen, aber hier finden sich oft auch kleine Insider-Tipps.

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Jobs.de / Jobscout24

Auf Jobs.de erhält man die Stellenangebote ebenfalls anhand von Sucheingaben.

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die Ergebnisse sind meiner Meinung nach für ein derart beworbenes Portal eher mäßig. Auf Xing und Monster wird man hier weitaus fündiger.

Stepstone

Stepstone ist ein Urgestein in der jobsuche. Man kann hier Anmgebote nach Vertragsart, Berufserfahrung und anderen Kriterien wie beispielsweise TSandort filtern. auch hier kann man ein Profil mit Lebenslauf hinterlegen, so dass man eventuell von Unternehmen angeschrieben wird.

Jobware

jobware ist ebenfalls ein schlichtes und sogar werbefrei gehaltenes Portal und benötigt sogar noch nicht aml eine Registrierung, auch nicht bei einer Driektbewerbung über die Website.

IT Job Board

Das IT job Board

Robert Half

robert Half Technology ist nur für fachkräfte interessant, die eine arbeitserlaubnis in den USA haben oder dort nach Jobs suchen wollen.

Auf Robert Half Technology registriert man sich auf der Startseite

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Der besondere Clou ist, dass man sein Resume aus seinem LinkedIn-Account bereits übernehmen kann.

theLadders.com

HarveyNash.com

glassDoor.com

 

StkacOverflow.com Carreers

careers.stackoverflow.com

IEEE Job Site

http://careers.ieee.org/

6FigureJobs.com

ComputerJobs.com

Computerwork.com

 

tech-centric.net

Dice

Jobbörse der Arbeitsagentur.

die jobbörse der Arbeitsagentur (jobboerse.arbeitsagentur.de) ist schlicht, kostenfrei und verzichtet auf Werbung oder Premium-mitgliedschaften. Viele werden überrascht sein, welch lukrative Angebote man auf dieser jobbörse auch im IT-Bereich finden kann.

Kostenpflichtige Portale

Experteer

Experteer lockt zwar auf seiner Startseite mit kostenlosen Stellenangeboten, liefert die wichtigen informationen dazu aber erst nach Abschluss einer Premium-Mitgliedschaft, um etwa an die Kontaktdetails zu kommen. Bei einer mitgliedschaft für einen Monat kostet satte 29,50 €.

Personalberatungsunternehmen

Für besondere Zweige, die einen besonderen Bedarf an hochqualifiziertem Personal haben, wie beispielsweise die SAP-Beratung, gibt es dedizierte Personalberatungsunternehmen, die nichts anderes zu tun haben, als für Unternehmen, die als Kunde gegenüber diesen Personalberatungsunterhemen auftreten, geeignete Kandidaten vorzustellen. Im SAP-Umfeld sind dies beispielsweise Beratungshäuser wie

  1. Hays PLC
  2. Duerenhoff
  3. Ratbacher

Für diese Beratungsunternehmen ist es ratsam, dass Sie Ihre Bewerbungsunterlagen zum einen online auf ihrem eigenen Webspace oder beispielsweise auf box.com zur Verfügung stellen – aber auch trotzdem per E-Mail verschicken könnten, wenn es von Ihnen verlangt wird.

Desweiteren wollen diese Beratungsunternehmen verhindern, dass Sie zweimal beim selben Unternehmen vorgestellt werden. Deshalb müssen Sie hier Transparenz wahren. Sie sollten daher ständig eine Liste mit den Unternehmen und Stellen, bei denen Sie sich bereits beworben haben, führen – und auf Verlangen diesen Beratungsunternehmen zuschicken.

Es ist übrigens nichts verwerfliches daran, bei mehereren Personalberatungsunternehmen gleichzeitig als Kandidat vorzuliegen. Hier dürfen ((und sollten) Sie auch ruhig ehrlich zu den Unternehmen sein und Ihnen mitteilen, bei welchen Beratungsunternehmen Sie sonst noch vorliegen.

Profilpflege

Es macht natürlich auch Sinn, auf bestimmten Portalen ein Profil zu pflegen, welches sie dann im Rahmen Ihrer Bewerbung verlinken können.

Xing & LinkedIn

Xing und LinkedIn sind meiner Meinung nach die beiden Pflichtseiten. Auf diesen Seiten müssen Sie ein Profil haben.

Monster.de und Stepstone

Auf Monster.de kann man nicht nur nach Stellenangeboten suchen, man kann auch Ihr Profil finden. Ich denke zwar, dass auf Monster.de die Wahrscheinlichkeit, dass man aufgrund Ihres Profiles auf Sie aufmerksam wird, zwar sehr gering ist. Aber Sie sollten, wenn sie die Zeit aufbringen könnten, vielleicht trotzdem einfach mal eines Pflegen.

Überraschenderweise ist meine Ausbeute an Anrufen (nicht an Kontaktaufnahmen über private Nachrichten) auf Monster.de höher als auf Xing. Mein Ertrag an wirklich engen Kontakten ist auf Monster eindeutig höher.

Auch auf Stepstone kann man ein Profil mit Lebenslauf hinterlegen, damit man von Unternehmen angeschrieben werden kann.

Dozenten-Boerse.de

Auf Dozenten-Boerse sollten Sie sich anmelden, wenn Sie als IT-Dozent arbeiten und also regelmäßig diverse Lehrgänge betreuen. Hier suchen viele Bildungsinstitute meistens nach für einen bestimmten Themenbereich dedizierte Dozenten.

Lebenslaufprofilseiten

Rein der Vollständigkeit halber möchte ich eine Reihe von Websiten aufzählen, die meiner Meinung nach in die Kategorie Lebenslaufersatz fallen. Auf diesen Seiten tummeln sich nämlich keine Branchengurus, die Sie einstellen wollen. Diese Seiten dienen einzig und allein der optisch ansprechenden Gestaltung eines Profils, welches Sie dann im Rahmen einer Bewerbung verlinken oder digital einbinden können.

Gleich meine Meinung vorweg: Keine der hier aufgeführten Seiten hat es wirklich verdient, als Lebenslaufersatz zu gelten. obwohl die optische Aufmachung oftmals besser ist, bringt Ihnen eine Gestaltung einer solchen Seite oftmals nichts, da die Möglichkeiten zum Einspeisen von Informationen oftmals unvollständig sind (beispielsweise keine Möglichkeit zur Angabe von Sprachenkenntnnissen oder zum Angeben von sonderqualifikationen) und vor allem, weil sowieso ein tabellarischer Lebenslauf vom Personalbüro gefordert wird. Wenn Sie zusätzlich zum tabellarischen Lebenslauf dann noch so einen Web-2.0-Firlefanz verlinken, kommt das eher unprofessionell rüber.

  • Aboutme
  • Beyond.com
  • infogr.am
  • Kinzaa
  • piktochart.com
  • ResumUp.com
  • Re.vu
  • Visualcv.com
  • vizify.com
  • tikitoki
  • timeGlieder
  • ourStory internet Time Machine
  • Capzles
  • ReadWriteThink
  • Xtimeline

 

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Zeitmanagement – Das Pareto-Prinzip

In vergangenen Posts haben wir viele verschiedene nützliche Zeitmanagement-Systeme kennengelernt, darunter die ABC-Analyse, das Eisenhower-Prinzip und die Pomodoro-Technik.

Das hier vorgestellte Pareto-Prinzip ist ein weiteres dieser Prinzipien. Es besagt, dass 80% eines erzielbaren Erfolges oft mit 20% des nötigen Aufwands erzielt werden können.

Kennt Ihr Leute, die euch auf die Nerven gehen, weil Sie bei einer Arbeit von euch alles perfekt haben wollen?

Der Text ist gut, aber du solltest noch mehr Absätze reinmachen und die Gliederung im Inhaltsverzeichnis überdenken.

Sie haben alles Recht dazu! Denn Ihre Dokumentation über einen internen Betriebsablauf würde wahrscheinlich auch so mit Erfolg von den Mitarbeitern des Unternehmens gelesen werden, selbst wenn Sie diese Feinarbeiten nicht durchführen. Die Zeit, die Sie für diese Verfeinerungen aufbringen müssten, könnten Sie schon wieder für produktivere Tätigkeiten einsetzen. Sie könnten ja beispielsweise ein komplett neues Projekt anfangen. Aber Korintenkacker halten Sie durch ihren Perfektionismus davon ab.

Ich nenne Ihnen Beispiele aus meiner konkreten Welt. Glauben Sie wirklich, ich achte wirklich penibel darauf, dass eine Bewerbung an ein Unternehmen von mir wirklich detailgetreu der DIN 5009 entspricht und das Anschreiben exakt auf das Unternehmen zugeschnitten ist? Nein, ich betreibe hier Massenabfertigung. die größten Textpassagen des Anschreibens sind in jedem Anschreiben identisch. Ich ändere meist nur die Stellenbeschreibung. Auch mein Lebenslauf ist nicht wirklich normgerecht. Dennoch erziele ich mit dieser 20%igen Anstrengung einen 80%igen Erfolg, da 80% seit 2013 meine Erfolgsquote zur Einladung auf ein persönliches Gespräch nach Absenden einer Bewerbung ist. Bisher bin ich noch nie druntergerutscht.

Das Pareto-Prinzip lässt sich natürlich nicht auf alle Tätigkeiten anwenden. Denken Sie nur mal daran, da Vinci hätte die Mona Lisa nur mit 20%igem Zeitaufwand gezeichnet? da wären so viele wunderschöne Details verloren gegangen. Oder ein Chirurg würde eine Operation nach dem Pareto-Prinzip ausführen. Oder ein Autohersteller würde für Crashtests nur noch 20% der Zeit aufwenden.

Wenn Sie also bewusst und bedachtsam mit dem Pareto-Prinzip umgehen, kann es Ihnen bei vielen Tätigkeiten Zeit sparen.

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Gute Angewohnheiten aufbauen und die Lebensqualität verbessern

Heute geht es um das Bilden guter Angewohnheiten.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, für regelmäßiig auftretende Probleme  entwickelt er lösungsverfahren, die er optimiert und danach verinnerlicht, um sie fortwährend zu wiederholen. Ihr kennt dieses Phänomen vielleicht bei bestimmtne alltäglichen Abläufen, wie etwa der Morgentoilette oder dem Wocheneinkauf. Mit der Zeit werdet ihr beispielsweise eure Einkaufstour immer weiter optimieren – das ist ein Prozess, der sich sozusagen selbständig fortführt. Irgendwann wisst ihr auswendig, wo welche Abteilung und wo innerhalb dieser Abteilung welcher Artikel ist, der für euch interessant ist, beispielsweise ein spezielles Müsli. Irgendwann beginnt ihr dann damit, den Weg durch den Supermarkt zu optimieren, das heißt die Wege von einem Artikel zum nächsten möglichst kurz zu halten.

Irgendwann wird das ganze für uns keine Tätigkeit mehr, bei der wir effektiv über sie nachdenken müssen, sondern irgendwann wird daraus eine Art Ritual, ein routinierter Ablauf, den wir zu regelmäßigen Zeitabständen durchführen. Der Mensch wird dadurch effizienter

Leider ist es aber so, dass der Mensch auch von Natur aus faul ist. Diese Natureinstellung habt ihr hoffentlich aufgrund der vorangegangenen Posts dieser Kategorie bereits abgelegt. Worauf ich jedenfalls mit dieser Aussage hinaus will, ist, dass der mensch diesen Prozess der Angewohnheiten und deren Optimierung nur dann durchführt, wenn es gilt irgendwelche Probleme zu lösen, wie etwa einen wöchentlichen Einkauf im Supermarkt.

dabei können regelmäßige Rituale als gute Angewohnheit wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Regelmäßig Sport treiben ist ja beispielsweise so eine Angewohnheit – oder selber kochen. Das ganze lässt sich aber noch weiter spinnen.

Ich möchte euch ein bisschen Inspiration liefern und dadurch euren Horizont erweitern, wie umfangreich diese positiven Angewohnheiten nutzen kann.

Wie man gute Angewohnheiten aufbaut

Zunächst einmal muss man den Entschluss fassen, eine solche Angewohnheit aufbauen zu wollen. Das bietet sich meist an, wenn ihr euch in einem Bereich verbessern wollt, wie etwa eure berufliche Fachexpertise, euer Allgemeinwissen, eure sportliche Leistungsfähigkeit etc – besonders dann, wenn dieser Bereich eine persönliche Schwäche von euch darstellt. Positive Angewohnheiten eignen sich perfekt zum Bekämpfen persönlicher Schwächen in Bereichen, in denen man bisher keine guten Leistungen erzielen konnte. Andererseits bieten sich positive Angewohnheiten auch zum Verbessern der eigenen lebensqualität an – man könnte sich beispielsweise vornehmen, regelmäßig bestimmte Festivals, Veranstaltungen oder Messen zu besuchen oder sich vornehmen, jedes Jahr Kultur- oder Sporturlaub zu machen. Wenn man sich dies fest vornimmt und auf Basis der hieraus resultierenden Erfahrung und motivation den Prozess optimiert, hält man sich bestimmt eher daran, als wenn man einfach nur den Wunsch hat, Urlaub zu machen.

Um eine solche Angewohnheit aufzubauen, braucht es disziplin. Ihr müsst mit der Tätigkeit zu einem Zeitraum beginnen, in dem ihr sicher sein könnte, dass ihr sie mindestens 30 Tage am Stück durchziehen könnt. Nach diesen 30 Tagen kann ruhig mal eine Phase kommen, an der ihr unterbrechen müsst – 30 Tage genügen in der regel, um sich an etwas zu gewöhnen und den Wunsch und die Erinnerung für eine spätere Rückkehr zu dieser Angewohnheit zu erhalten. Dabei ist es wichtig, dass ihr innerhalb dieser 30 Tage die Angewohnheit wirklich oft wiederholt, am besten täglich. Ihr werdet während der Anfangsphase auf Probleme stoßen. einfache Ausprägungen davon sind beispielsweise, dass ihr bei eurem Gang zum fitnessstudio bestimmte sachen vergesst, wie euren Mitgliedsausweis, ein Handtuch, etwas zu trinken oder Ähnliches. In der Anfangsphase gilt es daher, diese Angewohnheit insoweit zu perfektionieren, dass ihr solche anfangsfehler nicht mehr macht und ihr euch daher mehr auf die angewohnheit an sich konzentrieren könnt.

Versucht außerdem, euch langsam zu steigern. Nicht gleich Vollgas probieren. Wenn ihr euch vornehmt, auf einen Marathon zu trainieren und daher teilweise Trainingsläufe mit 2 Stunden Dauer absolvieren wollt, fangt trotzdem klein an, beispielsweise mit einer halben stunde, und steigert euch mit der Zeit.

Versucht, die Angewohnheit flexibel ausführen zu können. Es kommt immer etwas dazwischen. Deswegen solltet ihr dazu in der Lage sein, beispielsweise euer Training oder euer Selbstudium für die Schule oder Arbeit auch mal zu anderen Zeiten und an anderen Orten durchführen zu können. Dazu gilt es, die Möglichkeiten dazu zu schaffen. Ihr habt bisher immer zur selben Uhrzeit einen Trainingslauf absolviert? wie wärs, wenn ihr euch eine Stirnlampe und entsprechende warme joggingkleidung kauft, dann könnt ihr auch mal nachts laufen, wenn am Tag mal etwas anderes ansteht?!

Desweiteren solltet ihr Ablenkungen  so weit eliminieren wie möglich, beispielsweise irgendwelche schlechte Angewohnheiten, die euren Erfolg ausbremsen oder euch von der ganzen Angewohnheit an sich abdrängen. Bei Sport wären dies etwa Alkohol- und Tabakkonsum. Wenn ihr einen Lernmarathon absolviert, um euch das Lernen für ein Studium anzugewöhnen, solltet ihr vorher dafür sorgen, dass es in eurem Heim an nichts mangelt und ihr es gemütlich habt – wie etwa Lebensmittel. so müsst ihr nicht unnötig aus dem Haus (Gott klingt das nerdig). Weitere Ablenkungen können etwa unterledigte angelegenheiten sein, wie etwa Steuern, Versicherung, Kreditfinanzierung, berufliche Umstrukturierung, familiäre Probleme usw.

Frustration solltet ihr vorbeugen. Wenn ihr zu Beginn an bestimmten Dingen scheitert, sollte ihr euch motivieren und zunächst versuchen, die variable herauszufinden, an der euer Scheitern liegt. Wenn ihr trotz Training nicht sichtlich abnehmt, könnte es an der mangelnden intensität eures Trainings oder aber auch an einer falschen Ernährung liegen. Wenn ihr bei einer Sportart versagt, dann fragt euch beispielsweise, welche Muskelgruppen bei dieser Sportart stark beansprucht werden und wie gut diese bei euch entwickelt sind.

Es ist außerdem sinnvoll, sich gleichgesinnte zu suchen. Oftmals findet man im Umfeld niemanden, welcher die gleichen interessen verfolgt wie man selber – weil der mensch eben von Natur aus faul ist. Deswegen muss man vielleicht den Suchradius beim Aufspüren motivierter Leute erhöhen. Entweder man besucht Events oder Kurse, tritt einem Verein bei oder man bedient sich online-Communities aus dem Internet. Besonders im sportlichen Bereich treffen sich die Communities desöfteren zu gemeinsamen Workshops.

Vorschläge meinerseits für gute Angewohnheiten

Dauerhaft

  • Jeweils ein technisches und ein belletristisches Buch / Schriftwerk in einer Warteschlange zum Lesen haben.
  • Informiert bleiben über das aktuelle Tagesgeschehen
  • Auf dem aktuellen Stand bleiben in der beruflichen Fachexpertise: Fachzeitschriften lesen, fachbezogene Websiten besuchen usw.
  • Sich von Medien oder anderen Quellen inspirieren lassen – beispielsweise in Zeitungsartikeln auf der suche nach rhetorischen Stilmitteln sein.
  • Festhalten, wie viel man diesen Monat für was jeweils Geld ausgegeben hat
  • einen Kalender pflegen mit all seinen Terminen, am besten online in der cloud
  • ein Arbeitstagebuch führen mit den wichtigsten Ereignissen, Überstunden, genommene und  verbleibende Urlaubstage usw.

Täglich

Haushalt

  • Bettwäsche Lüften
  • Räume stoßlüften über die Fenster
  • Schuhe lüften
  • ausgiebig Frühstücken
  • Selber Kochen mit Salat als Beilage
  • Am Vortag schon das Essen für die Arbeit am nächsten Tag machen und einpacken (spart Kantinengeld)
  • Einmal am Tag einen Powernap machen, um über den Tag verteilt mehr Energie zu haben
  • Ausgiebige Körperhygiene dreimal am Tag, Mittags die Socken wechseln
  • Dehnen
  • Sport
  • Schulaufgaben machen, sich über die Prüfungsthemen einer geplanten Bildungsmaßnahme informieren und diese „vorlernen“
  • E-Mails checken
  • Post checken
  • Girokonto checken
  • Post und andere Unterlagen in die persönlichen Unterlagen einordnen

Wöchentlich

  • Schuhe innen und außen reinigen
  • Lederklamotten und Ledermöbel pflegen
  • Autowäsche / Lackpflege
  • Ölstand, scheibenwaschanlage, Kühlmittelflüssigkeit, Lichter und Luftdruck beim Auto überprüfen
  • Wäsche waschen inklusive Bügeln
  • Typische Haushaltsaufgaben: staubsaugen, Wischen, Rasenmähen, Gartenarbeit
  • Ein Technologie, ein technisches Gerät oder ein wissenschaftliches Phänomen zu verstehen zu versuchen
  • Einkaufen
  • ein gutes Medium konsumieren,w ie ein Game, einen Film oder ein Buch
  • Irgendetwas über ein gerne ausgeübtes hobby lernen, wie beispielsweise über eine Sportart
  • Etwas für euer Allgemeinwissen tun, beispielsweise über Wikipedia
  • eure regelmäßigen Abonnements (Zeitschriften, Youtube-Channels usw.) durchsehen.
  • im Verlaufe der Woche eure Lieblingswebsiten abklappern
  • nach aktuellen Neuheiten in der Medienwelt forschen (was läuft im Kino usw.)
  • einen Waschtag auserkoren

Haushalt

Monatlich

  • Irgendein fachspezifisches Thema in eurem Berufsleben einstudieren. Beispiel als Informatiker – eine Programmiersprache erlernen.
  • Auto warten – Ölstand, Reifendruck, Waschanlage etc.

Haushalt

  • Haus auf Schäden überprüfen und reparieren
  • Schauen, ob in eurem huashaltsinventar noch alles da ist
  • „Vorratsbestände“ überprüfen, wie etwa Heizmaterial, Haushaltsmittel, Hygienebedarf usw.
  • Haushaltsgeräte pflegen – wie etwa Filterbeutel beim Staubsauger leeren, Rasenmäherschneideblätter nachfeilen usw.
  • Sich für ein neues Thema interessieren, sei es ein hobby  oder etwa ein wissenschaftliches Thema
  • jede Woche einen anderen Raum in der Wohnung intensiv reinigen inklusive Staubsaugen Wischen usw.

Jährliche

  • Die Steuererklärung machen
  • irgendein Festival / Event / eine messe besuchen
  • einmal im Jahr Kultur- und/oder Erlebnisurlaub machen
  • jedes jahr einmal ein neues hobby beginnen, eine neue Herausforderung meistern (wie etwa einen Marathon) oder etwas neues Lernen (wie etwa Sprachen- oder tanzkurs)
  • Jedem ein Jahr ein spezielles Motto verleihen. 2014 war für mich beispielsweise das Jahr der Musikevents und der Messen. Ich habe in den Genres Electro und Rock so ziemlich jedes angesagte Festival besucht sowie sehr sehr viele Messen, die ich schon immer mal sehen wollte.
  • Ziele fürs Neujahr festlegen und motiviert versuchen, sie zu erreichen
  • Einmal etwas dafür tun, dass man neue Leute kennen lernt (Verein beitreten, Event besuchen, Speeddating o. Ä.)
  • einen Finanzplan aufstellen – welche Ausgaben plane ich für das nächste Jahr, wie viel Geld muss ich noch für die zukunft ansparen usw.
  • einmal im Jahr etwas für die eigene berufliche Fortbildung tun
  • Einmal im Jahr etwas für die eigenen Finanzen tun (Sparplan, Festgeldkonto eröffnen, Aktuelle Empfehlungen lesen)
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Schaffen Sie Ordnung mit einer digitalen Notizmappe

Software, mit denen Sie ganze mappen an Notizen erstellen können, beispielsweise etwa Microsoft OneNote, können Sie Ihr Leben ein bisschen besser in Ordnung bringen. ich gebe ihnen ein paar Anreize, wie.

Das ganze läuft So: Sie erstellen ein sogenanntes Notizheft in dieser Anwendung. Dieses notizheft wird zwar als eine einzige Datei gespeichert, enthält aber mehrere Notizbläter belieber Größe. Stellen Sie sich einen Ordner vor, in dem Papiere unterschiedlicher DIN-Größen eingeheftet sind. Sie können eine Notiz auf Leinwandgröße entwerfen, oder aber auf DIN A5-Größe. Das bleibt Ihnen überlassen. Die einzelnen notizblätter werden dann in dem Notizheft gesammelt.

Das schöne an digitalen Notizblättern im Vergleich zu beispielsweise einer papiernen Notizmappe, einem Notizblock oder einem Whiteboard ist:

  • man hat unendlich schreibfläche und ist nicht auf den Platz eienr Tafel oder eines Blatt Papiers gebunden
  • man kann auf externe Dateien verlinken, die man in seine Notizen mit einbeziehn will, etwa Diktiergerätaufnahmen, Wiki-Artikel, Excel-Tabellen oder Ähnliches.
  • Sie können auch unterwegs studiert werden, notflals auch vom Handy aus.

Ihr erstes Notizblatt: Zeitmanagement

In Ihr erstes Notizblatt kommt Ihr Zeitmanagement. Wie ich in den Beiträgen Persönliches Zeitmanagement und Zeit effektiver Nutzen sowie Die ABC-Analyse geschrieben habe, gibt es diverse Methoden, die Ihnen für Ihre Zeitplanung dienen soll. Lesen Sie erst die oben genannten Beiträge, damit Sie wissen, wovon ich rede.

Machen Sie zuerst eine Tabelle mit zwei Zeilen und zwei Spalten. Hier kommt ihre Eisenhower-To Do-Liste rein. Diese eisenhower-to Do Liste ist für kurzfristige Angelegenheiten, die ihnen gerade im Kopf rumschwirren.

Darunter machen Sie raum für eine ABC-Analyse. Das bedeutet Sie machen sich eine Tabelle mit vier Spalten und drei Zeilen in diesem Format

Klasse Definition Beispiel Zeitanteil pro Tag
A Tätigkeiten, die einen signifikanten Gewinn in deinem Leben in einer Zeitspanne von etwa 5 Jahren darstellen Ein Unternehmen gründen, Anfangen Sport zu treiben, Studieren, ein Haus bauen 50 %
B Tätigkeiten, die einen signifikanten Gewinn in deinem Leben in einer Zeitspanne von etwa 2 Jahren darstellen Sprachkurs, Sportverein, Berufsausbildung, auf einen Marathon trainieren,zum Speeddating gehen, Gleichgesinnte suchen 30 %
C Tätigkeiten, die einen negativen Effekt auf dein Leben haben, wenn du sienicht erledigst und/oder Tätigkeiten, die nur einen geringfügigen Gewinn in deinem Leben über eine kurze Zeitspanne ausmachen Steuererklärung machen, Rechnungen bezahlen, Papierkram sortieren, zum Arzt gehen, Versicherung abschließenUnd/OderIns Kino gehen, Zeitschriften lesen, Blogs durchlesen, Zocken, How I Met Your Mother gucken 20 %

 

Das ist Ihre Planung für langfristige Tätigkeiten, die sie irgendwann mal erledigen oder erreichen wollen. Hier kommt unter Kategorie C beispielsweise eine Bücherreihe rein, die sie schon immer mal lesen wollten. Unter A steht dann beispielsweise sowas wie Heiraten oder Haus bauen. Diese planung dient für Sie persönlich als Kontrolle, ob Sie Ihren Tag im angemessenen Zeitraum der Verfolgung dieser langfristigen Ziele gewidmet haben.

Darunter machen Sie sich ein einfaches Textfeld. Hier schreiben Sie Tagesplan rein. Hier schreiben Sie alles rein, was Sie sich für heute vorgenommen haben und was heute erledigt sein sollö.

Ihr zweites Notizblatt: Projektmanagement

In das zweite Notizblatt kommen Projekte, die Sie sich in ihrem Leben vorgenommen haben. Unterteilen Sie diese in KAtegorien und trennen Sie die Kategorien durch einzelne Überschriften ab.

Beispielsweise gibt es eine Kategorie Haus & Grundstück. Darin notieren Sie Projekte wie Baumhaus bauen, Kinderschaukel reparieren, Dachtsuhl renovieren usw.

Wie Sie dann die einzelnen Bereiche ausgestalten, bleibt Ihnen überlassen. Ich zä#hle die einzelnen Projetke in den Bereichen auf, die ich irgendwann erreichen möchte. Diese Projekte tauchen auch in meinem ersten Notizblatt in der ABC-Analyse auf, und wenn Sie gerade akut sind auch in der Eisenhower-Analyse. In den Projekten, die noch weit entfernt liegen, schreibe ich immer grob einen Zeitraum rein, wann ich sie erreichen möchte. Ich habe beispielsweise ein Projekt haus bauen gelistet, welches ich ein Jahr, nachdem mein Bausparvertrag zuteilungsreif wird, datiert habe.

Bei Projekten, die relativ nahe in der Zukunft liegen, beginne ich damit, Zeit, Material, Leute und finanzen zu planen. Würde ich also zwei JNahre vor dem Hausbau stehen, würde ich beginnen mir auszurechnen, wie viel Material ich einkaufen muss und wie viel das kosten würde und daraufhin den Bedarf für einen Baufinanzierungskredit berechnen. Ebenso würde ich bereits anfragen, wer meiner Bekannten mir dabei helfen würde und eine Personalliste erstellen. Ich würde mich dann auch um so Sachen wie Versicherungen usw. langsam kümmern. Notizen zu dieser Planung kann man hier wunderbar reinstellen. Wenn eine solche notiz besonders groß wird, kann ich sie auslagern.

Ihr drittes Notizblatt: Finanzen

Ein drittes Notizblatt widmen Sie ihren Finanzen. Machen sie eine Textbox mit der Überschrift Monatsbudgetplan. Hier tragen Sie Ihr Nettogehalt ein und ziehen davon alle monatlichen Ausgaben ab. Wenn Sie unbedingt wollen, können Sie die Berechnung in ein Excel-Sheet auslagern und es hier verlinken.

Machen sie neben ihrem monatsbudgetplan eine weitere Textbox mit drei Überschriften:

  • Jahresuasgaben
  • Halbjahresausgaben
  • Vierteljahresausgaben

schreiben Sie dort Ausgaben rein, die alle Viertel-, Halb- oder volljahre auftreten. Bei mir wird beispielsweise jedes Jahr die Kfz-Steuer und die Grundsteuer fällig.

Zählen Sie die einzelnen Ausgaben zusammen und teilen Sie sie durch die Anzahl der monate, die bis zu Ihrem Entstehen vergehen, also bei Vierteljährlichen Ausgaben drei, bei halbjährlichen zwölf. Nun haben Sie diese Ausgaben auf einen Monat heruntergerechnet. Fügen Sie diese Ausgaben Ihrem Mnatsbudgetplan hinzu – so wird Ihr verfügbares Budget am Ende akkurater.

Eröffnen Sie in ihrem monatsbudgetplan Posten für spointane Einkäufe und Unternehmungen. Tragen Sie hier für den aktuellen Monat die Preise von Eintrittskarten, geplantes Budget zum Verzehr von Speisen und Getränken in Gastronomien usw. ein und für Urlaube und spontante Einkäufe, die sie in diesem monat tätigen können.

mit diesen Daten können sie jetzt besser mit ihrem Budget haushalten.

Machen Sie eine weitere Box mit der überschirft Leute schulden mir. Hier zählen Sie auf, wer Ihnen was schuldet, seien es sachliche Dinge oder Geld.

Machen Sie eine weitere box mit der Überschrift Ich schulde Leuten. Hier tragen Sie ein, was Sie anderen Leuten schulden, damit Sie auch hier nicht den Überblick verlieren.

Ihr viertes Notizblatt: Größen und Maße

in diesem Notizblatt tragen Sie Daten ein, die sie für Ausrüstung benötigen, die ihnen gehört. Beispiel: Ich habe eine Textbox mit der Überschrift KLeidung. Hier trage ich meine Größen für Hemden, Jacken, Schuhe usw. ein. Desweiteren habe ich eine Überschrift Auto. Hier trage ich beispiuelsweise das motoröl, das ich für meinen Wagen brauche, und den Reifendruck für Sommer- und Winterreifen ein, den ich nachfüllen muss. Desweiteren können hier andere Daten wie beispielsweise Baujahr oder Fahrgestellnummer rein.

Wenn Sie ein Haus haben, können Sie auch hier beispielsweise das Baujahr, den ursprünglichen und aktuellen Wert sowie die Quadratmeter von Grundstück, Wohnraum, Bürofläche usw. eintragen. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Ihr fünftes Notizblatt: Ihre Löffelliste

Kennen Sie den Film Das beste kommt zum Schluss? Glückwunsch, denn dann wissen sie jetzt schon, was eine Löffelliste ist. Für alle Uneingeweihten: eine Löffelliste ist eine Liste mit Dingen, die sie noch tun wollen, bevor Sie den Löffel abgeben. Das hat nicht unbedingt was mit ihrer Projektmappe zu tun, die Sie zuvor angelegt haben. Das können auch Sachen sein, die man nicht in einem Projetk planen kann.

Ihr weiteren Notizblätter

In einem weiteren Blatt tragen Sie Dinge ein, die Sie planen, sich anzuschaffen – also de fakto zu kaufen, egal ob Sachgut oder Dienstleistung. Das wird also Ihre Wunschliste.

In einer weiteren können Sie eine Wunschliste an Dingen schreiben, die sie elrnen wollen. Ihc habe beispielsweise so ein Blatt, und da steht drauf, dass ich spanisch lernen möchte, Tanzen, Malen und Kochen.

Seien Sie kreativ! Fügen Sie Ihrer Notizmappe weitere sinnvolle notizblätter hinzu.

Eine Notizmappe macht natürlich nur sinn, wenn Sie sie überall lesen können. sie sollten Sie daher irgendwie auf alle Geräte synchronisieren. Jedesmal, wenn Sie n einem Gerät etwas an ihrer Liste ändern, müssen diese Änderungen in das neue Gerät übernommen werden. das erreichen Sie relativ einfach, indem Sie die Mappe in den Ordner einer cloud-Lösung wie beispielweise Dropbox oder Google Drive kopieren. Alternativ können Sie zwischen den Geräten mit Tools wie beispielsweise FreeFileSync rumsynchronisieren.

 

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Zeitmanagement – Die ABC-Analyse

Im Gänseblümchen schwadroniere ich allgemein über das Streben nach Glück und die verdammten Steine, die einem dieses „Leben“ dabei in den Weg legt. Es geht auch um Themen wie Motivation, Stress, Depression, Lebensfreude usw., also allgemein darum, mit dem Leben und seinen guten wie schlechten Seiten irgendwie klar zu kommen.
 

Die verdammte Zeit

Hat man als Kind nicht viel Zeit gehabt? Ich meine, damals verging der Tag doch vom subjektivem Empfinden her doch noch recht langsam, könnt ihr euch noch erinnern? Wie viel Zeit man damals hatte, man wusste gerade zu nicht, wie man den Tag rumbringen wollte. An einem einzigen Tag konnte man so viele unterschiedliche Sachen machen: Malen, am Nintendo zocken, Fußball spielen, die Lieblingsserien angucken und und und, die Liste ließe sich grenzenlos fortsetzen. Früher als Kind hat man so viele unterschiedliche Dinge binnen kürzester Zeit fertig gebracht, dass es einem heutzutage fast unmöglich scheint, wie leistungsfähig man doch damals war.

Und wie ist es heute? Heute ringen wir gerade zu mit der Zeit, sie ***** uns hart, Tag für Tag spüren wir, wie sie uns durch die Finger rinnt. Ein berühmtes Zitat sagt einfach nur aus:

Wir leben nur 28.000 Tage

und soll uns daran erinnern, wie vergänglich die uns von „Gott“ gegebene Zeit doch ist. Denn der Mensch neigt zunächst einmal dazu sich Zeit zu lassen, zu sagen „das ist noch lange hin“, aber sobald er sich sein Leben in Fakten und Zahlen, wie hier etwa in 28.000 Tagen, darstellt, so wird einem bewusst, dass man gar nicht mal so viel Zeit hat, als dass man sich leisten könnte, sie zu verschenken.

Seit Anbeginn der Zeit strebt der Mensch nach Glückseligkeit. In jungen Jahren entwickelt der Mensch Träume, die er als möglich, also machbar, und auch als erstrebenswert erachtet. Meistens entscheidet sich dann innerhalb der Zwanzigerjahre eines Menschen, ob diese von ihm erdachten Träume wahr werden oder zerschlagen werden, erreicht werden die Ziele dann meist erst in den späten Dreißigern, wenn überhaupt.

Was ist Glückseligkeit für jeden von uns ist und welche Ziele wirklich erstrebenswert sind, das will ich hier jetzt mal außen vor lassen und mir diese Thematik für einen späteren Post dieser Kategorie aufheben. Mir geht es hier viel mehr um den erläuterten Zeitrahmen. Wie viel Zeit ist es wert, in bestimmte Dinge investiert zu werden, wie gehen wir mit unserer Zeit um und wie bedeutsam sind bestimmte Zeitspannen in unserem Leben für uns?

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Persönliches Zeitmanagement

Auch für Ihr Privatleben brauchen Sie ein Zeitmanagement! Besonders wenn sie Kinder haben, ein Nebengewerbe führen, studieren oder ein anderes privates Projekt am Laufen haben.

Schritt 1: Stellen Sie fest, wie viel Zeit Sie haben.

Als erstes müssen Sie feststellen, wie viel Zeit Side eigentlich an einem ganz normalen Tag haben.

Seien Sie ehrlich mit sich selbst: Wie lange schlafen Sie und wie lange Arbeiten Sie am Tag? Von den Stunden, die Ihnen danach noch bleiben, müssen Sie noch Zeit zum Kochen, Wäsche machen usw. abziehen. Wenn ich das mache und noch Zeit für Vereinstätigkeiten und sport abziehe, komme ich auf 2 Stunden, die ich im WErktag nach der Arbeit wirklich für mich selber zur Verfügung habe. gut sieht es Samstag und Sonntag natürlich aus. Hier habe ich täglich abzüglich Haushalt, Sport und Vereinstätigkeit 12 Stunden zur Verfügung.

Schritt 2: Führen Sie einen (digitalen) Kalender.

Ich persönlich empfehle Ihnen, keinen papiernen Kalender mehr zu verwenden. Für viele ist das aber ironischerweise die ideale Lösung, weshalb ich Ihnen das jetzt nicht verwehren möchte. Ich persönlich lege mein Leben bei Google preis, weil ich stolz auf mein beschäftigtes Leben bin :). Wer eine offline-Lösung sucht, kann ja beispielsweise die integrieren Kalender von mozilla Thunderbird oder Microsoft Outlook verwenden.

In Verbindung mit ihrem Kalender und der zuvor vorgenommenen Zeitnahme können sie genau bemessen, ob Sie bestimmte Projekte realisieren können. Beispiel: Sie sind Student und zu einem gewissen Zeitpunkt steht eine Prüfung an. Anhand der Termine, die Sie bis zu diesem Datum haben, können Sie bewerten, wie viele Stunden ihnen insgeasmt bis dahin zum Lernen bleiben, ohne dass Sie Alltagstätigkeiten wie Kochen, Sport treiben, Vereinstätigkeit und auf Schlag verzichten müssen. Nun könenn Sie realistisch abschätzen, ob es machbar ist oder nicht. Das ganze lässt sich auch auf Kundenprojekte übertragen, wenn Sie ein nebengewerbe betreiben.

als letztes gilt es, die Ihnen zur Verfügung stehende Zeit effektiver zu Nutzen. Darauf gehe ich in meinem anderen Post Zeitmanagement – Zeit effektiver nutzen näher ein.

 

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Zeitmanagement – Zeit effektiver nutzen

In der Kategorie Zeitmanagement geht es um genau das: Besser mit seiner Zeit klar kommen. Denn dieser unsichtbar, nicht erfühlbare Faktor in unserem Leben ist so ziemlich das Wichtigste überhaupt.

Heute wollen wir uns nochmal mit dem Thema Zeit befassen. Aber heute wollen wir die Zeit nicht huldigen und ihr nachtrauern, so wie wir es beispielsweise hier schon einmal gemacht haben, diesmal wollen wir ihr in den Arsch treten.

Zeitmanagement – Zeit effektiver nutzen weiterlesen →

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Musik-Fundstücke: Mittelalterliche Musik als Hintergrundmusik für den geistig Arbeitenden

sind Sie Student, Künstler, Redakteur, Autor, Designer, Wissenschaftler, Medientechniker, Programmierer, oder vollbringen ansonsten auch überwiegend geistige Arbeit? Dann haben Sie vielleicht desöfteren das Bedürfnis nach beruhigenden Hintergrundklängen, die Sie aber gleichzeitig nicht von der eigentlichen Arbeit ablenken. Vielleicht wäre es noch toll, wenn die Musik Ihren Geist ein wenig anregt und Sie in einen ruhigen, angenehmen Rhytmus versetzt?

Dann denke ich, dürfte dieses Musik-Fundstück für Sie interessant sein. Ich möchte gerne auf mittelalterliche Musik (Medieval Music) hinweisen. Diese gibt es in diversen Facetten auf diversen Video- und Musikportalen zu bestaunen.

Besonders angetan hat es mir Musik im keltischen stil (Celtic Music). Diese erinnert vom Stil her besonders an den Soundtrack heutiger Fantasyspiele.

Ähnlich beruhigende Klägen bietet auch die mittelalterliche schottische Volksmusik (scottish Music)

auch die Iren haben etwas zu bieten (Irish Music)

Auch andere mittelalterliche Völker bieten ähnliches Klanggefühl, wie beispielsweise Viking Music

Besonders hervorzuheben ist in diesem Bereich der Composer Adrian von Ziegler. Sein Youtube-Channel bietet euch komplette Sets mit diesen Musikklängen.

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