Home-IT: Windows-Treiber auf dem aktuellen Stand halten.

Grundsätzlich gilt bei Windows-Treibern: Never change a running system! Läuft Ihr System zu Ihrer vollsten Zufriedenheit, haben Sie in der Regel keinen Grund dafür, Ihre Windows-Treiber zu aktualisieren. Power-User jedoch haben desöfteren das Bedürfnis, immer die aktuellsten Treiber Ihrer Hardwarehersteller auf dem System zu haben.

Wenn Sie das System von einem Komplettanbieter gekauft haben – als Fertig-PC, Notebook oder Tablet, so stellen diese Anbieter desöfteren auf Ihrer Website eine entsprechende Software bereit, die Ihnen das ständige Suchen nach neuen Treibern auf der support-Seite ersparen soll.

Für alle Anderen gibt es Softwarelösungen wie beispielsweise DriverPack Solution. Diese Lösungen haben vorgefertigte Treiberpools gespeichert und finden meist aufgrund einer kurzen Sytemdiagnose die für Ihr System passenden, aktuellen Treiber. Das DriverPack Solution ist ein fertig zusammengeschustertes Paket aus Treibern, welches Sie ohne Internetverbindung installieren können. Dafür müssen Sie das Treiberpaket immer wieder aktualsiieren lassen. Das Paket kommt außerdem als .iso-Datei, die Sie am besten in ein virtuelles Laufwerk mounten (beispielsweise über die Software VirtualCloneDriver), anstatt sie auf eine DVD zu brennen. Andere Lösungen wie biepsielsiwese IObit Driver Booster Free haben hingegen nur eine Auflistung der aktuellen Treiber und vergleichen diese mit den installierten Treibern auf Ihrem System. Gibt es einen aktuelleren Treiber, wird dieser auf Ihren Wunsch hin von der Software neu heruntergeladen und installiert. Dafür brauchen Sie bei dieser Lösung allerdings eine internetverbindung zur Installation.

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Mitschneiden von Anrufen – Wann legal und wann rechtssicher

Oft würde man Telefongespräche gern aufzeichnen, um einen rechtskräftigen beweis für getroffene Vereinbarungen zu haben. Beispeil: Sie geben per Telefon einen Auftrag an eine Kfz-Werkstatt oder aber Sie werden von einem Cold Call belästigt und wollen später beweisen, dass Sie keinen Vertrag abgeschlossen haben.

Gleich vorweg: eine Aufzeichnung ist immer nur dann vor Gericht rechtskräftig verwertbar, wenn Sie sie vorher angekündigt haben – also gleich zu Beginn der Aufnahme.

Aufnahme über einfachste Hausmittel

Am einfachsten können Sie ein solches Gesporächa ufzeichnen, indem sie die Ausgabe am Telefongerät auf laut stellen und dann mit externen geräten wie beispeislweise einem MP3-Recorder oder einem Kassettenrecorder aufzeichnen – oder am Compute rüber Mirkofon und Audiorecorder. Mit idesne simplen Mitteln ist es auch möglich, eine Aufnahme von einem Anrufbeantworter zu sichern, falls der Mitschnitt nicht schon als mp3-Datei vorliegt.

Aufnahme über DSL-Router

Bestimmte DSL-Router ermöglichen das Aufnehmen von Telefongesprächen. Mit der Fritz!Box von AVM etwa kann man über einen internen Anrufbeantworter Telefongespräche mitschneiden. Notwendig ist dabei, dass Sie auch ein zugehöriges Fritz!Fon haben. Die Sprachnachricht wird dann auf dem internen #Speicher des Routers als .mp3-Datei gespeichert.

Als erstes müssen wir ienen solchen Anrufbeantworter einrichten. Gehen Sie dazu in der Benutzeroberfläche von FRITZ! auf Telefonie / AnrufbeantwortTelefoniegeräte / Neues Gerät einrichten / In die Fritz!Box integriert / Anrufbeantworter. Sie müsen auf jeden Fall die Option Mitteilungen aufzeichnen aktiviert haben.Legen Sie außerdem betriebsart, Ansageverzögerung, afunahemlägne udn Bezichnung fest und klicken Sie auf Weiter. Wählen Sie die Rufnummer aus, für die Sie die Gespräche aufzeichnen wollen – jede rufnumer kann nur einem anrufbeantworter zugewiesen werden. Wollen Sie alle Rufnummern aufnehmen, müssen Sie für jede einzelne einen extra AB einrichten – es sei denn Sie aktivieren die Option auf alle Rufnummern reagieren. Klicken Sie auf Weiter und anschließend auf Fertig stellen.

sie können jetzt auf Ihrem Fritz!Fon die Funktioanlität des Anrufbeantworters über Menü – Anrufbeantworter testen. kommt hier die meldung Keine NAchrichten vorhanden, ist der Anrufbeantworter fertig eingerichtet. Kommt stattdessen Anrufbeantworter einrichten unter https://fritz.box, haben Sie twas falsch gemacht.

Wenn Sie jetzt einen Anruf annehmen, drücken Sie, nachdem Sie die Einwilligung zur Annahme haben, auf dem Telefon die Taste Menü und bestätigen Sie die meldung Haben alle Teilnehmer der aufzeichnung zugestimmt? und wählen Sie den eben eingerichteten Anrufbeantworter aus.

Nach dem Telefongespräch können Sie unter Menü / Anrufbeantworter das aufgezeichnete Gepsräch als Nachricht auf dme AB abhören.

Die Aufzeichnung finden Sie also Datie vor, wenn sie jetzt im Menü des Routers auf Fritz!NAS gfehen und dort zum Pfad FRITZ/voicebox/rec durchnavigieren. Die Datie können Sie von dort aus dann auf den lokalen Rechner sichern oder wieder löschen.

Wenn Sie grundsätzlich am PC sitzen, während Sie telefonieren, können Sie das Gespräch auch am PC aufzeichnen. Gehen Sie hierzu auf die Seite http://fritz.box/html/capture.html und geben Sie das router-Passwort ein. Wenn Sie die Zustimmung zur Aufnahme haben, klicken sie auf den Button Start unter 1. Internetverbindung. Nach dem Gespräch drücken Sie auf Stopp. Die Aufnahme findne sie nun als .eth-Datei, die sie mit dem Tool Wireshark öffnen können. Gehen Sie in Wirehsark dann auf Statistics / RTP / Show all STreams, wählen Sie die erste Zeile und klicken Sie auf Analyse – wählen Sie nun save payload. Wählen Sie als Format .au und bei Channels both. Sollte eine Fehlermeldung erscheinen, wählen Sie forward aus. Nun wird eine Audiodatei gespeichert, die Sie mit dem VLC Mediaplayer abspielen können. ist auf dem Audiofile nur ein Gesprächsparnter zu hören, dann wiederholen Sie die Schritte für die zweite Zeile ebenfalls.

Aufnahme auf Android-Smartphones

Die meisten REcording-Apps ermöglichen es nur, seine eigene Stimme aufzuzeichnen. Das hilft einem nicht unbedingt weiter. Lediglich die App Anruf aufzeichnen ermöglicht die aufzeichnung beider Gesprächspartner. Auch hier müssen Sie natürlich vorher um Erlaubnis fragen. Deaktivieren Sie deshlab am besten die Funktion zur automatischen Aufzeichnung, da eine unerlaubte Aufzeichnung strafrechtlich verfolgt werden kann.

Skype und Unterhaltungen anderer VoIP-Software aufnehmen

Das Aufnehmenm von Skype-Unterhaltungen geht ganz einfach mit dem Mp3 Skype REcorder. Auch hier brauchen Sie vorher die zustimmung Ihres Gesprächspartners.

In Lync können Sie im Unterhaltungsfenster mit Ihrem Kontakt rechts unten einfach auf Start Recording (roter Kreis) drücken, was das Ganze sehr unkompliziert macht.

Sollte eine VoIP-Software einmal nicht die Möglichkeit zum Aufnehmen bieten, können Sie über die Capturing-Software Fraps  ein Gespräch aufnehmen, wenn Ihr Headset Stereo Mix erlaubt. Gehen Sie dann in Fraps auf Movies und setzen Sie Haken bei Record Win7 sound, und bei Record external input. Wählen Sie bei external input Stereo Mix aus. Deaktivieren Sie in den Lautstärkegeräten die Lautsprecher und alle anderen Geräte als Ihre Headset-Lautsprehcer, HEadset-Mikrofon und StereoMix.

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Kostenlos SMS versenden

WEr heutzutage noch SMS verschickt, weil er beispielsweise noch Freunde ohne Whatsapp hat, der sehnt sich vielleicht nach einer kostenlosen SMS-App im Internet.

Ich empfehle mufa.de- ohne Tageslimit und ohne anmeldung einfach versenden.

Bei 5vor12.de kann man auch SMS versenden, muss aber lästige Gutscheinangebote dafür anklicken. Und bie charivari.de kann man pro Tag jeweils nur eine einzige Gratis-SMS versenden.

Auf sms-umsonst.com könnte man auch kostenlos SMS verschicken, aber mit einem AdBlocker kommt man nicht bis zum Versenden, da hier das Anklicken einer Werbeeinblendung Pflicht ist.

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Unseriöse Rechnung, Mahnung oder Inkassoschreiben erhalten – was tun?

Grundsätzlich gilt: Wenn Sie sich nicht erinnern können, dass Sie etwas bestellt haben, sind Sie schonmal auf der sicheren Seite. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um einen Schwindel. Sollten Sie sich erinnern, versehentlich per Telefon oder per E-Mail vielleicht einen Vertrag abgeschlossen zu haben, herrscht auch hier in der Regel Entwarnung: Die meisten am Telefon aufgeschwatzten Verträge sind nicht rechtsgültig. Gewinnspieleinschreibungen etwa bedürfen gemäß Gesetz zwingend der Schriftform. Und der Vertragspartner sowie die Vertragsbedingungen müssen ihnen am Telefon bereits allumfassend geschildert worden sein, bevor Sie eine Zustimmung erteilt haben – dieses Kriteirum wird meist nicht erfüllt. Will der Anschuldigende seine Ansprüche Ihnen gegenüber per Telefonmitschnitt beweisen und haben Sie zuvor keine Erlaubnis dazu erteilt, ist dieser Mitschnitt nicht rechtskräftig.

Falls Sie sich online irgendwo registriert haben und Ihnen dann mitgeteilt wird, dass Sie nun ein Abonnement abgeschlosen haben, weil Sie den angeblichen Testzeitraum nicht rechtzeitig gekündigt haben, können Sie sich auch hier in der Regel zurücklehnen: das fällt meist unter ein sogenanntes verstecktes Abonnement und ist damit ebenfalls nicht rechtswirksam.

Desweiteren haben Sie bei den meisten Online- und Telefonabsatzgeschäften ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen – diese 14 Tage gelten ab Zustellung einer Widerrufsbelehrung – welche solche Betrüger meist gar nicht zustellen.

Wie verhalte ich mich

Geben Sie auf keinen Fall zu, dass ein rechtswirksamer Vertrag zustandegekommen ist. Fragt man Sie beispielsweise bei einem zweiten Telefongespräch, ob sie den Vertrag jetzt kündigen wollen, dann sagen Sie bestimmt: Ich zweifle an, ob überhaupt ein Vertrag zustandegekommen ist, und falls ja, möchte ich diesen sofort beenden. Geben sie bei so einer „Kündigung“ auf keinen Fall irgendwelche privaten Daten von sich preis – die müsste der Vertragschließende ja immerhin bereits von Ihnen haben. meistens dienen solche Küdngiungsanrufe nur dem Fischen nach Kontonummern, von denen abgebucht werden soll.

Unterschreiben Sie auch nicht eine per Post erteilte Auftragsbestätigung oder eine Erlaubnis zum Lastschrifteinzug. Allgemein gilt: Unterschreiben Sie überhaupt nichts!

Als allerersten Schritt sollten Sie in einer google-Suche stöbern, ob es Gleichgesinnte gibt. Oftmals kann hier bereits Entwarnung gegeben werden, da es mit Garantie ähnliche Leute geben wird, die auf den selben Trick hereingefallen sind und man daher schon relativ sicher ovn einem Betrug ausgehen kann.

Als nächstes sollten Sie sich vielleicht an eine Verbraucherschutzzentrale wenden. Diese haben oft einen weitumfassenden Überblick über bekannte Betrugsmaschen und können Ihnen oftmals eine konkrete Empfehlung für Ihr Verhalten geben. Ich habe mich im Jahr 2008 einmal von einer Verbraucherzentrale beraten lassen und dafür lediglich 18 € bezahlt.

Jetzt wäre der nächste Schritt, eine Widerspruchserklärung zu versenden. Mit solch einer Erklärung zweifeln Sie im ersten Punkt das zustandekommen eines Vertrages an und erklären im zweiten Punkt ihren Widerruf für den Fall eines Zustandekommens. Der antispam-Ev bietet hier passende Vorlagen. An Lotteriebetreiber, die Sie per Telefon angeworben zu haben meine, können Sie sogar ein Abmahnschreiben richten.Es empfiehlt sich ein kombinierter Versand per Einschreiben mit Rückschein, Fax und e-Mail gleichzeitig. Versenden Sie die E-Mail aber nicht von einem Hauptaccount aus – eventuell werden noch E-Mail-Adressen für spammer gesammelt. Hilft alles nichts, können Sie eine Gerichtsbotenzustellung wählen. Schämen Sie sich nicht, einen Ersatz für Ihren Kostenversand zu fordern.

Eventuell kann es nun ratsam sein, ebenfalls eine Meldung an die Wettbewerbszentrale zu verschicken, um diese auf den vermeintlichen Betrug aufmerksam zu machen.

Haben Sie immer noch muffensausen, sollten Sie sich einen Rechtsbeistand nehmen – und sogar überlegen, zu klagen. Oft bekommen Sie hier Recht und die Kosten für den Rechtsbeistand zurückerstattet.

Handeln müssen Sie immer erst dann, wenn ein sogenannter gerichtlicher Mahnbescheid ins Haus kommt – dieser hat meist ide Form eines gelben Briefes vom Amtsgericht mit zusätzlicher Postzustellungsurkunde. Dabie brauchen Sie aber auch keine Angst zu haben: ein Mahnbescheid ist oft das letzte Druckmittel solcher Betrüger – er stellt noch lange kein Zeugnis darüber aus, ob die Forderung zurecht besteht. Das einzige was Sie tun müssen ist, diesem Mahnbescheid innerhalb von 14 Tagen zu widersprechen. Spätestens jetzt sollten Sie wirklich Rechtsberatung einholen. Senden Sie den Mahnbescheid mit dem Widerspruchskreuzchen an das amtsgericht zurück.

 

Kontoabbuchung oder Posten auf Telefonrechnung

Behalten Sie desweiteren Ihre Konten im Auge! Sollte der Betrüger irgendwie an Ihre Kontodaten gekommen sein, versucht er vielleicht eine Abbuchung – die Sie prompt wieder von ihrer Bank zurückbuchen lassen. Sieht die Maschinerie, dass es bei Ihnen nichts zu holen gibt, lassen Sie es für gewöhnlich auch. In der Regel bekommen Sie zwar weiterhin Inkasso-Briefe. solange es sich aber immer noch um den gleichen Sachverhalt handelt, wird ihnen spätestens Ihr Anwalt raten, cool zu bleiben.

Wenn sie statt einer Abbuchung auf ihrem Konto einen Posten auf Ihrer Telefonrechnung haben, können Sie meist ebenfalls aufatmen. Dies fällt generell unter Telefon-Mehrwertdienst-Betrug. Verlieren Sie keine Zeit, denn einen solchen posten auf einer Telefonrechnung können Sie in der Regel nur bis 8 Wochen nach Rechnungserhalt geltend machen. Als erstes gilt: Machen Sie die rechnung streitig, indem Sie den gelisteten Betreiber der angeblichen Dienstleistung eine Auskunstanforderung und einen Widerspruch per Einschreiben mit Rückschein senden. Der Antispam-EV hat hierzu wieder für sie ein musterschreiben angefertigt. Schicken Sie außerdem an Ihren TElefonprovider dieses Schreiben zum Bestreiten der Rechnung. Haben Sie außerdem ein Inkassoschreiben bekommen, richten Sie einen Atnwortbrief gegen eine ungerechtfertigte Inkassoforderung. Als nächstes sollten Sie eine Beschwerde an die BNETZA sowie eine M Meldung an die Finanzbehörde schicken und Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft im Sitz des abbuchenden Verbindungsnetzbetreibers schicken .Bewahren Sie gurndsätzlich alles auf – alle Schriftstücke, vor allen Dingen die rechnung. Sollten Sie angerufen werden, zeichenn Sie das Gespärch auf und sagen Sie, dass Sie das Zustandekommen eines Vertrages anzweifeln und daher keine Kündigung notwnedig ist -falls doch – sprehcen Sie diese schutzeshalber aus. selbst wenn Sie zurückgerufen und gekündigt haben, ist dennoch kein rechtsgültiger Vertrag zustandegekommen. Falls nicht mit der Rechnung angehängt, fordern Sie beim Telefonprovider einen Einzlevebridnungsnachweis an! Kam die überhöhte Rechnung nach einem Werbeanruf für Gewinnspiele, die von einem sogenannten Verbindungsnetzbetreiber auf Ihrer Telefonrechnung erscheint, können Sie ziemlich sicher sein, dass diese Ansprüche ungerechtfertigt sind – siehe diese und jene pressemitteilung der BNETZA aus dem Jahre 2011.

für die Zukunft: Setzen Sie sich mit ihrem TElefonanbieter in Verbindung. Denn bei diesem können Sie die Abbuchungen für Leistungen Dritter und für 0900-Nummern sperrren lassen. Bei der Deutschen Telekom spricht man hier von Sperrklasse 5 – der Service ist kostenfrei.

Mehr zum Thema Abzocke auf Ihrer Telefonrechnung lesen Sie am besten beim Antispam-EV nach.

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Der Beweiswert von Kommunikation – was ist vor Gericht verwertbar?

Oft brauchen Sie eine rechtlich verwertbare Zusage von einem Vertragspartner, damit im zweifel vor Gericht vereinbarte Abmachungen oder gar eine Kündigung belegt werden kann. Wenn Ihr Gegenüber sich weigert, eine schriftliche Bestätigung auszustellen – oder sich beim Ausstellen dieser verdächtig lange Zeit lässt, ist es Zeit, auf eine Variante zurückzugreifen, die vor Gericht verwertbar ist. Aber was ist denn eigentlich vor Gericht verwertbar? eine SMS, eine Facebook-Nachricht, eine E-Mail?

Telefonate

Telefonate sind vor Gericht in der Regel nicht verwertbar. Ausnahme: sie haben eine Aufnahme und vor dem Start der eigentlichen Aufnahme hat Ihr Gesprächspartner mündlich dieser Aufnahme zugestimmt. Fragwürdig ist wieder die Annahme, wie Sie beweisen wollen, das Sie die Aufnahme nicht nachträglich gefälscht haben. Sie sollten also zusehen, dass das Gespräch möglichst umständliche Gesprächsfetzen enthält, so dass man den Aufwnad für eine Manipulation als zu hoch einschätzt und Ihnen daher die Richtigkeit der Aufnahme abnimmt. Eine heimliche Aufnahme wird wiederum gar nicht anerkannt. Eine weitere Ausnahme: Ihr Gesprächspartner hat den korrekten Wortlaut dieses Telefonates bereits einmal eidesstaatlich oder schriftlich mit Unterschrift bestätigt. Ansonsten bringt ihnen eine telefonische Zusage gar nichts.

Auch ein Telefonat, bei welchem ein Zeuge mithört, ist vor Gericht nicht verwertbar. Sie könnten zwar Ihren Gesprächspartner fragen, ob es in Ordnung ist, wenn ein Zeuge mithört – was Sie ohnehin tun müssten. Aber wenn ihnen dieser Zuege nahe steht und nicht neutral ist, gibt es keinen Beweis für die Richtigkeit seiner Aussage.

E-Mail

Auch die e-Mail ist rechtlich gesehen normalerweise nicht vor Gericht verwertbar. Grundsätzlich kann der Versand einer E-Mail fehlschlagen. Dabei ist nicht immer garantiert, dass der Absender eine Fehlermeldung erhält, die Ihn über den Fehler unterrichtet. Der Absender kann zwar glauben, die E-Mail versandt zu haben – beweisen lässt sich das zunächst erstmal nicht. Auch, wenn Ihnen IHr E-Mail-Provider bestätigt, dass die E-Mail ruasgegangen ist, ist dies noch lange kein rechtssicherer Garant dafür, dass Sie beim Absender eingegangen ist. sie können per E-Mail eine Versandbestätigung vom Empfänger anfordern. Diese kann er jedoch ablehnen, um dann trotzdem die E-Mail lesen, ohne dass Sie es mitbekommen. Auch eine derartige Versandbestätigung hat nur einen fragwürdigen Beweiswert.

Auch hier gibt es wieder eine Ausnahme: Sind elektronische Signaturen im spiel und bezieht sich der Empfänger gleichzeitig auf die von ihnen versandte Mitteilung mit Zitatsstellen, kann eine e-Mail eventuell vor Gericht verwertet werden. Die digitale Signatur hat sich jedoch im Geschäftsverkehr nicht durchsetzen können – außer auf einem Gebiet: der elektronischen Rechnungsstellung.

Fax

Auch das Fax ist normalerweise nicht rechtswirksam. Viele denken fälschlicherweise, dass das Faxjournal einen Beweis darstellt, dass das fax erfolgreich übertragen wurde. dem ist nicht so. Es gibt diverse Urteile, nach denen argumentiert wurde, dass damit nicht sichergestelt ist, dass das Fax im Machtbereich des Empfängers angekommen ist.

auch hier gibt es wieder die Ausnahme, dass der elektronische Faxversand mittels elektronischer Signaturen eventuell rechtssicher wäre. Aber auch diese Versandmethode konnte sich bislang nur in der Online-Rechnungsstellung durchsetzen.

SMS / MMS

Eine SMS ist in der Regel ebenfalls nicht rechtskräftig! Denn der Absender einer SMS lässt sich selbst mit einfachsten Mitteln für einen Laien einfach zu beherrschen fälschen. Desweiteren sind elektronische Dokumente wiederum mit einer eindeutigen Signatur – welche die Unterschrift ersetzen soll – gültig. Eine solche Signatur bietet die SMS nicht. Auch der Inhaber der Absendernummer (sofern nicht gefälscht) ist nicht unbedingt identisch mit der Perosn, welche die Nachricht geschireben hat. Jedoch kommt es hier wiederum auf die Glaubwürdigkeit an – der Versand der SMSen selbst ließe sich theoretisch über die Telefonprovider überprüfen. Ist es aufgrund des Textinhalts glaubwürdig, dass nur der Inhaber die Nachricht geschickt haben kann, sieht es vielleicht anders aus.

Soziale Netzwerke

einerseits gilt auch hier die Argumentation, dass elektronische Nachrichten ohne signaturen theoretisch keine Beweiskraft haben. Jedoch ist hier die Nachricht mit einem Account, beispielsweise auf Facebook, verknüpft. Theoretisch könnte man auch indizienhaft nachvollziehen, ob beim Versand dieser Nachricht der Account des betreffenden missbraucht / gehackt wurde oder nicht. Gibt es keine Abweichungen hinsichtlich einer PAssowrtänderung oder einer IP-Adresse aus einem seltsamen Bezirk, liegt die Vermutung nahe, dass die Nachricht tatsächlich vom Empfänger kommt. stimmt die IP-adresse zum Zeitpunkt des verfassens mit dem Anschluss des Beschuldigten überein, ist die Sache schon ziemlich glaubwürdig. Solche Nachforschungen müssen aber denke ich in der Regel durch einen entsprehcend hohen Streitwert gerechtfertigt werden. Und es gilt immer noch die Regel: Im Zweifel für den Angeklagten. Also kann man sich auch hier nicht in warmen Wassern waschen

Brief mit Einschreiben

Der Brief mit Einschreiben ist die einzige rechtssichere Variante, den Empfang eines Dokumentes zu bestätigen. Ein Problem: Der Inhalt des Dokumentes wird damit immer noch nicht bestätigt! Jedoch ist es oft sehr glaubwürdig, dass in bestimmten Briefen per Einschreiben nur ein bestimmter inhalt – beispielsweise eine Kündigung, enthalten sein kann. Deswegen kommt es hier wieder auf den konkreten Fall an.

Ein weiteres Problem bei Einschreiben: Ist der Beschuldigte nicht zu Hause, wirft der Postbote den Breif nicht in den Briefkasten, sondern gibt einen Abholschein ab. Der Brief gilt erst als zugestellt, wenn der Beschuldigte ihn abholt. Ahnt der Beschuldigte den inhalt des Briefes, macht er weder dem Postboten die Tür auf, noch holt er den Brief irgendwann ab. Zwar kann man einenm Unternehmen unterstellen, dass es mit dem Zugang solcher Einschreiben rechnen muss und daher eine Erreichbarkeit per Post durch abholung von Einschreiben gewährleisten muss, aber wer weiß welche Begründung dem Unternehmen einfällt, dass man jetzt gerade diese eine Zustellung nicht abholen konnte. Eine Verweigerung der Annahme vor der Tür jedcoh kann man unter Anderem als Zugangsvereitelung werten. Hier kommt es allerdings wieder auf den konkrten Fall an.

dieses Problem kann man mit einem Einwurf-Einschrieben umgehen: denn dann dokumentiert lediglich der postbote, wann er das schrieben in den Briefkasten gewordfen hat – damit gilt der brief als zu diesem Datum zugestellt. Jedoch gibt es Gerichtsurteile, die hier die Möglichkeit offen lassen, dass der Postbote den Brief falsch zugestellt hat – also auch nichts greifbares.

Wenn Sie eine rechtssichere Variante haben wollen, den Empfang und den Inhalt des Briefes vor Gericht zu bekräftigen, müssen Sie sich für einen Versand übe Zustellung mit Gerichtsboten etnscheiden.

Etwa sicherheit kann ein Zeuge liefern.Der Zeuge sollte vorher das Originaldokument gesehen und allseitig mit gelesen [Unterschrift] [Datum] unterschrieben haben und das Dokument vor 16 Uhr im Briefkasten des Beschulditen einwerfen – damit Ihm nicht geistige und visuelle Umnachtung vorgeworfen werden kann.

Theoretisch könnten Sie einen Brief auch persönlich zustellen und dies dann später eidesstaatlich aussagen, da Sie sich selbst der zustellung des Briefes sicher sind. In diesem Fall sollten Sie selbst ein kleines Protokoll anfertigen und selber unterschreiben, dass es keine Anziechen dafür gab, dass der Briefkasten nicht reglemäßig geleert wird und wie der Briefkasten genau ausgesehen hat – das hilft zumindest ein bisschen, die Glaubwürdigkeit Ihrer erfolgreichen Zustellung zu stützen. Ist der Empfänger persönlich vor Ort, könnten sie ihn bitten, das Protokoll mit zu unterzeichnen – das können sie aber nicht verlangen. Auch ein Zeuge kann hier helfen, ist aber in der Regel auch kein wirklicher Verlass.

Hilft Alles nichts, müssen Sie das Schireben per Gerichtsvollzieher versenden (gerichtsboten). Dieser bezeugt das dokument und schickt es weiter. Das Dokuemtn iust so manipuliert, dass eine manipulation des Schreibsn nur sehr schwer möglihc ist. Der Gerichtsvollzieher behält weiterhin ein Exemplare in seinen Akten. Um einen Gerichtsvollzieher mit der Zustellung zu beauftragen, müssen Sie sich biem zuständigen Amtsgericht an der Zustelladresse wenden. Dort kann man dann den Auftrag erteilen. Die kosten für so einen Zustellungsauftrag belaufen sich normalerweise auf 10-20 €.

Meine Empfehlung

Meine Empfehlung für die Praxis: Kombinieren Sie als allererstes den Versand per Einschreiben mit rückschien und unterschriebener Zeugenunterschrift auf allen Seiten zusammen mit einem Vorabversand per Fax und bitten Sie in beiden Fällen um eine Bestätigung. Ein nichterhalt beider Nachrichten in Kombination dürfte vor Gericht als sehr unglaubwürdig gelten. Erfolgt die Bestätigung dennoch nicht, entscheiden sie sich für eine Botenzustellung.

 

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Heutzutage noch Faxen – ohne Faxgerät. Außerdem: E-Mail und Fax rechtssicher verschicken?

Oft benötigen Sie zur Korrespondenz mit anderen Unternehmen oder Behörden noch ein Fax. Faxen ist in Deutschland  – trotz E-Mail-Verkehr – nicht totzukriegen! Faxe sind in Deutschland etabliert und auch bei älteren Semestern bekannt. Faxe können ebenfalls weltweit empfangen werden – und zwar über Satellit. So rückschrittlich, wie Sie vielleicht meinen, ist das Fax also gar nicht.

Das für diese Unternehmen irrtümlich beste Argument für das Fax ist, dass der Versand und Empfang eines Faxes angeblich nachweisbar ist.

Das problem wie bei E-Mail nämlihc ist, dass der Empfang einer E-Mail nicht nachweisbar ist. Auch wenn der Versand der E-Mail vom SMTP-Serverprovider bestätigt wird, ist dies noch lange kein Beweis für den Empfang und das Lesen der E-Mail. Selbst, wenn man für die E-Mail eine Lesebestätigung anfordert, kann der empfänger die e-Mail lesen, ohne eine solche Lesebestätigung zu erteilen – denn die meisten Mailclients bieten die Option, diese Lesebestätigung abzulehnen.

Für alle, die meinen, etwas anderes gehört zu haben: Es gibt unterschiedliche gerichtsurteile zum Thema E-Mail. In einigen Fällen gab das Gericht dem Versender einer E-Mail Recht, sobald er den Versand nachweisen konnte. In anderen Fällen hingegen ist das Verfahren gescheitert, weil keine Empfangsbestätigung vorgelegen hat. So eine Empfangsbestätigung kann man in seinem E-Mail Programm anfordern, wie bereits gesagt, kann jedoch der empfänger die bestätigung ablehnen. Eine feste Zusage zum erfolgreichen Absenden der E-Mail bekommt man nur vom Anbieter seines SMTP-E-Mail-Servers. Doch auch das ist problematisch. Sind beispielsweise selbst auf ihrer eigenen Domain Anbieter ihres SMTP-Servers (wie ich z. B. auf meiner Domain dafrk-blog.com), der zum Versand Ihrer E-Mail zuständig ist, könnte man Ihnen unterstellen, dass Sie den erfolgreichen Versand gefälscht haben. Auch der E-Mail-Anbieter des Kundne wird sich auf die Seite seines Kunden stellen und hat aus datenschutzrechtlichen Gründen auch gar nicht die Möglichkeit dazu, Ihnen den Empfang zu bestätigen. Schon gar nicht können Sie mit Erfolg rechnen, wenn der emnpfänger seinen eigenen Posteingang selbst anbietet (wie ich auf meiner Domain).

Um diese problematik zu umgehen, greifen deshlab noch viele Unternehmen fälschlicherweise auf das Fax zurück – und bestehen auf ein Fax zur Kommunikation. Wofür man per Post Extra-kosten bezahlen müsste, da man ein Dokument per einschreiben verschicken muss – erhalten Sie die Empfangsbestätigung ganz einfach ohne Zusatzkosten über das Fax. Dem ist nicht so! Es gibt diverse Urteile, die bestätigen, dass es aufgrund von technischen Störungen vorkommen kann, dass trotz der OK-Meldung im Faxjournal ein Fax nicht im Machtbereich des empfängers eingeht.

Die Versandbestätigung eines Faxes ist also – genau so wie die einer E-Mail – nicht wirklich vor Gericht verwertbar.

Es gibt aber auch weitere, logische Vorteile, die das Fax mit sich bringt – weshalb viele Unternehmen auf ein Fax bestehen:

Dabei verbindet Fax  – bis auf den Versand elektronischer Anhänge – die selben Vorteile wie E-Mail.

Fax ist heutzutage außerdem in viele Unified-Messaing-Systeme von Firmen integriert. Das bedeutet: sie sind in einem Unternehmen und tippenm anstelle einer E-Mail-Adresse einfach eine Fax-Nummer in das Adressatenfeld – dieses wird dann elektronisch dem Empfänger als Fax zugeschickt. Solche Unified-messaging-Systeme bieten dieselbe funktonalität beispielsweise auch für SMS an.

außerdme gibt es viele Probleme der E-Mail beim Fax nicht. Phishing, virenverseuchte Anhänge und falsch vom Spam-Filter aussortierte Nachrichten gehören beim Fax nicht dazu. Ab dem Moment, wo das Fax in der Telefonleitung landet, wird es auch über das analoge Faxnetz verschickt – das heißt ab hier können die Nachrichtne nicht von fremdne Mitgelesen oder geknackt werden. Nur die Verbindung vom Computer bis in die Telefondose braucht besondere aufmerksamkeit. Das ist bei E-Mail anders. Hier brauchen Sie mindestens SSL-Verschlüsselung, wenn Sie ihre E-Mail einigermaßen sicher über das Internet verschicken wollen.

Wenn ihnen daran gelegen ist, einfach nur ein Fax zur Koresspondenz zu verschicken – unabhängig von der gültigkeit der empfangsbestätigung – finden Sie im Folgenden einige Möglichkeiten aufgelistet. Ist Ihnen hingegen an der Rechtssicherheit Ihres Faxes oder einer E-Mail gelegen, lesen Sie im nächsten Kapitel weiter unten weiter.

Faxen mit der Fritz!Box

Mit der Fritz!Box können Sie sowohl über einen IP-Anschluss über das Internet per Voice over IP, als auch über die alte Methode analog faxen.

Damit Sie per Internet faxen können, muss eine Internetrufnummer eingerichtet sein. Das geht in der Benutzeroberfläche über Telefonie / Eigener rufnummern / Neue Rufnummer

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Dedsweiteren müssen unter Telefonie / Eigene Rufnummern / Anschlusseinstellungen die Standortangaben festgelegt sein (Landesvorwahl etwa 00 und 49 in den beiden Textfeldern) und der Hkaen bei Festnetz aktiv muss draußen sein.

Hier können Sie auch einen Haken ankreuzen, wenn ihr Provider zur Faxübertragung das Protokoll T.38 unterstützt. Das sollten Sie nur dann aktivieren, wenn Ihr Provider das explizit untersütztt – tut er das nicht, unterstützt er in der Regel die Faxübertragung über die üblicherweise schlechtere Variante G.711.

Nun können Sie unter Telefonie / Telefoniegeräte / Neues Gerät einrichten eine integrierte Faxfunktion einrichten und dieser eine Ihrer Nummern zuweisen. Mit dieser Nummer können Sie faxe empfangen, aber auch senden. Testen können Sie das anschließend über Telefonie / Fax. Es empfiehlt sich, unter TElefonie / Fax / Einstellungen festzulegen, dass die Faxe, die Sie empfangen, außerdem per E-Mail an Sie wietergelitet werden. Geben sie hierzu unter Weitere Einstellungen unter per E-Mail weiterleiten eine Adresse ein und aktivieren Sie den Haken.

Fax und E-Mail rechtssicher verschicken

Selbst wenn der Sendebericht Ihres Faxes vor Gericht angenommen würde  -einen Haken hat Fax im digitalen Zeitalter jedoch trotzdem: Nur Papierfax an Papierfax wäre demnach rechtssicher! Obwohl die Empfangsbestätigung bei einem elektronischen Fax als solche vielleicht in einem individuellen verfahren anerkannt werden könnte, ist bei einem Comüputerfax eine elktronische Signatur notwendig. Das Gesetz behandelt also elektronisches Fax und E-Mail gleich. Die Signautr speichert infomrationen über das versendete Fax. Gibt es eine Bestätigung der elektronischen Signatur, gilt dies als Nachweis, dass dasselbe Fax empfangen wurde. Nunr dann ist auch ein elektronisches Fax- und eine E-Mail – rechtssicher. Dieses Verfahren nutzen heutzutage viele Unternehmen bie der sogenannten EDI-Rechnugnsstellung – hierbei werden Rechnungen ausgestellt, bei denen der Versender aufgrund der Bestätigung seiner elektronischen Signatur einwandfrei nachweisen kann, dass seine Rechnung beim Kunden eingegangen ist – und der Kunde seinerseits hat die Bestätigung, dass die Rechnung einwandfrei vom Absender stammt.

Da ihnen daran gelegen sein sollte, ein rechtssicheres Fax oder eine rechtssichere E-Mail elektronisch verschicken zu können (wer will scho unbedingt ein Fax kaufen), gehen wir in diesem Abschnitt ausschließlich auf dieses Thema ein. Natürlich gibt es einfachere Methoden, Faxe elektronisch zu versenden – dort haben Sie aber wie bereits beschrieben oft keine elektronische Signatur.

Eine elektronische Signatur stellt sicher, dass die Identität des Absenders, die integrität der Nachricht, und die Verbindlichkeit der Nachricht stimmt. Eine solche signatur ist eindeutig einer natürlichen Person zuzuordnen und ermöglicht ide identifizierung des Schlüsselinhabers. Die Voraussetzung dabei ist, dass sowohl Absender als auch Empfänger des faxes / der E-Mail solche elektronischen Signaturen unterstützen. Dieses Verfahren ist also nur für Sie interessant, wenn Sie Unternehmer oder Existenzgründer sind.

Faxen über Onlineanbieter

Sie können aber auch über Online-Portale faxen. Das geht beispielswiese mit Anbietern wie Sipgate oder GMX. Meist kann man hier PDF-Dateien oder Bilder mit einer Größe von 2 bis 3 MB hochladen. Bei diesen Anbietern ist das Faxen kostenlos – zumindest zeitweise, beispielsweise bie GMX für einen probemonat – danach müsste man eine TopMitgliedschaft erwerben. Bei anderen Anbietern wie beispielsweise hellofax erhalten Sie 50 kostenlose Fax-Seiten.

Faxen über einen Multifunktionsdrucker

Viele Multifunktionsdrucker mit Netzwerkanschluss (die also nicht über WLAN, sondern über Kabel angebunden werden) haben ein integriertes Fax. Dazu haben diese eine RJ11-Buchse, mit der Sie ein entsprechendes RJ11-TElefonkabel einstecken können, um die Faxeinheit des Druckers mit dem FON1-Anschluss Ihres Routers zu verbinden. Achtung: Verwechseln Sie die RJ11-Buchse für die Faxeinheit nicht mit der für den Telefonhörer, den Sie optional mit anschließen könnten, um Anrufe auf dem Fax entgegenzunehmen. Dieses Fax können Sie jetzt beispielsweise in Ihrer Fritz!Box als Telefoniegerät hinzufügen, mit dem Anschluss FON1, und ihm eine Nummer zuweisen. Empfängt das Gerät ein Fax, so wird dieses gedruckt. Genau so können Sie nun über dieses Gerät Faxe versenden.

Sie müssen dazu noch den Druckertreiber auf Ihrem PC installieren. Solche Drucker schließt man in der Regel nicht mehr per USB direkt an den PC an – obwohl das natürlich gehen würde. Stattdessen bindet man den Drucker zusätzlich per RJ45-Kabel oder per WLAN in das Netzwerk ein und gibt ihm eine IP-Adresse. Auf allen PCs, die auf diesen Mutlifuntkionsdrucker nun zugreifen sollen, installiert man den Druckertreiber. Dieser erkennt den Drucker im netzwerk. Nun können auch alle Rechner im Netzwerk Faxe über das Multifunktionsgerät senden.

Der Druckertreiber richtet hierzu bei Ihnen ein extra Gerät ein, welches in der systemsteuerung neben dem Drucker koexistiert.

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Öffnen Sie ein Dokument und wählen Sie im Drucken-Dialog das Faxgerät als Drucker aus. Wenn Sei dann auf OK gehen, werden Sie gebeten, eine Faxnummer anzugeben.

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Mit dem Drucker können Sie nun auch Faxe empfangen. kommt ein Fax bei Ihnen an, wird es standardmäßig erstmal im Speicher vorgehalten. Erst, wenn Sie eine Sondereinstellung tätigen, wird es sofort gedrückt. Ansnsten müssen Sie das dokument erst vom speicher auslesen und können es dann drucken lassen.

Alternative: De-Mail und E-Postbrief

WEnn Sie elektronische Nachrichten rechtssicher verschicken wollen, haben Sie neben Fax und E-Mail mit elektronischer Signatur auch die Möglichkeit von De-Mail oder E-Postbrief.

Wenn alle Stricke reißen: Dokument per Einschreiben oder Vertrauensbasis

Als allzeitbewährte Alternative können Sie das dokument natürlcih per Einschreiben verschicken – unterschreibt der empfänger das einschreiben, haben Sie den rechtssicheren Nachweis des Versands.

Jegliche digitale Korrespondenz mit anderen Unternehmern beruht grundsätzlich auf der Vertrauensbasis. Warum also nicht danach verfahren? Bitten sie doch einfach Ihr Gegenüber, Ihre letzte Nachricht zu bestätigen oder darüber Stellung zu beziehen – dann haben sie zwar nicht unbedingt gleich einen rechtssicheren Beweis – sind diesem aber einen Schritt näher gekommen. Denn selbst Unterschriften sind per Fax und E-mail, wenn Sie beispielsweise eingescannt wurden – nicht rechtsgültig. Sie haben aber eine nachweisbare Korrespondenz über den Sachverhalt mit Ihrem Gegenüber, die plausibel klingt. Warum vertrauen sie also nicht einfach mal aufeinander?

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Home-IT-Security – Was Sie zu Hause tun können, um Ihren Heim-PC zu härten

Installieren Sie eine andere Personal Firewall als die integrierte windows Firewall

die integrierte windows-Firewall scheitert auch heute noch bei zahlreichen Firewall-Tests. Deswegen sollte man hier grundsätzlich alternative Produkte zulegen. Ein gutes Produkt ist beispielsweise Zone Alarm Free.

Verwenden Sie eine Verhaltenserkennung

Eine Verhaltenserkennung ergänzt (nicht ersetzt!) einen Virenscanner. Sie versucht, schädliche Software bereits an ihrem Verhalten und nicht anhand ihrer Dateisignatur zu erkennen. Eine solche lösung ist beispielsweise Threatfire

Verwenden Sie einen Virenscanner

Sehen Sie sich dazu meinen Post über Freeware-Antivirenscanner an.

Schützen Sie ihr System mit einer Anti-Spyware- und Anti-Malware Software

Antivirenprogramme haben oft den Nachteil, dass Sie nicht so gut im Schutz vor Spyware sind. Generell wird empfohlen, seine Antivirensoftware zusätzlich mit einer Antispywaresoftware zu schützen. eine gute lösung in diesem Bereich ist etwa das tool Spybot Search & Destroy, superAnitSpyware Free, ESET Online Scanner,   SecurityCheck, Rkill sowie MalwareBytes Anti-Malware.

Reinigen Sie ihr System regelmäßig mit Adware-Cleanern

Anti-Virensoftware hat oft das Problem, dass Sie nicht so gut in der Abwehr von Adware ist. Dazu gehören beispielsweise Browser-toolbars, automatisch angelegte Lesezeichen oder Ähnliches.

Gute software zum Bereinigen des PCs von Adware sind

Prüfen Sie Ihr System regelmäßig mit rootkit-Scan-Tools

Ein wichtiges tool in diesem Bereich ist beispielswiese die mbr.exe. Speichert die mbr.exe auf euren Desktop (wichtig!), doppekliock sie – es öffnet sich kurz ein Eingabeaufforderungfesnter, welches sich gleich wieder schließt – alles normal. Es wird eine Log Datei namens mbr.log auf eurem Desktop erstellt – auch das ist normal. Das log könnt ihr danach checken

Nun führt IHr noch eine Eingabeaufforderung als Administrator aus und gebt dort Folgende Befehle ein

net user HelpAssistant /active:no

net localgroup Administrators HelpAssistant /delte

wenn ihr dann exit eingebt und Enter drückt, wird der Rechner neu gestartet.

als nächstes wollen wir das Tool OTM by OldTimer nutzen. Startet das Programm und fügt folgendes in das Textfeld Paste insturctions for items to be Moved ein.

:Processes

explorer.exe



:Services



:Reg



:Files

C:\Documents and Settings\HelpAssistant



:Commands

[emptytemp]

[start explorer]

[reboot]

Die rEsulatet in der rechten Spalte unter REsults könnt ihr dann auswerten. Um die Ergebnisse nun aufzuräumen, brauchen wir das Tool OTC by oldTimer. Wir klicken in dem Programm dann auf den CleanUp! Button.

Weitere sinnvolle tools sind RogueKiller, ComboFix, TDSSkiller

Hinweis: Falls Virtuelle Laufwerke, also CD-Emulatoren, über Softwarelösungen wie beispielsweise AnyDVD, Alcohol120%, _DaemonTools oder VirtualCloneDRive installiert sind, können diese das Ergebnis von RootKit Scans ggf. verfälschen, da auch diese Rootkit-techniken zur Realisierung der Emulation verwenden. Mit dem tool Defogger können Sie diese vor einem Rootkit-Scan deaktiviern.

Kontrollieren Sie Ihr System regelmäßig auf unsichere Einstellungen

Es gibt Software, die speziell darauf abgerichtet ist, riskante Einstellungen in Ihrem System – die entweder Sie selbst, ein anderer Nutzer oder eine Schadsoftware – zu erkennen und evtl. sogar zu beheben.

Ein gutes Tool in diesem Bereich ist beispielsweise HijackThis. Das Tool führt zunächst ein Protokoll über Systemeinstellungen – ändert sich eine, wird dies protokolliert und dme nutzer angezeigt. Deshalb installiert man HijackThis am besten direkt in Verbindung mit einer Rechnerneuinstallation und lässt danach gleich einen ersten initialtest laufen.

Wenn Sie einen Trojaner, Spyware oder einen anderen sCähldinge auf dem PC hatten und diesen entfernt haben, können Sie mit solchen programmen außerdem überprüfen, ob noch schädliche Restbestände dieses tools irgendwo vorhanden sind.

Grundsätzlich sollte man eine Überprüfung mit HiJackThis immer dann durchführen, nachdem man zuvor mit einem Antivirenprogramm, einem Antispywareprogramm und einem Adware-Cleaner geprüft hat.

Wenn Sei HijackThis nutzen und überlegen, eine der angezeigten Systemeinstellungen reparieren zu lassen, seien Sie vorsichtig. Sie sollten wirklich genau wissen, dass diese Systemeinstellung nicht zufällig von einem anderen, seriösen Programm gesetzt wurde und dadurch verhindern, dass dann bestimmte Funktionalitäten auf Ihrem Rechner nicht mehr funktionieren.

es ist empfohlen, für HiJackThis die folgenden Basiskonfigurationseinstellungen festzulegen:

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HijackThis gehört ebenfalls zu den Programmen, die explizit mit Administratorrechten gestartet werden müssen.

Wenn Sie diese Einstellungen vorgenommen haben, sollten Sie einen ersten Scan durchführen. ist der Scan abgeschlossen, empfiehlt es sich, asl allerstes ein Log über den Save Log Button zu speichern.

Wenn Sie nun Hintergrundinfos zu einzelnen Listenpunkten haben wollen, weil Sie nicht wissen was er bedeuten soll, wählen Sie diesen und klicken auf Info on selected item. Das programm sagt ihnen dann normalerweise, warum dieser Listenpunkt existiert und was er an der einstellung kritisiert.

Berühmte konfuse Einträge sind beispielsweise der Eintrag F2 – REG:system.ini : UserInit=userinit.exe hierbie handelt es isch um einen Registrierugnsschlüssel der Programme und Konfigurationsdatieen beinahltet, die gelesen werden sollen, nachdme sich ein User eingeloggt hat. Hierhinter verstekcne sich oft bestimmte Trojaner oder Hijacker.

Gewöhnlciherweise ist ein Eintrag wie oben gelistet in Ordnung. einträge, bie denen man stutzig werden sollte sind beispielsweise Einträge wie

F2 – REG:system.ini: UserInit=userinit,nddeagnt.exe
F2 – REG:system.ini: UserInit=C:\WINDOWS\SYSTEM32\Userinit.exe,kill.exe
F2 – REG:system.ini: UserInit=C:\WINDOWS\system32\userinit.exe,userinit.exe
F2 – REG:system.ini: UserInit=C:\WINDOWS\system32\userinit.exe,C:\WINDOWS\system32\sdra64.exe

Erklärungen zu weiterne Sektionen bekommen sie hier.

Es ist weiterhin vielleichjt sinnvoll, dass Sie ab und an das integrierte ADS Spy Utility nutzen, um nach versteckten Alternate Data Stream Dateien zu suchen.

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Ein weiteres sinnvolles tool in dieser Richtung nennt sich WinPatrol. das tool macht einen Snapshot eines Systems und warnt bei SYstemänderungen.

Ein weiteres tool, welches Ihr System auf fehlende Sicherheitsupdates und kritische Konfigurationseinstellungen prüft, ist der microoft Baseline Security analyzer. Einen ähnlichen Check kriegen Sie mit dem F-Secure Health Check. Für Experten ist das tool Enhanced mitigation Experience Toolkit (EMET) nützlichl.

Blenden Sie Dateiendungen ein

Extras / Ordneroptionen / Ansicht / entfernen sie den Haken bei Dateierweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden.

Dadurch schützen Sie sich davor, dass Sie eine beispielsweise als Bild getarnte .exe-Datei mit Schadware ausführen.

 

Reinigen Sie reglemäßig die temporären Dateien ihres Systems

Die temporären Dateien ihres Systems ssollten sie clean halten, um einfacher schädlinge identifizieren zu können. Ein sauberer temp-File-Storage verhindert außerdem eventuelle Fehldiagnosen der oben genannten Tools.

Gute Lösungen in diesem Bereich sind beispielsweise TFC Temp File Cleaner, CCleaner und TuneUp Utilities.

In der Regel sollten Sie Ihre temp Files vor dem Scannen mit den oben genannten Lösungen laufen lassen.

Führen sie ab und an einen Online Virusscan durch

Gute online-Virusscanner sind beispielsweise der Kaspersky Online Virus Scanner. Weitere Scanner in meinem post die besten Web-tools.

Kontrollieren sie hin und wieder die Programme, die automatisch gestartet werden.

eine gute Möglichkeit ist das Tool hijackThis. Dort können sie unter Misc tools eine StartupList erstellen, die alle automatisch gestarteten Programme enthält.

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Verwenden Sie alternative Mailprogramme

Ich empfehle Ihnen, ein Mailprogramm zu verwenden, welches nicht die Browserengine des Internet Explorers zur Darstellung von HTML-inhalten verwendet. Denn für diese Renderengine werden meines Wissens nach auch heute noch die meisten Lücken gefunden. Gute Alterantiven sind beispielsweise Mozilla Thunderbird, Pegasus Mail oder Eudora.

 

Sic hern Sie Ihren Browser ab

Browser gegen clevere Flash-Popups schützen.

Viele Browser haben zwar einen Schutz gegen gewöhnliche popups – jedoch nicht gegen Flash-Popups. Wird in einem Flash-Plugin auf einer Website ein window.open veranlasst, greift der Blocker des Browsers nicht

Im Firefox können Sie da im Konfigurationsmodus ändern – den Sie über about:config in der Adresszeile erreichen. Legen Sie dort einen neuen Integer-WErt mit dem Namen privacy.popups.disable_from_plugins an und geben Sie ihmd en integer-Wert 2.

Weiterhin sinnvolles Addon füpr Firefox: Flashblock

Browser gegen Flash-Cookies schützen

Ein solches Addon schützt Sie gegen Cookies, die nicht auf konventionelle Weise, sondern über die Funktionen von Adobe Flash erzeugt wurden. Für den Firefox gibt es hierzu beispielsweise das Addon Better Privacy.

Installieren Sie einen Werbeblocker

Ein Werbeblocker ist eine wirksame Maßnahme gegen jede Form von extern eingebundenen Werbeeinblendungen auf Websiten. Diese können auch das Ziel haben, Sie auf Lockangebote zu bringen, bei denen dann Ihre Daten an Fremde weitergegeben werden – oder schadhafte Skripts ausgeführt werden.

Unter Firefox und Google Chrome können Sie das Addon Adblock Plus installieren. Alternativen sind Adblock Edge oder µBlock Origin

Das Addon AdBlock plus erkennt selber schon automatisch sehr viele unerwünschte Werbeeinblendungen. Jedoch kann man nicht erwarten, dass das Addon von selber autmatisch wirklich Alle Einblendungen stoppen kann. Deshalb sammeln bestimmte communities Zusatzfilter, die man dem Addon mitgeben kann, damit noch mehr Einblendungen erkannt werden. Hier gibt es beispielswiese die Filterliste von EasyListGermany. Diese Liste können sie allerdings auch in den Optionen von Adblock Plus zu Ihren Filter-Abonnements hinzufügen.

Installieren Sie einen Cookieblocker

Ein solcher Blocker verhindert dass sogenannte Trakcing Cookies oder Web Bugs an ihren brwoser rankommen. Damit können einige Webseitenbetreiber ihr Surfverahtlen auf ihrer Seite uaspsionieren.

Wenn Sie bereits den Werbeblcoker Adblock plus installiert haben, können Sie dort unter Filter / filter-Abo hinzufpgen / Alle bekannten Abonnements anzeigen den Filter EasyPrivacy abonnieren.Weitere mpfehelnswerte Filter sind EasyList Germany + EAsyList sowie SocialMediablock

Für Firefox können Sie alterantiv auch das Plugin Ghostery installieren.

Installieren sie eine cookie-Restriktion

Mit so einem Addon können Sie einfacher festlegen, welche Websites von ihnen cookies speichern dürfen, und welche nicht. ein gutes Addon dafür ist beispielsweise das Addon CookieMonster. Mit diesem können sie Websiten, für die Sie cookies nutzen wollen, explizit festlegen. Alle anderen verbieten sie einfach.

Installieren Sie ein NoScript

Ein NoScript ist ein Addon, welches zunächst alle Skripts auf sämtlichen Websiten blockt. Erst, wenn Sie der Seite per Mausklick explizit der Erlaubnis geben, Skripts auszufürhen, darf Sie das. Der clou: sie können dabie nur bestimmte Skripts auf dieser Seite zulassen – die von einer bestimmten Domain kommen. Extern eingebundene Skripte von anderen Domains können Sie weiterhin blockieren.

Für Firefox installieren Sie hierzu das Plugin NoScript. für opera wird noScript mit Adblock im Addon NoAds kombiniert. Im Google Chrome können Sie das addon µMatrix benutzen.

Installieren Sie ein Addon zur einstufung der Vertrauenswürdigkeit von Websites

Ein solches Addon ist beispielsweise Web of Trust. Jedesmal, wenn Sie auf ihrem Browser ienen Link sehen, erscheint daneben von nun an ein kleiner Kreis, der die Vertrauenswürdigkeit dieser Website auf Basis von Bewertungen anderer nutzer anzeigt. Bei vielen negativen Bewertungen ist dieser rot – klicken Sie auf den Kreis, können Sie sich die bewertungen der anderen Benutzer durchlesen, bevor Sie auf den Link gehen. Für Firefox, Safari und Chrome gibt es kostenlos noch den norman Webadvisor, den McAfee SiteAdvisor und Webutation.

Ebenfalls ein sinnvolles Addon für internet Explorer und Firefox: Der Computerbild abzockschutz

installieren Sie addons zur Verschleierung von infomrationen

ihr Brwoser gibt nicht nur über cookies, ihre IP-.Adresse und ihren Standort, sondenr auch über den HTTP-header, über ETags aus dem Brwoser-Cache usw. Informationen über Sie preis. Sie können sich mit bestimmten Addons wie beispielswiese Torbutton oder JondonymFox dafür schützen.

Einen Filter für bekannte Phishing Seiten installieren

Es gibt Addons für Browser, die bekannte Phishing Seiten sammeln und verhindern, dass man diese besucht. ein solches Addon ist beispeilsweise die Netcraft Toolbar für den Firefox

Einen URL Blocker für den Webbrowser installieren

Neben den bisher gesprochenen automatisch funktionierenden Lösungne, finden Sie vielleicht selber während des Browsens desöfteren Seiten, die Sie in Zukunft blockieren wollen. Es gibt Addons, die es Ihnen ermöglichen, selbst die URLs von SEiten einzugeben, die Sie blockieren wollen. Für Firefox und Google Chrome gibt es hierfür beispielswiese das Addon Block Site. für opera können Sie die Urlfilter.ini runterladen

eine Blacklist in der hosts-Datei führen

Mit der Hosts-Datei können Sie bekannte domains und auch IP-Adressen von schädlichen Websiten auf die IP 0.0.0.0 oder 127.0.0.1 umleiten, so dass diese von keiner Software mehr aufgerufen werden kann. Dies ersetzt teilweise sehr einfache PC-Schutzprogramme vollwertig. Hier können sie sich eine aktuelle Liste downloaden, die sie einfach in Ihre hosts-Datei reinkopieren können, so dass Sie viele der heutzutage bekannten Schaddomains gar nicht mehr aufrufen können. die Liste wird ständig aktualisiert.

Es gibt noch eine Alternative von SomeOneWhoCares, eventuell enthält seine hosts-Datei einträge, die in der MVPPS nciht entahlten sind.

Führen sie einen seriösen Security-check durch

Neben den zahlreichen vorhanden unseriösen Sicherheitschecks im internet, die man durch Werbeeinblendungen aufgeschwatzt bekommt, gibt es tatsächlich auch seriöse Security Checks.

Ein solcher ist beispielswiese der Webscan von Security-Check.ch. Weitere Checks und Online-SCanner in meinem Post Die besten Web-Tools

Halten Sie ihre Anwendungssoftware auf einem aktuellen Stand

Es ist einem Home-Anwennder nicht zuzumuten, ständig selber auf den Websiten der von ihm installierten Software nach Updates zu suchen. Deswegen empfiehlt es sich, Software-Utilitys das Finden und ggf. auch installiern von Updates übernehmen zu lassen. Solche Tools sind beispielswiese der FileHippo Update Checker, UpdateStar, Secunia Personal Software Inspector sowie der CHIP Updater.

Verwenden Sie einen Passwortmanager

Warum und wie Sie einen Passwortmanager verwenden sollte, erkläre ich in meinem Post zu Keepass.

Desweiteren können Sie mit einem Tool wie Lazagne checken, ob andere anwendungsprogramme Passwörter von Ihnen derzeit unverschlüsselt auf dem System speichern.

Deaktivieren Sie unsichere Verschlüsselungsverfahren

Immer noch nutzen sehr viele wichtige Websiten als Standardverschlüsselungsverfahren unsichere Standards zum Verschlüsseln von Datenverkehr zwischen ihnen als Besucher und dem Webserver.

ein solches verbreitetes, unsicheres Vershclüsselungsverfahren ist RC4.

Unter Linux oder windows können Sie nmit dem Tool sslscan prüfen, welche Verschlüsselungsverfahren ihnen wichtige Websites wie beispielsweise online-Shops oder online-Banking portale anbieten, indem sie das Programm mit der URL als paramter aufrufen.

sslscan www.meinebank.de/onlinebanking | grep Accepted

Die Verschlüsselungen, die ganz oben stehen, werden als erstes angeboten. Die RC4-Verfahren sollten also nicht ganz oben stehen, sondern nur als Fallback die unteren Plätze belegen.

Nützlich ist natürlich, wenn Sie überhaupt verhindern, dass ihre Webbrowser diese verschlüsselungen nutzen kann.

Mozilla Firefox

about:config in die Adresszeile eingeben und dann nach APramtern mit rc4 im namen suchen. die ganzen Werte jeweils einfach immer auf false stellen. Nun nutzt der Brwoser keine RC4-Verfahren mehr.

Google Chrome

verhindern Sie das nutzen von Rc4 über Startparametereinstellungen des Browsers.

als erstes müssen Sie wissen, dass es mehrere Spezifikationen für verschiedene Verschlüsselungsverfahren gibt, die RC4 verwenden. welche Spezifikationen das sind, erfahren Sie über die Seite https://cc.dcsec.uni-hannnover.de, indem sie dort nach verschlüsselungen mit „RC4“ im Namen suchen. Die spezifikationen stehtn in Klmmaner in der ersten Spalte. sie brauchen die Spezifikationen aller verschlüsselungsverfahren mit RC4 im Namen. Solch sidn beispielsweise

  • (c0,07)
  • (c0,11)

Diese müssen Sie sich nun ohne Klammern und ohne Komma zwischen den Zahlen notieren, aus den beiden oberen Zaheln wird also

  • c007
  • c011

Bearbeiten sie dazu die verknüpfung, mit der Sie den Chrome öffnen wollen, und hängen sie an das Ziel hinten die Spezifikationen nun im foglenden Format hinten an:

--cipher-suite-blacklist=0x<spezifikation1>,0x<spezifikation2>, usw.

Theoretisch könnten Sie jetzt auch nch die Spezifikationen aller Schlüssel ergänzen, die mti weniger als 256 Bit verschlüsseln. Somit würden sie nämlich sicherstellen, dass ihr google Chrome mit einem Server immer Verschlüsselungsverfahren mit 256 bit aushandelt.

 

Als nächstes kümmern wir uns um Maßnahmen gegen eine mögliche Poodle-Lücke. scahuen Sie esrt unter https://poodletest.com, ob sie verweundbar sind, falls das der fall ist, schließen Sie die lücke durch folgende maßnahmen

Google Chrome

hängen Sie an die Verknüpfung zum Starten von chrome per chrome.exe hinten den Paramter –ssl-version-min=tls1 an.

Firefox

in die about:config gehen und dort  den Eintrag security.tls.version.min auf den Wert 1 stellen.

Windows-Benutzerkonto != Administratorkonto

Mit Windows Vista hat microsoft die User Access Control (UAC) eingeführt, welche die Sicherheit in Windows-Systemen ein wenig erhöht. Demnach müssen sie immer einen Ok-Button drücken, bevor irgendein programm eine Tätigkeit ausführt, die Administratorrechte benötigt – de fakto also immer dann, wenn irgendeine Datei / ein Programm verändert oder aufgerufen werden soll, die beispielsweise im Ordner C:\Program Files oder C:\Windows liegt.

Dies hat die Sicherheit ein wenig erhöht, grundsätzlich ist es aber möglich, dass Schadsoftware, die Sie sich einmal eingefangen haben, diese Sicherheitsmaßnahme umgeht. Damit Ihnen das nicht passiert, müssen Sie sichergehen, dass die entsprechende Software das Passwort des Administratorkontos wissen und mit diesem gestartet werden muss, bevor Sie etwas machen kann. Das können Sie mit der UAC alleine nicht bewerkstelligen. Grundsätzlich ist es daher angeraten, dass Sie sich im Windows mit einem Benutzerkonto bewegen, welches nicht zu den administratoren gehört. Der Nachteil der Geschichte ist, dass sie bei jeder administrativen Tätigkeit, wie beispielsweise der installation eines programmes, das Passwort des Adminkontos eingeben müssen (anstelle nur einen Ok-Button zu drücken). Dies erhöht jedoch die sicherheit enorm.

so richten Sie das Szenario ein:

Gehen Sie auf das Windows Startmenü  / Rechtsklick auf Computer / Verwalten / unter computerverwaltung (Lokal) auf Lokale Benutzer und Gruppen / Rechtsklick auf Benutzer / neuer Benutzer.

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Im Fenster geben Sie einen Benutzernamen für das Konto ein

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durch das Anwählen der Checkbox Benutzer muss Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern stellen Sie ein, dass Sie nach der ersten Anmeldung ein neues Kennwort vergeben können.

Nun taucht das Konto unter Benutzer auf. Rechtsklicken Sie auf das neue konto und wählen Sie Eigenschaften. In der Registerkarte Mitglied von stellen Sie sicher, dass das Konto nur mitglied der Benutzegruppe Benutzer ist.

Mit diesem Konto loggen Sie sich ab sofort ein. Mit diesem Konto können Sie in Ihrem persönlichen Ordner unter C:\users\<Kontoname> sowie auf Ihrem Desktop Dateien erstellen und bearbeiten sowie Programme unter C:\Program Files sowie C:\Program Files (x86) ausführen, aber nicht installieren oder löschen.

Bestimmte Programme soll Ihr Benutzerkonto gar nicht ausführen können. Diese sollen ausschließlich durch den Systembenutzer oder das Administratorkonto ausführbar sein. Deswegen solltenS ie auf diese programme mit ihrem konto sogar das Ausführ- und Leserecht verweigern. Ein Beispiel dafür ist etwa das Antivirenprogramm.

Dazu rechtsklicken Sie auf den entsprechenden Ordner, in welchem das Programm entsprechend liegt, und wählen Eigenschaften. in der Registerkarte Freigabe stellen Sie erstmal sicher, dass der Ordner im Netzwerk nicht freigegbeen ist (es sei denn, Sie wissen, was Sie da tun) und fügen dann in der registerkarte Sicherheit / Bearbeiten das Konto des Kindes hinzu (falls noch nicht vorhanden), und verweigern dort alle Rechte.

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sie sollten ihrem Konto desweiteren verweigern, in die Ordner anderer Benuzterkonten wie beispielsweise C:\Users\<administratorkonto> oder C:\Users\Public reinzusehen.

Desweiteren sollten Sie diesem Konto den Zugriff auf den Windows-Ordner verbieten.

Nun soll Sie einige Programme unter C:\Program Files starten und nutzen können, etwa den Webbrowser oder den E-Mail-Client oder beispielsweise auch ein Computerspiel. Dazu  müssen Sie lediglich sicherstellen, dass Ihr Konto dort die Rechte Lesen, Ordnerinhalt anzeigen sowie das Recht Lesen, Ausführen hat.

Backupnutzer != Benutzerkonto

In meinem post „dauer-Backup von bestimmten Windows-Ordnern“ habe ich Ihnen gezeigt, wie Sie von wichtigen Ordnern auf Ihrem Sytem, etwa dem Desktop, Ihrem Bilderordner, dem Dokumente-Ordner, dem Ordner Ihres E-Mail-Clients usw., dauerhaft Backups machen.

Es macht durchaus sicherheitstechnisch Sinn, dass Sie das Backup von einem anderen Benutzerkonto durchführen lassen. Ihr Windows-Benutzer hat dann keine Schreib- oder Leserechte auf diesen Backup-ordner. Dadurch verhindern Sie beispielsweise, dass eine malware, die Sie sich einfangen und die sich mit Ihrem Windows-Benutzerkonto startet (als Administrator kann Sie sich ja jetzt nicht mehr so einfach starten, da Sie nicht mehr als Administrator im Windows arbeiten), dass diese Schadware die gebackupten Daten beschädigt oder löscht. Selbst wenn die Malware, etwa ein Virus, Ihre Original-Daten in Ihren Windows-Ordnern beschädigt, haben Sie immer noch das Backup  – beispielsweise auf einer externen festplatte.

Richten Sie dazu beispielsweise ein, dass das Tool FreeFileSync, welches ich Ihnen in diesem windows-post gezeigt habe, nicht mit ihrem Windows-Benutzerkonto, sondern mit einem extra angelegten Backup-Benutzerkonto gestartet wird. Dazu bearbeiten Sie den Task, den sie in der Windows-Aufgabenplanung zu diesem Zweck erstellt haben, und gehen auf den Button Benutzer ändern.

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Wählen sie dort den Backup-Nutzer aus, den Sie abgelegt haben. Dieser nutzer muss ein Passwort ein, welches sich vom Passwort Ihres eigenen Windows-Benutzerkontos unterscheidet.

stellen sie nun ein, dass dieser backupnutzer alleine Schreibrechte auf den Backup-Ordner auf der externen festplatte hat und Ihr Windows-Benutzerkonto hingegen gar keine Rechte (also nicht mal Lesen) hat. Dafür stellen Sie ein, dass der backupnutzer nur Leserechte (also keine Schreib- oder Änderungsrechte) auf Ihre originaldaten in ihren Windows-Ordnern hat. Somit stellen Sie sicher, dass falls das Backup-Benutzerkonto mal gekapert wird, ugmekehrt zwar das Backup auf Ihrer externen Festplatte, aber nicht die Originale zerstört werden können.

Browsernutzer != Benutzerkonto

Zum Abrufen ihrer E-Mails über einen Mailclient wie beispielsweise Thunderbird als auch fürd as Browsen mit beispeislweise mit dem Mozilla Firefox sollten Sie extra nutzer einrichten. Diese Nutzer haben dann ausschließlich Vollzugriff auf die Ordner der beiden Programme unter C:\Program Files\Mozilla Thunderbird\ bzw. C:\Program files\Mozilla Firefox, und Ihr Windows-Benuzterkonto nicht. Desweiteren hat dieses Benuzterkonto noch  Vollzugriff auf Ihren downloads-Ordner unter C:\Users\<ihr Konto>\Downloads, aber auf die anderen Ordner unter C:\Users\<ihr konto> eben nicht!. Somit können Sie in den downloads-Ordner dateien herunterladen und Ihren Browser updaten und ausführen, verhindern aber, dass Ihr Browser, wenn er Opfer einer Attacke wird, beispielsweise ihre privaten Dateien durchforsten oder beschädigen kann.

Damit Ihr E-Mail-Programm und ihr browser nun in Zukunft mit diesem Benuzterkonto gestartet werden, rechtsklicken Sie auf die Verknüpfungen zu den Programmen und fügen als Zeil ein

runas /savecred /user:<username> „<pfad zum programm“

 

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Abwehr von Cold Calls

Cold Calls sind unerwünschte Werbe- oder sogar Betrugsanrufe. Dabei will man ihnen also entweder etwas andrehen oder man versucht ihnen zu vermitteln, dass Sie jemandem noch Geld schulden oder einen Dienst gebucht haben, obwohl das in der Realität gar nicht so ist.

Es ist rechtlich nicht gestattet, Sie zu Werbezewecken anzurufen, wenn Sie dem nicht zugstimmt haben. Das gilt als unlauterer Wettbewerb und ist ein Strafbestand.

Vorab: Eine Nummer versucht immer wieder, mich anzurufen – soll ich rangehen und wenn ja, was kommt auf mich zu?

Als allererstes: Rufen Sie auf keinen Fall zurück! mit sogenannten Ping-Anrufen versuchen bestimmte nummern, sie versehtnlcih zum Wählen einer teuren 0900- oder 0137-Nummer zu bewegen – oder es soll eine nummer mit automatischer absage angerufen werden, die dann einen Lotteriegewinn oder Ähnlciehs verspricht. Man wird dann über eine Rufumlkeitung nach Tastendruck in der Regel nachträglihc an eine teuere Mehrwertnummer weitergelietet.

Dazu können Ihnen Internetportale zur Rückwärtssuche wie beispielsweise Anruf-Info.de, telefonspion.de, und wemgehoert.de Auskunft erteilen. Hierbei ist aber wichtig, dass Sie sich nur auf seriöse Rückwärtssuchdienste einlassen. Diese erkennen Sie beispielsweise daran, wenn Sie das Addon WebOfTrust für Ihren Webbrowser installieren und neben dem Link ein grüner Kreis erscheint.

Desweiteren kann es hilfreich sein, nach der Nummer zu googlen – oft kommen sie hierbei über die suchergebnisse wieder auf eine Rückwärtssuche – achten Sie hier wiederum auf Seriösität!“

Ich möchte gar nicht erst rangehen, sondern diese Nummer sperren – wie geht das?

Wenn Sie bereits einen IP-Telefonanschluss haben, können Sie das entweder im Online-Kundencenter Ihres Telefonanbieters machen – oder über MMI-Nummern, die sie in das Wählfeld des Telefons eingeben. Eine grobe Anleitung habe ich hier verfasst.

Eine weitere Option ist Ihr DSL-Router. Wenn Sie mit diesem Ihr Telefon per ISDN beispielswiese angeschlossen haben, können Sie oft auch hier Einstellungen zur sperrung von Numern vornehmen.

In der FritzBox beispielsweise geht das Folgendermaßen:

  • Wählen Sie in der Benutzeroberfläche der FritzBox Telefonie / Rufsperren
  • Klicken sie auf den Button Neue Rufsperre
  • Wählen Sie aus, dassdie nummer für ankommende Anrufe gesperrt werden soll
  • Wählne sie als bereich Rufnummer aus und geben Sie diese dann in das Feld darunter ein.
  • Klicken Sie auf OK

Die letzte Möglichkeit ist ein Anrufbeantworter. Viele Anrufbeantworter bieten dann ebenfalls die Möglichkeit, bestimmte nummern zu sperren. Wenden sie sich hierbei an den Hersteller oder lesen Sie in der Bedienungsanleitung nach.

Geht der Anruf nicht auf dem Fesetnetz, sondern auf Ihrem Handy ein, so können Sie hier oft Nummern in eine Sperrliste aufnehmen. Unter Android gehen Sie dazu in das Anrufprotkoll, bleiben mit dem Finger lange auf der Nummer drauf und wählen dann im Kontextmenü Zur Sperrliste hinzufügen.

Hilft alles nichts, können Sie bei ihrem Telefonprovider oft ein sicherheitspaket dazubuchen. Bei der t-com kostet dieses beispielswiese 2,99 im Monat. Sie können mit solchen paketen meist bis zu 30 Telefonnummern individuell blocken.

Die nummer wird unterdrückt – wie kann ich unterdrückte Nummern sperren?

Wenn Sie einen IP-Anschluss haben, können Sie auch hier über das online-Kundenportal des Anbieters oder über MMI Nummern unterdrückte Anrufe sperren lassen.

sie können bei einem IP-Anschluss aber auch einen VOIP-Filter gegen unerwünschte Werbenarufe einrichten lassen.

Desweiteren ist es auch hier wieder über einen DSL-Router möglich, unterdrückte Anrufe zu sperren oder auf einen besonderen Anrufbeantworter umzuleiten.

Mit der Fritz!Box geht das in der Benutzeroberfläche unter Telefonie / Rufpserren / Ankommende Anrufe / Ohne Rufnummer.

Wenn Freunde, Bekannte oder vielleicht sogar Kunden von Ihnen desöfteren mit unterdrückter nummer anrufen, sollten Sie hingegen unterdrückte Nummern auf einen besonderen Anrufbeantworter hinweisen, der den Anrufern mitteilt, dass jetzt der AB dran ist, weil die nummer unterdrückt wurde. Dann kann der Anrufer den missstand noch beheben.

Auch viele Anrufbeantworter-Geräte bieten hierfür ein Feature zum Abweisen von unterdrückten Anrufen.

Auf ihrem Smartphone gibt es entweder bereits integriert eine Funktion  – oder sie können sich eine App aus dem App-Store nachinstallieren, mit der das geht.

Unterdrückte Anrufe mit der Fritz!Box auf einen extra Anrufbeantworter weiterleiten

Zuerst müssen Sie einen allgemeinen Anrufbeantworter einrichten, der bei STandardanrufen drangeht. Wenn Sie diesen nicht nutzen wollen, müssen Sie ihn zwar einrichten – können ihn danach aber deaktivieren, so dass nur unterdrückte nummern einen Anrufbeantworter kriegen.

  •  benutzeroberfläche Fritzbox / Telefonie / Telefoniegeräte / Neues Gerät einrichten / In die FRITZ!Box integriert / Anrufbeantworter / WEiter / Bezeichnung festlegen / Weiter. Wählen Sie nun eine rufnummer aus – es ist egal welche, da der anrubfeantworter deaktiviert wird. Klicken sie auf weiter / Übernehmen. Klicken Sie im Anrufbeantworter jetzt auf die schaltfläche mit dem Stift – Bearbeiten. Deaktivieren Sie die option Anrufbeantworter aktiv und speichern mit OK

Jetzt richten wir den Anrufbeantworter für anonyme Anrufer ein

  • Benutzeroberfläche FritzBox / Telefonie / rufbehandlung / Rufumleitugn / Neue Rufumleitung Telefoniegeräte / Neues Gerät einrichten / In die FRITZ!Box integriert / Anrufbeantworter / Weiter
  • Legen Sie Betriebsart, ansageverzögerung., Afuanehmlänge etc. fest und klicekn auf Weiter
  • Wählen sie keine Rufnuemmer aus und klicken auf Weiter und Fertig stellen.

Der hier eingerichtete Anrufbeantworter nimmt nur Anrufe entgegen, die ihm über eine interne Rufumleitung zugestellt wurden. Jetzt richten wir die zugehörige Rufumleitugn für unterdrückte nummern ein

  • Benutzeroberfläche FritzBox / Telefonie / Rufbehandlung / rufumleitugn / Neue Rufumleitung
  • Aktivieren Sie Alle Anrufe ohne Rufunummer
  • Wählen Sie eine rufnummer aus
  • aktivieren Sie als Zielk der rufumleitung Anrufe umleiten auf internen Anrufbeantworter und wählen einen Anrubfeantowrter aus
  • Bestätigen Sie mit OK

 

Hilft alles nicht, können Sie von ihrem Telefonprovider das Dienstmerkmal ACR hinzubuchen lassen. Damit werden ab sofort alle eingehenden Anrufe mit unterdrückter Rufnummer geblockt. damit schließen Sie aber auch erwünschte teilnehmer aus.-

 

Strategien zur Beendigung eines Gesprächs

Zunächst einmal: Sie wollen nicht einfach auflegen, weil dann die Gefahr besteht, dass Sie irgendwann erneut angerufen werden. Sie wollen den Anrufer schockieren – erstens zu Ihrer eigenen Belustigung – und zweitens, weil Sie dann künftig in eine interne Warnliste eingetragen werden und von neuen Anrufne verschont werden. Desweiteren tun sie den anderen Opfern einen Gefallen, weil Sie den Anrufer derweil aufhalten.

Erster Schritt: Der Anrufer wird sich bei Ihnen vorstellen. Stellen Sie sich dumm und zugleich interessiert, indem Sie nochmal nach seinem Namen fragen. Bohren Sie weiter: Von welchem Callcenter kommt er und welche Adresse hat das Callcenter – wenn er fragt warum Sie das wissen wollen:

„Ja Sie wissen doch… es gibt doch diese Gefahr von Cold Calls… ich will nur sicherstellen, ob Sie wirklich die Berechtigung haben, mich anzurufen, oder nicht – aber ich bin natürlich sicher, dass Sie ein seriöser Anrufer sind. Falls nicht, bräuchte ich die Angaben aber sowieso für die Unterlassungsklage.“

Wenn er jetzt noch nicht auflegt und er weiterreden will, fragen Sie noch nach, ob es für ihn ok ist, wenn Sie das Gespräch aufzeichnen.  Sollte er das nicht wünschen, solle er doch bitte das Gespräch mit ihnen beenden. Hat ihnen der Anrufer tatsächlich die Adresse seines callcenters gegeben, schreiben Sie sie wirklich auf und erkundigen Sie sich im Nachhinein danach. meistnes werden hier aber falsche Angaben gemacht. Fragt der Anrufer, wofür sie den Gesprächsmitschnitt brauchen, sagen Sie – naja – je nachdem. Anwalt, Steuerfahndung, Wettbewerbszentrale.

Sollte ihnen gegenüber der Anrufer eine Aufzeichnung ankündigen, denken Sie daran, nichts persönliche süber sich zu verraaten und keine Zustimmung abzugeben. B_ringen Sie den Anrufer hingegen immer wieder aus dem Konzpet, indem sie zwischenfragen stellen. Lassen Sie sich alles mehrfach erklären und sagen Sie immer, dass Sie das ganze jetzt noch nicht wirklich verstanden haben.

Bestenfalls legt der Anrufer jetzt schon auf und trägt Sie in eine interne Warnliste ein. Sollte der anrufer noch immer dran sein, sollten Sie vielleciht unangenehme Fragen stellen. Für welche Firma führt der den auftrag durch, und wie ist deren Adresse und Internetseite. Ob ihm denn der Vertrag vorliegt, welcher Ihn zum Anruf berechtigt. Fragne Sie auch nach dem Namen seines Supervisors. Weisen Sie ihn darauf hin, dass Sie die Daten überprüfen lassen werden und er dazu verpflcihtet ist, korrekte Angaben zu macehn.

sie können nebenbei versuchen, den Anrufer selbst in Verkaufsgespräche zu involvieren. Geben Sie aber ein fiktives Gewerbe vor, kein tatsächliches, dem Sie nachgehen! Sonst geben sie dem Anrufer kostenlos Daten von sich. Fragen Sie ihn beispielsweise, ob sein Unternehmen eine Website braucht, ob er schon eine private Haftpflichtversicherung hat, oder wie lange es her ist, dass er in der routineuntersuchung beim Zahnarzt war. Viele Anrufer setzt das unter Stress, denn Sie müssen sich davor hütren, verkaufsfördernde Aussagen zu macehn und verschwenden außerdem Zeit. Wenn Sie wollen, können Sie auch dieses Nervscript verwenden. Kommen Sie auch mit persönlichen fiktiven Geschichten, was IHnen angeblich im echten Leben passiert ist. Veruschen Sie themen wie Religion oder Politik anzusprechen und erfinden Sie langweilige Hobbies (Ich sammle privat ja Steine und Mineralien, kennen Sie sich damit auch ein wenig aus?).langweilen Sie den Anrufer! Flechten Sie auch nervige angewohnheiten ein. Ziehen Sie den Rotz hoch, pfeifen Sie, benutzen Sie viele Wort- und Satzfüller wie ähm, reagieren Sie mit einer nervigen Lache.

Damit das für Sie selber kein langweiliger Zeitvertreib wird, sollten Sie den Anruf tatsächlich aufzeichenn – schließlich hat der Anrufer der aufzeichnung ja zugestimmt – damit ist das nicht illegal.

Auf Nicht-Anrufen.de können Sie sich Impressionen holen, wie die Profis das machen.

Egal was sie machen: geben sie nichts persönliches über sich Preis! Keine persönlichen Daten, und aber auch keine persönlichen konsumgewohnheiten, keine persönlichen Hobbies, keine real existierenden Firmennamen in Ihrer Umgebung. Erfinden Sie alles 😉 – denn diese Leute rufen unerlaubt bei Ihnen an! Daher gibt es auch da keinen Grund zur Maßregelung.

Wenn es Ihnen zu dumm wird, findne Sie eine Ausrede, wie etwa, dass es gerade an der tür klingelt, und lehnen das Telefon an die Wand – und lassen den Anrufer schmoren.

Seien Sie IMMER skeptisch

Auch wenn sich der Mann als Meinungs- und Marktforschungsinsitut ausgibt, seien Sie vorsichtig: Es könnte sich hier auch um Social Engineering handeln. Der Anrufer versucht herauszufinden, ob sie beispielsweise ihren Haushalt gut gegen einbrüche abgesichert haben. er könnte auch versuchen, bereits vorhandene Daten über Sie zu ergänzen. Nehmen Sie grundsätzlich nicht an Marktforschungsumfragen durch – und falls doch, hinterfragen Sie innerlich die Fragen, die gestellt werden.

Was können Sie sonst noch tun?

Neben der unschönen Gesprächsführung mit dem Anrufer und ggf. der Aufzeichnung können Sie, wenn Sie die Adresse des Callcenters ausgemacht haben, den Fall an die Verbrauchzentrale oder Wettbewerbszentrale weitermelden. Deise können Abhmahnungen und Unterlassungserklärungen fordern.

Wenn der Anrufer bereits über Ihre persönlichen Daten bescheid weiß (wenn sie rangehen fragt er nach „SPreche ich mit Herrn XY“), dann können sie auch ein Abmahnschreiben an das Unternehemn senden. Der Antispam-EV hat hier Für Sie ein Standardschreiben aufgesetzt, welches Sie verwenden können.

Eine gute Möglichkeit, sich auf die interne Vermeidungsliste von Call-Centern zu setzen, ist außerdemn, einen Anrufbeantworter einzurichten, der mit einer fragenden Stimmodluation beginnt – etwa mit einem Text wie Mustermann? Leider haben Sie zurzeit nur meinen AB erwischt…. Denn die automatiiserten Dialer von Call-Centern stellen den Call Center Agenten nur zu nummern durch, die mit einer fragenden Stimmmodulation rangehen, um somit Anrufbeantworter zu umgehen. Wird hingegen der Call cEnter Agent denoch zu ihrem AB durhcgestellt, setzt er Ihre Nummer eventuell auf eine interne Liste, damit die kollegen nicht auch noch Zeit mit Ihnen verschwenden.

natürlich ist es umgekehrt eine gute Möglichkeit, selbst nicht mehr unbendingt mit einer fragenden Stimmodluation an einen Anruf ranzugehen, sondern mit einem „Jawoll! Grüß Gott!“

Es kann aber sein, dass Der Dialer des Call Centers nicht immer nur deswegen auflegt. Einige Power-Dialer wählen Nummern, obwohl derzeit kein freier call Center Agent für ein Gespräch zur Verfügung stellt. Dass soll einfach nur die Effizienz und damit den Gewinn des call CEnters maximieren, dass sobald ein CCA frei wird, sofort ein neuer Anruf für ihn durchgestellt wird. Strahlen Sie also nicht immer siegessicher, wenn ein Anruf sofort wieder beendet wird ;).

 

Bei mir geht es über Cold Calls schon hinaus – eine bestimmte Nummer belästigt mich immer wieder unter Vorsatz! Was kann ich tun?

Als allererstes gelten natürlich die  oben genannten Möglichkeiten, mit der man eine rufnummer sperrren kann – auch unterdrückte Nummern. Wechselt die rufnummer ständig, müssne härtere Geschütze ran.

sie könnten eine Fangschaltung einrichten. Eine Fangschaltung ist zwar kostenpflichtig – mit Ihr haben Sie aber einen handfesten Beweis für einen Cold Call  -trotz unterdrückter Rufnummer! Dei Fangschaltugn sollte immer in Kombination mit einer sofortigen Ankündigung einer Anrufaufzueichnung und der tatsächlich erfolgenden Aufzeichnung des Anrufes erfolgen.  Bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung könntne Sie damit die Kosten für die Fangschaltung sehr wahrscheinlich geltend machen. Zuvor sollte jeodch ein Anwahlt ein Abmahnschreiben mit Androhung einer Unterlassungsklage an das werbende unternehemnv ersnden.

Eine Fangschaltung nützt ihnen allerdings nichts, wenn der Anrufer über einen VoIP-Carrier anruft, der ihm das fälschen seiner VoIP-identität erlaubt. Der Carrier selbst wird sich in Schweigen hüllen und die Identität des Anrufers nicht preisgeben.

Hilft alles nichts, sollten Sie die Telefonnummer / MSN wechseln und Ihre Einträge im Telefonbuch verwerfen lassen. hierbei ist es allerdings wichtig, dass Sie in Zukunft besser auf Ihre Daten aufpassen und beispielswiese nicht mehr an Online-Gewinnspielen teilnehmen.

In jedem Fall sollten Sie nach einem erfolgten, unerwünschten Werbeanruf, eine Meldung an die Bundesnetzagentur stellen. Diese kann Bußgelder von bis zu 50 000 Euro veranlassen. Die meldung sollte Datum und uhrzeit des Anrufers, wenn mögliche Name und Rufnummer des Anrufers sowie Name des Unternehemsn und Grund des Anrufs enthalten. Ein entsprehcendes formblatt dazu kann man sich afu der Seite der BNETZA runterladen. Auch bei Ping-Anrufen können sie sich an die BNETZA wenden.

Cold Calls in Zukunft verhindern

In der Regel sollten Sie nicht bei irgendwelchen kostenlosen gewinnspielen im Internet teilnehmen und sich nicht bei unseriösen Diensten registrieren. Falls doch, sollten Sie dabei nur das minimale Ausmaß an persönlichen Daten von Ihnen weitergeben.

Schauen Sie sich in Zukunft, wenn Sie ein Formular im Web ausfüllen, immer genau an, ob Sie freiwillig der Weitergabe Ihrer Daten an Drittparteien zustimmen können – und entfernen Sie den Haken in Zukunft.

Wenn Sie Ihren Wohnsitz wechseln oder umziehen und bie der Deutschen Post einen Nachsendeauftrag einreichen, damit Ihnen ihre Post auf die alte Adresse nachgeschickt wird, müssen Sie der Deutschen Post explizit die Datenweitergabe untersagen – das verhindert, dass die Deutsche Post die Daten an frühere Belästiger wieder weitergibt. Das können sie beim Antrag des Nachsendeauftrags festlegen.

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Nutzen Sie Ihren IP-Anschluss – und verbessern Sie die Sicherheit Ihres Anschlusses!

Sie haben bereits einen IP-Anschluss? Glückwunsch! Denn mit der neuen TEchnik ist es dem Besitzer selbst möglich, eingehende und abgehende Anrufe automatisch zu sperren – und somit die Sicherheit zu erhöhen. Denken Sie allein nur daran, dass eventuell nicht nur Sie in Ihrem Haushalt an das Telefon gehen, sondern auch beispielsweise Kinder oder Großeltern. Während Sie vielleicht gegen Cold Calls und andere Betrügereien immun sind, könnten andere Haushaltsmitglieder vielleicht durchaus auf bestimmte Machenschaften hereinfallen. Das können Sie unterbinden, indem Sie diese Herrschaften gar nicht erst anrufen lassen.

In der Regel haben sie dazu zwei MÖglichkeiten: Entweder der Anbieter bietet Ihnen im Online-Kundenportal ein Telefoniecenter, indem Sie entsprechende Einstellungen für IHren Anschluss ganz einfach per Mausklick erledigen können – oder Sie können Kurzwahlnummern (MMI-Nummern) in Ihr Telefon eingeben – bekannt beim Abrufen eines Handyguthabens aus alten Zeiten.

Eine Anleitung für MMI-Nummern der Telekom gibt es beispielsweise hier. Vorher müssen Sie allerdings eine PIN beantragen, mit der Sie die Transkationen bestätigen können.

Es ist dadurch auch möglich, einzelne Rufnummern zu sperren. Ruft Sie eine bestimmte Telefonnummer immer und immer wieder an, und Sie wissen sicher, dass es sich hierbei um einen unseriösen Anrufer handelt, können sie so die Rufnummer sperren lassen.

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Alles über Hausratversicherung

Mit der Zeit können sich in einem Haus oder einer Wohnung schon ganz schöne Sachwerte ansammeln. Teilweise wurden diese Werte über Jahre hinweg mühsam angespart. Umso schlimmer wäre es, wennb eispielsweise im Rahmen von höherer Gewalt oder einem Diebstahl ein Großteil dieser Werte zunichte gemacht werden würde.

Um sich vor diesen Verlusten, die teilweise in die fünfstelligen Summen gehen können, zu schützen, gibt es Hausratversicherungen. diese schützen alles, was im Haus oder der Wohnung an Inventar angefallen ist, dazu auch Möbel, Kleidung, Schmuck, bargeld, Küchenutensilien, Gartengeräte, Sport- und Freizeitausstattuing, arbeitsmittel, Elektorgeräte, Antennenanlagen und sogar KLeintiere. Grundsätzlich alles, was sich in Ihrem Zuahuse befindet samt Balkon, Terrasee, Loggia, Garage und Nebengebäuden. Eine Hausratversicherung erstreckt sich hierbei aber nicht auf Hausratsschadenin rein beruflich oder gewerblich genutzten Räumen wie beispielsweise einem mietbüro, in dem Sie eine selbständige Tätigkeit ausüben. Dafür ist ihr Hausrat aber ansonsten überall verischert – egal, wo sie ihn hinnehmen. Somit ist ihrNotebook beispielsweise im  ausländischen Urlaub oder in der wohnung der Freundin ebenfalls versichert. Hausrat ist nämlich auch alles, was sie mitnehmen, wenn sie verreisen. Was aber nicht geht, ist mit einer einzigen Hausratversicherung den Hausrat von zwei Wohnungen auf einmal zu verischern. Haben Sie zwei Wohnungen und in beiden Hausrat, den Sie versichern wollen, müssen Sie den Verischeurngsschutz für die zwietwohnung mit einem Beitragzuschlag erwerben. in der Zweitwohnung sind aber in der Regel kenie WErgegenstände oder Bargeld mitversichert, weshalb man diese – wenn überhaupt – ausschließlich in der Erstowhnung aufbewahren sollte.

Eins sollte ihnen aber gesagt sein: mit einer Hausratversicherung alleine sind Sie nicht durch Schaden von Überschwemmungen und anderen Naturkatastrophen abgesichert. Dazu müssten Sie extra in Kombinationen einen Elementarschadenvertrag abschließen.

JKa, wann zahlt denn eien hausratversicherung überhaupt? Eine hausratversicherung zahlt bei Brand, Wasserschaden, Sturm und Hagel, Diebstahl uind Vandalismus. Alle anderen Elemente müssen extra abgesichert werden.Dazu gehören Überschwemmungen, Erdbeben, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen, Vulkanausbruch und Rückstau. dabei werden nicht immer spezielle Katastrophen abgesiuchert, sopndern in der Regel nur Komplettlösungen verkauft.

Aber auch bie einer Elementarschadenversicherung gibt es Schäden, die nicht mit abgedeckt werden, nämlich Sturmflut- und Grundwasserschäden. Während sie also bei Leitungswasser bereists von der hausrat Ihren Schaden ersetzt bekommen, lässt sich beim Grundwasser nicht aml die Elementarschadenversicherung bitten. Eine Elementarschadenversciherung ist außerdem nicht so einfach zu bekomemn. War ihr Gebiet bekanntlich schonmal von beispielsweise einem Hochwasser bekommen, zählt es als risikogebiet und wird von vielen Versicherern nicht geschützt.

die Höhe der Entschädigung ist dabei so bewertet, dass sie beschädiogte Gegenstände ntweder reparierne lassen oder gleichwertiges zum Neuwert wiederanschaffen können. Desweiteren übernimmt sie Afuräumkosten, Abtransport und Abfalklverwertung sowei die Einlagerng von noch verwertbaren Möbeln. Desweiteren übernimmt sie Hotelrehcnunge,n wenn sie vorübergehend wo anders wohnen müssen. Heimwerker wie beispeislweise Maler werden ebenfalls vom Versicherer getragen.

Eine Glasversicherung, die extra abgeschlossen werden muss, lohnt sich in der Regel nur bei großen Wintergärten oder sogar einem Glashaus, welches überwiegend aus Glas besteht. Für alle anderen lohnt sich diese police in der Regle nicht, da die Beiträge ziemlich hoch sind nd die versicherung nicht bei Schrammen oder oberflächenbeschdägigungen eintritt. Genau so wenig deckt sie Undichtigkeiten ab – beispielsweise wenn die Wärmedämmung nicht angemessen funktioniert. Möchten Sie zusätzlich ceranfelder, aquairen und Terrarien versichern, kostet da snochmal extra. Wie gesagt: Nur für Leute, die im Glashaus sitzen.

Wenn Sie ein teures Rennrad oder Tourenmountainbike besitzen, brauchen Sie dafür nur eine Verischerung, wenn das Fahrrad nicht im Keller steht. Steht das Fahrrad im Keller, muss dort eingebrochen werden und die hausratversicherung kommt dafür auf. STeht das Fahrrad hingegen lediglich in der Garage, ist dies ein „einfacher Diebstahl“ – sie müssten eine extra Police abschließen, damit dieser fall mit abgedeckt wird. in der Regel lohnt sich dies jedoch angesichts der zusätzlichen Prämien nicht mal bei einem 2 000 Euro Rad.

Ein problem hat das Ganze aber: sie müssen zweifelsfrei nachweisen können, dass Sie die zerstören Gegenstände tatsächlich besessen haben. Das können Sie entweder durch Rechnungen, Kassenbons, aber auch durch Fotos oder videoaufnahmen, welche die Gegenstände in Ihrem Haushalt zeigen, nachweisen. Diese Dokumente sollten aus einem verständlichen Grund an einem ort außerhalb der verischerten Wohnung aufbewahrt werden.

Grundsätzlich sollten Sie zusätzlich zu diesen Besitzurkunden au0erdem ein inventar besitzen, welches den gesamten Inhalt Ihres Hausrates für die Versicherung übersichtlich auflistet.

Hinweis: Wie auch eine Privathaftpflcihtversicheurng kann auch eine Hausratversicherung von beiden PArteien außerodentlich gekündgit werden. Tut dies der versicherer, kann es für Sie schwer werden, eine neue Hausratversicherung zu finden. Deswegen solten Sie ihre hausratversicherung nicht aus Gefälligkeit von Bekannten oder aufgrund von KLeinigkeiten in Anspruch nehmen. Wählen Sie außerdem einen Tarif mit SElbstbeteiligung – dann kündigt ihnen der versicherer nicht so leichtsinnig, weil Sie sich ja am Schaden beteiligen und daher eine Vertrauensbasis schaffen. Außerdem verringert sich dann die Prämie

Wichtige Merkmale

Besonders aufmerksam müssen sie die Versicherung auf besonders kostspielige Wertsachen wie Schmuck, Teppiche, Antiquitäten, Kunstwerke oder seltene Sammelstückle hinweisen. Diese bereiten dem Versicherer ein gesondertes Risiko und müsen dedshalb in die Berechnung des Versicherungsbeitraes mit einbezogen werden. Dabie spielt auch die Entshcädigungsgrenze eine rolle, die bestimmt, wie viel Schaden an ihrem Haushalt Sie maximal mit diesem Versicherungsschutz ersetzt bekommen können. Auch diese muss gegebenenfalls nach oben angehoben werden.

Um die Verischerungssume richtig einzuschätzen, müssen Sie den WErt des hausrates möglcihst realistisch einzuschätzen. Dabei muss die höhe so gewählt werden, dass Sie ihren hausrat zum aktuellen Marktpreis wieder neu beschaffen können. hat man gar keine Idee, kann der Verishcerer anhand der wohnfläche eine Summe festlegen – es ist aber besser, diese selbst zu berehcnen. Haben Sie viele quadratmeter, aber wenig inventar (fgragt sich, ob sich dann eine ahusratversicheurng übehraupt für Sie lohnt), zahlen Sie viel zu viel – haben Sie wenig Quadratmeter, aber viel inventar, ist die Verischeurngssumme zu niedrig.

häufig verweigen Hausratversicherer Leistungen für eine Einbauküche ab und lenkken dabie die Aufmerksamkeit auf eine Wohngeäbudeversicherung, die doch dafür aufkommen müsste. Wenn Sie keine Wohngebäudeversicherung abschließen wollen, verienbaren sie, dass die küche in die Police mit aufgneommen wird.

für die Bietragshöhe ist allgemein das Risiko Ihrer Wohngegend entschiedend (Kriminalität, feuergefährliche Betriebe in der Nachbarschaft), aber auch Bauart und Sicherheit des Hauses und die Nutzungsintensität der wohnung.

Cool ist, wenn der Versicherer auf eine nichtabdeckung der „groben Fahrlässigkeit“ verzichtet. Dazu würden etwa unbeaufsichtigt brennen gelassene Kerzen oder nicht geschlossene Fenster oder eine nicht abgeschaltete Waschmaschine / Spülmaschien beim Verlasen des Hauses zählen. In solchen Fällen darf der verischerer nämlich normalerweise seine Verischerungsleistung kürzen.

überspannungsschtäzen sollten ebenfalls bis 5 000 Euro versichert sein.

Schäden druhc Wasser aus Klimaanlagen, Wärmepumpen und Solarhezihungsanlagen sollten vor allem bei neueren Passiv- und Niedrigenergiehäusern mtiversichert sein.

Wertsachen sollten mit mindestesn 20 Prozent der Versicherungssumme abgedeckt sein. Bargeld wenigstens zu 1 000 Euro, Wertpapiere, Urkungen, sparübücher zu 2 500 Euro und schmuck, Edelsteine, Briefmarkne, M+üznen, Medaillen, Gold und platin bis zu 20 000 Euro.

Wicht gist auch die suimme der sogenannten Außenverischeurng. Diese Summe ist vorgesehen, um Hausrat zu schützen, den Sie außerhalb der wohnung mitnehmen – wie etwa Notebooks beispieslweise. Diese ist oft auf 10 000 Euro begrenzt.

Der Versicherer sollte mitgleid im Verishcuenrgsombudsmann e. V. sein. Dann können Sie sich bei sTreitigkeiten bie dieser Schlichtungsstelle beschweren. Bie einem sTrietwert von bis zu 10 000 Euro kann der Ombudsmann die Entshceidung des Versicherers direkt korrigierne. Bei mehr gibt der Ombudsmann Empfehlene,n die meist von den Gesellschaften akzeptiert werden.

Zusatzverischern müssen Sie ggf. Aquarien, wasserbettern und Fahrräder, wenn Sie dies wünschen.

 

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