On-Demand Serien- und Moviestreaming im Vergleich

In einem vergangenen Post von mir ging es überwiegend um das Streamen von Fernsehsendern, um beispielsweise bestimmte Serien, Fußballspiele o. Ä. über diese Streamer anzusehen.

Jedoch ist es natürlich vor allem für Serienjunkies wesentlich komfortabler, einen dedizierten Streamere zu wählen, der sich auf das Ausstrahlen von Fernsehserien spezialisiert hat.

In diesem Post gehe ich ausschließlich auf das Standard-Streaming-Angebot dieser dienstleister ein. Bei vielen Anbietern wie Amazon Prime ist es weiterhin möglich, sich zusätzlich zum allgegenwärtigen Streaming-Angebot eigenetsändig Filme und Serien dazu zu kaufen. Dieses sogenannte á la carte-Konzept werde ich jedoch erst in einem späteren Post durchleuchten.

Netflix Deutschland

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Netflix ist der bekannteste Streamer von Serien. Der erste Probemonat ist kostenlos, danach gibt es ein Abonnement schon ab 7,99 € / Monat, HD-Qualität gibt es aber erst ab 9,99 € / monat. Dafür kann man bei diesem Plan auch schon auf zwei Geräten gleichzeitig gucken und kann sich den Account somit mit einem anderen im selben Haushalt teilen. Dabei ist es möglich, eine PIN festzulegen, die man eingeben muss, wenn der Account FSK18-Material ansehen möchte. So kann man seinen Account beispielsweise mit den Kids teilen. Solange man ihnen den PIN nicht gibt, hat man Kontrolle darüber, dass diese sich entsprechend eingestuftes Material nicht ansehen können.

Anfangs wählt man Serien und Filme aus, die einem gefallen, und Netflix versucht dann gleich, passende Vorschläge auf der Startseite zu präsentieren. Das funktionierte bei mir schon sehr gut.

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Zum Ansehen auf einem Desktop-PC muss im Browser ein entsprechendes Plugin aktiviert sein – hier beispielsweise für den Firefox gezeigt. Stellt sicher, dass das Plugin immer aktiv ist und sich automatisch updated.

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Leider stelle ich fest, dass auf Netflix längst nicht alle Serien in ihrer aktuellen Staffel vorhanden sind. so gibt es anfang november 2015 noch nicht mal die 5. Staffel von The Walking Dead, obwohl die 6. bereits angelaufen ist. Ebenso fehlen die kompletten Serien 24, Blackadder, Vikings,

Leider gibt es selbst auf Netflix keine Serien von HBO zu sehen, darunter beispielsweise der Kracher Game of Thrones. Daran kann jedoch kein Streaming-Anbieter: weder Netflix noch Hulu oder sonst jemand, etwas daran ändern. Denn HBO ist sehr restriktiv mit der Art und Weise, wie ihre Produktionen an andere Streaming-Plattformen weitergegeben werden. Man solle doch HBO’s eigenen Streaming-Service – HBO Go – nutzen. Doch dieser ist nur für Nutzer aus den USA zugänglich.

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On-Demand-Musikstreaming im Vergleich

Musik ist seit ihrer ersten Wiedergabe durch einen Phonografen im Jahr 1877 bis heute noch eines der wichtigsten Medien. Heute mehr denn je ist es für viele Leute zur Notwendigkeit geworden, in allen Lebenslagen Freude, Inspiration, Ablenkung und Trost in allen Lebenslagen zu finden – egal ob in der Arbeit, beim Workout, Kochen oder Abendessen: der Konsum von Musik ist heutzutage mehr zur Kultur geworden denn je. Nicht umsonst laufen immer mehr Leute in der Öffentlichkeit mit ohrenumschileßenden Monster-Kopfhörern rum. Nur die wenigsten werden diese jedenfalls für Hörbücher und Podcasts verwenden.

Deswegen habe ich es mir in diesem Post zur Aufgabe gemacht, die besten On Demand Musikdienstleiter zu vergleichen. Hierbei nehme ich sowohl kostenlose und kostenpflichtige Streaming-Dienste wie Spotify und Co. ins Visier.

Eine Liste der besten Online-Radios jedoch erlaube ich mir auf einen zukünftigen Post zu verschieben. Wieder reinschauen lohnt sich also. Ebenso werden in diesem Post keine Online-Bezugsportale für einzelne Audiodateien unter die Lupe genommen. Auch dies vertage ich auf einen anderen Post.

Streaming-Dienste

viele Fans von online-Radios wie di.fm oder Housetime.FM werden sich vielleicht an dieser Stelle noch fragen: Warum? warum sollte ich einen Streaming-Dienst nutzen, wenn doch Musik durch diverse online-Radiostationen ohnehin gestreamt wird?

Die Vorteile solcher Streaming-dienste sind zum einen, dass man nicht nru ein festgelegtes Programm, sondern auch favorisierte Songs und eigene Playlists abspielen kann, ohne die songs selbst besitzen zu müssen. Stattdessen werden die Songs auf der Plattform des Anbieters hinterlegt und können von dort aus jederzeit wieder angehört werden. Sie besitzen die Songs zwar nicht, können diese aber so nutzen, als würden sie es tun. Sie bestimmen, wann und wie oft sie einen bestimmten Titel hören wollen. Sowas kann Ihnen ein Online-Radio einfach nicht bieten. Vor allem: Wenn Ihnen auf dem Online-Radio ein Titel gefällt, ist es immer mühselig, den Interpreten und Titel herauszufinden. Die Streaming-Plattform liefert Ihnen diese infos gleich mit. Desweiteren ist es auch bei den Streaming-Dioensten möglich, seine eigene Musik, die man letztendlich als Datei besitzt, in den Dienst zu importieren und abzuspielen.

Das einzige Problem hierbei: nicht jeder Interpret ist auf jedem Streaming-Dienst vertreten. Die Streaming-Anbieter kämpfen gegenseitig um die Exklusivrechte für bestimmte Interpreten. Beispielsweise hat Tailor Swift all ihre Songs erst im Sommer von Spotify nach Apple Music umgezogen. Auf Spotify ist es nach meinem derzeitigen Kenntnisstand nicht möglich, ohne Importieren eigener Musik auf die Plattform (wird weiter unten erklärt) Tailor Swift über Spotify zu hören. Mit solchen Bitchfights müssen Sie sich als Nutzer eines Online-Radios natürlich nicht auseinandersetzen.

Spotify

Spotify ist ein Streaming-Dienst der zunächst einmal ermöglicht, Musik zum einen kostenlos zu konsumieren – dabei werden jedoch hin und wieder Werbeanzeigen geschaltet – ganz wie beim Online-Radio, jedoch mit dem Nachteil, dass man sich zur Nutzung des Services zusätzlich registrieren und eine Desktop-Software / Smartphone-App installieren muss. Die Anmeldung mittels Wegwerfmail ist möglich. Diese sollte man sich in seinem Passwortmanager jedoch dazu schreiben, damit man sie im FAlle eines Passwort-Resets wieder nutzen kan.

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Die Desktop-Software hat ein ansprechendes Design. Angeboten werden vordefinierte Playlisten, die man im Startbildschirm der Software anklicken kann

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und nicht nur Playlisten, sondern auch eine Filterung nach Genres und Stimmungen lässt sich filtern.

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Ebenso ist es möglich, über die STartseite die aktuellen Charts, Neuheiten oder vom Programm empfohlene Titel anzuhören

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Ein weiteres Konzept von Spotify sind die „Radiosender“

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Radiosender sind einfach gesagt Favoriten. Denn in einem Radiosender gibt man in der Suchleiste entweder einen Künstler, ein Album oder eine Playlist ein. Die Songs von diesem Künstler, aus diesem Album oder aus der Playlist werden dann dem RAdiosender hinzugefügt und nacheinander im Shuffle abgespielt. Bis zu 20 Radiosender kann man in der kostenlosen Version konfigurieren.

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Da man jedoch durch die bloße Auswahl von Künstlern, Alben oder Playlists noch nicht so viel Einfluss auf seinen RAdiosender hat, ist es wichtig diesen über Nutzen der ThumbsUp/Down-Buttons zu personalisieren. Spotify erkennt dann automatisch, auf welche Art von Songs aus dem Sender man höchstwahrscheinlich steht und auf welche nicht und passt sich somit dem eigenen GEschmack an.

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Ebenso ist es möglich, Songs, die man immer wieder hören möchte, für den späteren Gebrauch zu speichern. Das geht ganz einfach über Rechtsklick auf den Song und anschließend auf den Eintrag „In deine Musik speichern“

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Einmal auf einen Song ausgeführt, taucht der Song, dessen Album und dessen Interpret automatisch unter „Meine Musik“ auf.

Doch das war noch nicht alles, denn es ist auch möglich, eigene Musikdateien hinzuzufügen

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Zusätzlich ist dann noch möglich, Songs in Playlists zu sammeln, falls einem die Ordnung unter „Meine Musik“ noch nicht ausreicht

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Neben dem kostenlosen Dienst gibt es auch die Premium-Version für 9,99 € im Monat. Für 14,99 € gibt es eine Lizenz für zwei Personen. mit Spotify Premium – und nur damit – wäre es beispielsweise möglich, seine gespeicherten Songs und Playlists auf Spotify offline verfügbar zu machen und somit auch mit langsamer oder gar nicht vorhandener Datenverbindung auf dem Smartphone oder tablet zu hören.

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Dragonball Absalon – Fan-Projekt erhält besseren Zuspruch als Dragonball Super

Dragonball Z ist einer DER Animes unserer Zeit. Er hat die Kindheit vieler Blogger und Blogleser geprägt und ist bis heute tief in unseren Herzen eingebrannt. Erst in den letzten zwei Jahren hat die Dragonball-Serie wieder etwas Aufschwung erhalten. Zum einen durch den Kinofilm Dragonball: Battle of Gods oder ebena uch letztens durch die neu angelaufene Nachfolgerserie Dragonball Super. Diese macht jedoch neuerdings vor allem durch schlechte Kritiken auf sich aufmerksam, da die schlechte Darstellungsqualität schon sehr auf den Augengenuss drückt.

Im Jahr 2013 kam zum ersten mal die Non-Profit-Serie Dragon Absalon zu Aufmerksamkeit in der Youtube-Gemeinde.

hierbei müssen wir uns vergegenwärtigen, dass die Animation, das Storywriting und die Synchronisation von „Amateuren“, also von Fans für Fans, angefertigt wurde. Es gibt keine Gewinnerzielungsabsicht hinter dem Projekt Dragonball Absalon. Und dennoch ist die Animation ziemlich nahe an der Originalqualität von Dragonball Z dran und ich persönlich würde sagen, dass das Storytelling und die Inszenierung sogar etwas erwachsener geworden gibt.  Spätestens wenn ihr Episode 3 gesehen habt werdet ihr verstehen was ich meine.

Zum einen gefällt mir die Darstellung der Kämpfe etwas besser. Es wird nicht alles so undeutlich dargestellt wie damals noch zu Dragonball Z. Das ziel der damaligen Darstellung war, hervorzuheben, wie schnell sich die Kämpfer im Anime bewegen – zu schnell für das menschliche Auge.

in Dragonball Absalon hingegen werden die Angriffe und Konteraktionen der Kämpfer genauer gezeigt. Und dabei zeigt der Zeichner Mellavelli durchaus Kreativität. So sieht man beispielsweise die verschiedenen Hände der Kampfkunst Wing Chun und gegnerische Tritte und Kicks werden geblockt und mit dem Schienbein gecheckt. Das fügt meiner Meinung nach auf eine neue Art und Weise Authenzität hinzu und ich persönlich empfinde dies als eine gute Neuerung.

Desweiteren geht Dragonball Absalon zum ersten mal den Weg, in dem die sogenannte „Kampfkraft“ nicht mehr alleine über die Überlegenheit im Kampf entscheidet, sondern man auch durch Strategie gewinnen kann. In Dragonball Absalon gibt es Szenen, in denen ein eigentlich unterlegener Gegner durch Geschicklichkeit noch eine Chance hat. In Dragonball Z hingegen bedurfte es immer einem Wendepunkt im Kampfgeschehen, der dazu geführt hat, dass einer der beiden Kontrahenten plötzlich um ein Vielfaches stärker geworden ist (Super Saiyajin-Transformation, Absorbation der Kräfte eines Anderen usw.) Dragonball Absalon weicht dieses Reglement etwas auf, was ich auch als Vorteil sehe.

Bevor noch irgendwie unnötig eure Zeit vergeude, schaut euch einfach mal die vier Episoden an, die seither herausgekommen sind, und schreibt eure Meinung über das Projekt am besten in die Kommentare. Was ist euer Favorit – Dragonball Absalon oder Dragonball Super?

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Wie Sie sich als Berufstätiger für Ihren täglichen Sport organisieren

Wenn Sie berufstätig sind und bestenfalls auch noch Nachwuchs haben, ist es oftmals sehr schwierig, dann noch das Thema Fitness im eigenen Kalender unterzubringen.

Im folgenden Post gebe ich Ihnen ein paar Tipps, die Ihnen eventuell dabei helfen, dennoch an Ihren Körper zu denken.

Sind Rahmenbedingungen bestimmbar?

Eventuell ist es für Sie möglich, die Rahmenbedingungen Ihres Jobs zu ändern. Hilfreich sind beispielsweise eine Gleitzeitregelung, bei der Sie den Zeitraum Ihrer Tätigkeit variabel vor- oder zurückschieben können. Somit ist es möglich, beispielsweise auch morgens vor der Arbeit Sport zu treiben oder die gewonnene Zeit morgens zum Packen und Vorbereiten einer abendlichen Stunde zu nutzen.

Wenn an Ihrem Arbeitsplatz außerdem eine Gemeinschaftsdusche vorhanden ist, ist es Ihnen möglich, bereits den Weg zum Arbeitsplatz effektiv für ein Workout zu nutzen. Sie könnten beispielsweise zum Arbeitsplatz joggen, skaten oder Rad fahren und sich im Anschluss in der Dusche auffrischen. Auch hier hilft eine Gleitzeitregelung eventuell zusätzlich.

Gehen Sie in ein Crossfit- oder Kampfsport-Gym

In einem vergangenen Post habe ich über Crossfit- und Kampfsport-Gyms gesprochen und Ihre Vorteile gegenüber gewöhnliche Fitnesstudios aufgezeigt. Sie müssen sich nicht mehr um Ihr Workout kümmern, so dass ihre Trainingseinheit durch den Coach immer für Sie vorbereitet wird. Sie trainieren mit Anderen, was die Motivation stärkt.Und ganz wichtig: Sie können bei diesen Trainigsstätten häufig sowohl morgens, mittags als auch abends trainieren.

Ich persönlich handhabe es so, dass ich zunächst immer versuche, gleich morgens in eine Stunde um 07:00 oder 08:00 Uhr morgens zu gehen. Schaffe ich dies nicht, weil ich nicht aus dem Bett komme, gibt es eventuell die Möglichkeit, das Mittagessen mit ins Büro zu nehmen und dafür dann in der Mittagspause zum Sport zu gehen. Und klappt auch dies nicht, hänge ich an den Dienstschluss nochmal eine Stunde an, um in eine Stunde zu gehen.

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Warum ein Job als Consultant für junge Leute der beste IT-Job ist

In der IT-Branche kann man auf vielerlei Art seine Brötchen verdienen: Ob als Administrator, Softwareentwickler, Mediengestalter, Support-Mitarbeiter oder IT-Manager: die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Doch als Consultant obliegt es mir in dieser Position, einen  – zugebenermaßen nicht ganz objektiv gehaltenen – Post darüber zu schreiben, warum die Consultant-Riege die beste Beschäftigung für Jungspunde und Brancheneinsteiger sein kann.

die Lernkurve ist over 9000

Als Consultant bestimmen Sie die Varianz und die Häufigkeit Ihrer Projekte weitestgehend selbst. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass sie mit entsprechender Organistion dafür sorgen können, dass sie von Kunde zu Kunde nicht immer das gleiche machen, sondern sich auf den unterschiedlichsten Feldern bewegen. Ein Datenbank-Upgrade hier, ein Einführungsprojekt da, einen Monat später Performancetuning in Übersee und im Anschluss steht ein Security-Thema an. Je weiter sie ihre Einsatzgebiete streuen, desto attraktiver ist dies für sie: Nicht nur verbessert sich ihr Kenntnisstand, was sich auch in der Attraktivität Ihres Beraterprofils wiederspiegelt: Ein weitgestreutes Kenntnisfeld hat ungefähr den selben Effekt wie ein gestreutes Wertpapier auf dem Finanzmarkt: Sie verringern Ihr Risiko. Wenn Sie von ihrer Beratertätigkeit profitieren und sich in vielen Feldern auskennen, ist es quasi unmöglich für Sie, auftrags- oder gar arbeitslos zu werden.

Sie können immer zurück

Neben dem netten Zusatzeffekt, dass es so für Sie nie langweilig wird, haben Sie dadurch immer auch die Möglichkeit, auf Wunsch in Zukunft mal in ein weniger stressiges Feld der Branche abzudriften. Wer als Berater schon Themen bei Enterprise-Kunden eingeführt, optimiert und prozessiert hat, wird sich später leicht tun, einen heimatnahen Administratorposten in der Nähe der Familie zu bekommen. Sie sehen also: Wenn Sie sich unsicher sind, können Sie immer noch zurück.

Umgekehrt können Sie sich aber sicher vorstellen, dass wenn Sie einmal doch den Wunsch nach der Beraterwelt hegen, es mit zunehmendem Alter immer schwerer wird, dort einzudringen.

Warum ein Job als Consultant für junge Leute der beste IT-Job ist weiterlesen →

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